<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.ljrbw.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Karoline</id>
	<title>Landesjugendring-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.ljrbw.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Karoline"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Karoline"/>
	<updated>2026-06-13T14:43:04Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.45.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Projektarchiv:Gesundheitsbildung_und_Nichtraucherschutz&amp;diff=412</id>
		<title>Projektarchiv:Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Projektarchiv:Gesundheitsbildung_und_Nichtraucherschutz&amp;diff=412"/>
		<updated>2026-06-10T09:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Projekt Beendet|Logo=Transparent.png|Projektbeginn=2008|Projektende=2009|Projektträger=Landesjugendring BW|Finanzierung=Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt „Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz“ wurde von April 2008 bis Dezember 2009 durchgeführt und aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg gefördert. Das Projekt fand in Kooperation von Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg, Arbeitsgemeinschaft der Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg und dem Landesjugendring statt. Der Landesjugendring hatte die Federführung in dem Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt waren die seit 2007 veränderten gesetzlichen Regelungen zum Schutze von Nichtraucher/innen und zum Schutz der Jugend. Das Landesnichtraucherschutzgesetz (LNRSG), das vor den Gefahren des Passivrauchens schützen will, betrifft auch die Einrichtungen der Jugendarbeit: Seit 1. August 2007 ist in Baden-Württemberg das Rauchen in Jugendhäusern untersagt. Außerdem dürfen Jugendliche vor dem 18. Lebensjahr seit dem 1. September in der Öffentlichkeit nicht mehr rauchen. Die Änderung des Jugendschutzgesetzes betrifft sowohl die verbandliche als auch die offene Jugendarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt „Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz in der Jugendarbeit“ unterstützten der Landesjugendring und seine Kooperationspartner den Nichtraucherschutz und die Tabakprävention in der Kinder- und Jugendarbeit. Es sollte für das Thema sensibilisiert werden und Kindern und Jugendlichen langfristig ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handreichung==&lt;br /&gt;
2007 wurde in einem ersten Schritt durch die [https://shop.ljrbw.de/files/downloads/Publikationen/Handreichung_Nichtraucherschutz_071004.pdf Handreichung „Nichtraucherschutz in offenen Einrichtungen der Jugendarbeit“] ein Überblick zur Umsetzung von rauchfreien Jugendeinrichtungen gegeben und Ideen und Empfehlungen zur Umsetzung gesammelt. Für die weitere Planung fand ein gemeinsames Treffen von Landesjugendring, Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten und Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg statt, bei dem die weiteren Ideen für ein gemeinsames Projekt entwickelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachtag „Aus den Augen, aus dem Sinn?! – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit“==&lt;br /&gt;
Der Fachtag fand am 11. Juli 2008 in Stuttgart statt. Insgesamt haben 40 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Bereich der Jugendarbeit teilgenommen. Ziel der Fachtagung war es, über die Motive des Tabakkonsums von Kindern und Jugendlichen zu informieren sowie praxisorientierte Möglichkeiten der Tabakprävention aufzeigen. Am Vormittag wurden in Vorträgen die Ursachen und Hintergründe beleuchtet, warum Jugendliche rauchen bzw. warum sie gar nicht erst damit anfangen. Außerdem wurde speziell ein Programm zur Raucherentwöhnung bei Jugendlichen vorgestellt. Nach der Mittagspause stellte Herr Engasser vom Ministerium für Arbeit und Soziales die gesetzlichen Regelungen zum Jugendschutz und zum Nichtraucherschutz vor. Am Nachmittag wurde in den Workshops Wege und Methoden zur Umsetzung von Nichtraucherschutz und Tabakprävention in der Jugendarbeit vorgestellt. Mit seinen unterschiedlichen Themen und Ansätzen konnte der Fachtag gut für das Thema sensibilisieren und Impulse setzen. Die Rückmeldungen zum Fachtag zeigten, dass das Thema als „extrem wichtig“ empfunden wurde und „neue Impulse“ gegeben werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation zum Fachtag===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse aus dem Fachtag wurden in einer Dokumentation aufbereitet. Vorträge und Workshops aus dem Fachtag bieten Ideen und erste Anregungen zur Umsetzung des Themas vor Ort. Die Dokumentation wurde als pdf-Datei an alle Teilnehmer/innen versendet und kann beim Landesjugendring kostenlos herunter geladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilprojekt „KjG macht Kinder stark – Filmwettbewerb zum Thema  Nichtrauchen“==&lt;br /&gt;
Die Katholische Junge Gemeinde – Diözesanverband Freiburg – führte einen Filmwettbewerb zum Thema Nichtrauchen durch. Kinder und Jugendliche sollten sich mit dem Thema Gesundheitsbildung anhand von Tabakprävention beschäftigen. 17 Gruppen haben sich am Wettbewerb beteiligt, von denen 11 Gruppen einen Film einreichten. Der Filmwettbewerb hat 235 Kinder und Jugendliche erreicht, die sich intensiv mit den Auswirkungen von Rauchen auseinandergesetzt haben. Zum Abschluss des Projektes wurden die drei besten Filme prämiert. Eine Verlinkung zu den Filmen ist zu finden unter www.ljrbw.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationsfaltblatt==&lt;br /&gt;
Es wurde ein Faltblatt erstellt, welches die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen für die verbandliche und offene Jugendarbeit zusammenfasst. Es basiert auf dem Beitrag von Herrn Engasser, Sozialministerium, im Rahmen der Fachtagung „Aus den Augen, aus dem Sinn?!“ – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit am 11.7.2008 in Stuttgart. Das Faltblatt wurde in einer Auflage von 5000 Exemplaren gedruckt und kostenlos an die Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit verteilt. Zudem soll es im Rahmen von Juleica-Schulungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/files/downloads/Publikationen/Brosch%C3%BCre_Nichtraucherschutzgesetz_090321.pdf Faltblatt herunterladen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Der Fachtag „Aus den Augen, aus dem Sinn?! – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit“ ist insgesamt auf eine positive Resonanz in der Jugendarbeit gestoßen. Nachfragen von Ehren- und Hauptamtlichen aus der offenen und der verbandlichen Jugendarbeit zeigten einen hohen Bedarf an Materialien und Anregungen zur Umsetzung des Themas. Das Thema Tabakprävention und Nichtraucher-schutz bleibt auch weiterhin aktuell in Jugendhäusern und auf Jugendfreizeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation zum Fachtag und die Bausteine aus dem Teilprojekt „Filmwettbewerb zum Thema Nichtraucherschutz“ stehen weiterhin als Download zur Verfügung. Um das Thema jedoch langfristig lebendig zu halten und weiterzuentwickeln werden weitere Anstöße nötig sein. Die strukturelle Verankerung des Themas in den Institutionen und die Weiterbildung von Ehren- und Hauptamtlichen im Bereich Gesundheit sind notwendig für die Implementierung von Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz in der Jugendarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LJR-Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsförderung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Gesundheitsbildung_und_Nichtraucherschutz&amp;diff=411</id>
		<title>Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Gesundheitsbildung_und_Nichtraucherschutz&amp;diff=411"/>
		<updated>2026-06-10T09:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: Karoline verschob die Seite Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz nach Projektarchiv:Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz: Falsch geschriebener Name&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Projektarchiv:Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Projektarchiv:Gesundheitsbildung_und_Nichtraucherschutz&amp;diff=410</id>
		<title>Projektarchiv:Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Projektarchiv:Gesundheitsbildung_und_Nichtraucherschutz&amp;diff=410"/>
		<updated>2026-06-10T09:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: Karoline verschob die Seite Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz nach Projektarchiv:Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz: Falsch geschriebener Name&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Projekt Beendet|Logo=Transparent.png|Projektbeginn=2008|Projektende=2009|Projektträger=Landesjugendring BW|Finanzierung=Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt „Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz“ wurde von April 2008 bis Dezember 2009 durchgeführt und aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg gefördert. Das Projekt fand in Kooperation von Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg, Arbeitsgemeinschaft der Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V. und dem Landesjugendring Baden-Württemberg e.V. statt. Der Landesjugendring hatte die Federführung in dem Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt waren die seit 2007 veränderten gesetzlichen Regelungen zum Schutze von Nichtraucher/innen und zum Schutz der Jugend. Das Landesnichtraucherschutzgesetz (LNRSG), das vor den Gefahren des Passivrauchens schützen will, betrifft auch die Einrichtungen der Jugendarbeit: Seit 1. August 2007 ist in Baden-Württemberg das Rauchen in Jugendhäusern untersagt. Außerdem dürfen Jugendliche vor dem 18. Lebensjahr seit dem 1. September in der Öffentlichkeit nicht mehr rauchen. Die Änderung des Jugendschutzgesetzes betrifft sowohl die verbandliche als auch die offene Jugendarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt „Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz in der Jugendarbeit“ unterstützten der Landesjugendring Baden-Württemberg e.V. und seine Kooperationspartner den Nichtraucherschutz und die Tabakprävention in der Kinder- und Jugendarbeit. Es sollte für das Thema sensibilisiert werden und Kindern und Jugendlichen langfristig ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handreichung==&lt;br /&gt;
2007 wurde in einem ersten Schritt durch die [https://shop.ljrbw.de/files/downloads/Publikationen/Handreichung_Nichtraucherschutz_071004.pdf Handreichung „Nichtraucherschutz in offenen Einrichtungen der Jugendarbeit“] ein Überblick zur Umsetzung von rauchfreien Jugendeinrichtungen gegeben und Ideen und Empfehlungen zur Umsetzung gesammelt. Für die weitere Planung fand ein gemeinsames Treffen von Landesjugendring, Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten und Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg statt, bei dem die weiteren Ideen für ein gemeinsames Projekt entwickelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachtag „Aus den Augen, aus dem Sinn?! – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit“==&lt;br /&gt;
Der Fachtag fand am 11. Juli 2008 in Stuttgart statt. Insgesamt haben 40 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Bereich der Jugendarbeit teilgenommen. Ziel der Fachtagung war es, über die Motive des Tabakkonsums von Kindern und Jugendlichen zu informieren sowie praxisorientierte Möglichkeiten der Tabakprävention aufzeigen. Am Vormittag wurden in Vorträgen die Ursachen und Hintergründe beleuchtet, warum Jugendliche rauchen bzw. warum sie gar nicht erst damit anfangen. Außerdem wurde speziell ein Programm zur Raucherentwöhnung bei Jugendlichen vorgestellt. Nach der Mittagspause stellte Herr Engasser vom Ministerium für Arbeit und Soziales die gesetzlichen Regelungen zum Jugendschutz und zum Nichtraucherschutz vor. Am Nachmittag wurde in den Workshops Wege und Methoden zur Umsetzung von Nichtraucherschutz und Tabakprävention in der Jugendarbeit vorgestellt. Mit seinen unterschiedlichen Themen und Ansätzen konnte der Fachtag gut für das Thema sensibilisieren und Impulse setzen. Die Rückmeldungen zum Fachtag zeigten, dass das Thema als „extrem wichtig“ empfunden wurde und „neue Impulse“ gegeben werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation zum Fachtag===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse aus dem Fachtag wurden in einer Dokumentation aufbereitet. Vorträge und Workshops aus dem Fachtag bieten Ideen und erste Anregungen zur Umsetzung des Themas vor Ort. Die Dokumentation wurde als pdf-Datei an alle Teilnehmer/innen versendet und kann beim Landesjugendring kostenlos herunter geladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilprojekt „KjG macht Kinder stark – Filmwettbewerb zum Thema  Nichtrauchen“==&lt;br /&gt;
Die Katholische Junge Gemeinde – Diözesanverband Freiburg – führte einen Filmwettbewerb zum Thema Nichtrauchen durch. Kinder und Jugendliche sollten sich mit dem Thema Gesundheitsbildung anhand von Tabakprävention beschäftigen. 17 Gruppen haben sich am Wettbewerb beteiligt, von denen 11 Gruppen einen Film einreichten. Der Filmwettbewerb hat 235 Kinder und Jugendliche erreicht, die sich intensiv mit den Auswirkungen von Rauchen auseinandergesetzt haben. Zum Abschluss des Projektes wurden die drei besten Filme prämiert. Eine Verlinkung zu den Filmen ist zu finden unter www.ljrbw.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationsfaltblatt==&lt;br /&gt;
Es wurde ein Faltblatt erstellt, welches die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen für die verbandliche und offene Jugendarbeit zusammenfasst. Es basiert auf dem Beitrag von Herrn Engasser, Sozialministerium, im Rahmen der Fachtagung „Aus den Augen, aus dem Sinn?!“ – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit am 11.7.2008 in Stuttgart. Das Faltblatt wurde in einer Auflage von 5000 Exemplaren gedruckt und kostenlos an die Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit verteilt. Zudem soll es im Rahmen von Juleica-Schulungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/files/downloads/Publikationen/Brosch%C3%BCre_Nichtraucherschutzgesetz_090321.pdf Faltblatt herunterladen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Der Fachtag „Aus den Augen, aus dem Sinn?! – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit“ ist insgesamt auf eine positive Resonanz in der Jugendarbeit gestoßen. Nachfragen von Ehren- und Hauptamtlichen aus der offenen und der verbandlichen Jugendarbeit zeigten einen hohen Bedarf an Materialien und Anregungen zur Umsetzung des Themas. Das Thema Tabakprävention und Nichtraucher-schutz bleibt auch weiterhin aktuell in Jugendhäusern und auf Jugendfreizeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation zum Fachtag und die Bausteine aus dem Teilprojekt „Filmwettbewerb zum Thema Nichtraucherschutz“ stehen weiterhin als Download zur Verfügung. Um das Thema jedoch langfristig lebendig zu halten und weiterzuentwickeln werden weitere Anstöße nötig sein. Die strukturelle Verankerung des Themas in den Institutionen und die Weiterbildung von Ehren- und Hauptamtlichen im Bereich Gesundheit sind notwendig für die Implementierung von Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz in der Jugendarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LJR-Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsförderung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Projektarchiv:Gesundheitsbildung_und_Nichtraucherschutz&amp;diff=409</id>
		<title>Projektarchiv:Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Projektarchiv:Gesundheitsbildung_und_Nichtraucherschutz&amp;diff=409"/>
		<updated>2026-06-10T09:43:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Projekt Beendet|Logo=Transparent.png|Projektbeginn=2008|Projektende=2009|Projektträger=Landesjugendring BW|Finanzierung=Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt „Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz“ wurde von April 2008 bis Dezember 2009 durchgeführt und aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg gefördert. Das Projekt fand in Kooperation von Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg, Arbeitsgemeinschaft der Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V. und dem Landesjugendring Baden-Württemberg e.V. statt. Der Landesjugendring hatte die Federführung in dem Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt waren die seit 2007 veränderten gesetzlichen Regelungen zum Schutze von Nichtraucher/innen und zum Schutz der Jugend. Das Landesnichtraucherschutzgesetz (LNRSG), das vor den Gefahren des Passivrauchens schützen will, betrifft auch die Einrichtungen der Jugendarbeit: Seit 1. August 2007 ist in Baden-Württemberg das Rauchen in Jugendhäusern untersagt. Außerdem dürfen Jugendliche vor dem 18. Lebensjahr seit dem 1. September in der Öffentlichkeit nicht mehr rauchen. Die Änderung des Jugendschutzgesetzes betrifft sowohl die verbandliche als auch die offene Jugendarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt „Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz in der Jugendarbeit“ unterstützten der Landesjugendring Baden-Württemberg e.V. und seine Kooperationspartner den Nichtraucherschutz und die Tabakprävention in der Kinder- und Jugendarbeit. Es sollte für das Thema sensibilisiert werden und Kindern und Jugendlichen langfristig ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handreichung==&lt;br /&gt;
2007 wurde in einem ersten Schritt durch die [https://shop.ljrbw.de/files/downloads/Publikationen/Handreichung_Nichtraucherschutz_071004.pdf Handreichung „Nichtraucherschutz in offenen Einrichtungen der Jugendarbeit“] ein Überblick zur Umsetzung von rauchfreien Jugendeinrichtungen gegeben und Ideen und Empfehlungen zur Umsetzung gesammelt. Für die weitere Planung fand ein gemeinsames Treffen von Landesjugendring, Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten und Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg statt, bei dem die weiteren Ideen für ein gemeinsames Projekt entwickelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachtag „Aus den Augen, aus dem Sinn?! – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit“==&lt;br /&gt;
Der Fachtag fand am 11. Juli 2008 in Stuttgart statt. Insgesamt haben 40 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Bereich der Jugendarbeit teilgenommen. Ziel der Fachtagung war es, über die Motive des Tabakkonsums von Kindern und Jugendlichen zu informieren sowie praxisorientierte Möglichkeiten der Tabakprävention aufzeigen. Am Vormittag wurden in Vorträgen die Ursachen und Hintergründe beleuchtet, warum Jugendliche rauchen bzw. warum sie gar nicht erst damit anfangen. Außerdem wurde speziell ein Programm zur Raucherentwöhnung bei Jugendlichen vorgestellt. Nach der Mittagspause stellte Herr Engasser vom Ministerium für Arbeit und Soziales die gesetzlichen Regelungen zum Jugendschutz und zum Nichtraucherschutz vor. Am Nachmittag wurde in den Workshops Wege und Methoden zur Umsetzung von Nichtraucherschutz und Tabakprävention in der Jugendarbeit vorgestellt. Mit seinen unterschiedlichen Themen und Ansätzen konnte der Fachtag gut für das Thema sensibilisieren und Impulse setzen. Die Rückmeldungen zum Fachtag zeigten, dass das Thema als „extrem wichtig“ empfunden wurde und „neue Impulse“ gegeben werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation zum Fachtag===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse aus dem Fachtag wurden in einer Dokumentation aufbereitet. Vorträge und Workshops aus dem Fachtag bieten Ideen und erste Anregungen zur Umsetzung des Themas vor Ort. Die Dokumentation wurde als pdf-Datei an alle Teilnehmer/innen versendet und kann beim Landesjugendring kostenlos herunter geladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilprojekt „KjG macht Kinder stark – Filmwettbewerb zum Thema  Nichtrauchen“==&lt;br /&gt;
Die Katholische Junge Gemeinde – Diözesanverband Freiburg – führte einen Filmwettbewerb zum Thema Nichtrauchen durch. Kinder und Jugendliche sollten sich mit dem Thema Gesundheitsbildung anhand von Tabakprävention beschäftigen. 17 Gruppen haben sich am Wettbewerb beteiligt, von denen 11 Gruppen einen Film einreichten. Der Filmwettbewerb hat 235 Kinder und Jugendliche erreicht, die sich intensiv mit den Auswirkungen von Rauchen auseinandergesetzt haben. Zum Abschluss des Projektes wurden die drei besten Filme prämiert. Eine Verlinkung zu den Filmen ist zu finden unter www.ljrbw.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationsfaltblatt==&lt;br /&gt;
Es wurde ein Faltblatt erstellt, welches die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen für die verbandliche und offene Jugendarbeit zusammenfasst. Es basiert auf dem Beitrag von Herrn Engasser, Sozialministerium, im Rahmen der Fachtagung „Aus den Augen, aus dem Sinn?!“ – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit am 11.7.2008 in Stuttgart. Das Faltblatt wurde in einer Auflage von 5000 Exemplaren gedruckt und kostenlos an die Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit verteilt. Zudem soll es im Rahmen von Juleica-Schulungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/files/downloads/Publikationen/Brosch%C3%BCre_Nichtraucherschutzgesetz_090321.pdf Faltblatt herunterladen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Der Fachtag „Aus den Augen, aus dem Sinn?! – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit“ ist insgesamt auf eine positive Resonanz in der Jugendarbeit gestoßen. Nachfragen von Ehren- und Hauptamtlichen aus der offenen und der verbandlichen Jugendarbeit zeigten einen hohen Bedarf an Materialien und Anregungen zur Umsetzung des Themas. Das Thema Tabakprävention und Nichtraucher-schutz bleibt auch weiterhin aktuell in Jugendhäusern und auf Jugendfreizeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation zum Fachtag und die Bausteine aus dem Teilprojekt „Filmwettbewerb zum Thema Nichtraucherschutz“ stehen weiterhin als Download zur Verfügung. Um das Thema jedoch langfristig lebendig zu halten und weiterzuentwickeln werden weitere Anstöße nötig sein. Die strukturelle Verankerung des Themas in den Institutionen und die Weiterbildung von Ehren- und Hauptamtlichen im Bereich Gesundheit sind notwendig für die Implementierung von Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz in der Jugendarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LJR-Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsförderung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Projektarchiv:Gesundheitsbildung_und_Nichtraucherschutz&amp;diff=408</id>
		<title>Projektarchiv:Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Projektarchiv:Gesundheitsbildung_und_Nichtraucherschutz&amp;diff=408"/>
		<updated>2026-06-10T09:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Projekt Beendet|Logo=Transparent.png|Projektbeginn=2008|Projektende=2009|Projektträger=Landesjugendring BW|Finanzierung=Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg }}  Das Projekt „Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz“ wurde von April 2008 bis Dezember 2009 durchgeführt und aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg gefördert. Das Projekt fand in Kooperation von Aktion Jugendschutz Baden-Württember…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Projekt Beendet|Logo=Transparent.png|Projektbeginn=2008|Projektende=2009|Projektträger=Landesjugendring BW|Finanzierung=Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt „Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz“ wurde von April 2008 bis Dezember 2009 durchgeführt und aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg gefördert. Das Projekt fand in Kooperation von Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg, Arbeitsgemeinschaft der Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V. und dem Landesjugendring Baden-Württemberg e.V. statt. Der Landesjugendring hatte die Federführung in dem Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt waren die seit 2007 veränderten gesetzlichen Regelungen zum Schutze von Nichtraucher/innen und zum Schutz der Jugend. Das Landesnichtraucherschutzgesetz (LNRSG), das vor den Gefahren des Passivrauchens schützen will, betrifft auch die Einrichtungen der Jugendarbeit: Seit 1. August 2007 ist in Baden-Württemberg das Rauchen in Jugendhäusern untersagt. Außerdem dürfen Jugendliche vor dem 18. Lebensjahr seit dem 1. September in der Öffentlichkeit nicht mehr rauchen. Die Änderung des Jugendschutzgesetzes betrifft sowohl die verbandliche als auch die offene Jugendarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Projekt „Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz in der Jugendarbeit“ unterstützten der Landesjugendring Baden-Württemberg e.V. und seine Kooperationspartner den Nichtraucherschutz und die Tabakprävention in der Kinder- und Jugendarbeit. Es sollte für das Thema sensibilisiert werden und Kindern und Jugendlichen langfristig ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handreichung==&lt;br /&gt;
2007 wurde in einem ersten Schritt durch die [https://shop.ljrbw.de/files/downloads/Publikationen/Handreichung_Nichtraucherschutz_071004.pdf Handreichung „Nichtraucherschutz in offenen Einrichtungen der Jugendarbeit“] ein Überblick zur Umsetzung von rauchfreien Jugendeinrichtungen gegeben und Ideen und Empfehlungen zur Umsetzung gesammelt. Für die weitere Planung fand ein gemeinsames Treffen von Landesjugendring, Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten und Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg statt, bei dem die weiteren Ideen für ein gemeinsames Projekt entwickelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachtag „Aus den Augen, aus dem Sinn?! – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit“==&lt;br /&gt;
Der Fachtag fand am 11. Juli 2008 in Stuttgart statt. Insgesamt haben 40 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Bereich der Jugendarbeit teilgenommen. Ziel der Fachtagung war es, über die Motive des Tabakkonsums von Kindern und Jugendlichen zu informieren sowie praxisorientierte Möglichkeiten der Tabakprävention aufzeigen. Am Vormittag wurden in Vorträgen die Ursachen und Hintergründe beleuchtet, warum Jugendliche rauchen bzw. warum sie gar nicht erst damit anfangen. Außerdem wurde speziell ein Programm zur Raucherentwöhnung bei Jugendlichen vorgestellt. Nach der Mittagspause stellte Herr Engasser vom Ministerium für Arbeit und Soziales die gesetzlichen Regelungen zum Jugendschutz und zum Nichtraucherschutz vor. Am Nachmittag wurde in den Workshops Wege und Methoden zur Umsetzung von Nichtraucherschutz und Tabakprävention in der Jugendarbeit vorgestellt. Mit seinen unterschiedlichen Themen und Ansätzen konnte der Fachtag gut für das Thema sensibilisieren und Impulse setzen. Die Rückmeldungen zum Fachtag zeigten, dass das Thema als „extrem wichtig“ empfunden wurde und „neue Impulse“ gegeben werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dokumentation zum Fachtag===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse aus dem Fachtag wurden in einer Dokumentation aufbereitet. Vorträge und Workshops aus dem Fachtag bieten Ideen und erste Anregungen zur Umsetzung des Themas vor Ort. Die Dokumentation wurde als pdf-Datei an alle Teilnehmer/innen versendet und kann beim Landesjugendring kostenlos herunter geladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilprojekt „KjG macht Kinder stark – Filmwettbewerb zum Thema  Nichtrauchen“==&lt;br /&gt;
Die Katholische Junge Gemeinde – Diözesanverband Freiburg – führte einen Filmwettbewerb zum Thema Nichtrauchen durch. Kinder und Jugendliche sollten sich mit dem Thema Gesundheitsbildung anhand von Tabakprävention beschäftigen. 17 Gruppen haben sich am Wettbewerb beteiligt, von denen 11 Gruppen einen Film einreichten. Der Filmwettbewerb hat 235 Kinder und Jugendliche erreicht, die sich intensiv mit den Auswirkungen von Rauchen auseinandergesetzt haben. Zum Abschluss des Projektes wurden die drei besten Filme prämiert. Eine Verlinkung zu den Filmen ist zu finden unter www.ljrbw.de. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationsfaltblatt==&lt;br /&gt;
Es wurde ein Faltblatt erstellt, welches die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen für die verbandliche und offene Jugendarbeit zusammenfasst. Es basiert auf dem Beitrag von Herrn Engasser, Sozialministerium, im Rahmen der Fachtagung „Aus den Augen, aus dem Sinn?!“ – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit am 11.7.2008 in Stuttgart. Das Faltblatt wurde in einer Auflage von 5000 Exemplaren gedruckt und kostenlos an die Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit verteilt. Zudem soll es im Rahmen von Juleica-Schulungen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/files/downloads/Publikationen/Brosch%C3%BCre_Nichtraucherschutzgesetz_090321.pdf Faltblatt herunterladen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fazit==&lt;br /&gt;
Der Fachtag „Aus den Augen, aus dem Sinn?! – Wege der Tabakprävention und des Nichtraucherschutzes in der Jugendarbeit“ ist insgesamt auf eine positive Resonanz in der Jugendarbeit gestoßen. Nachfragen von Ehren- und Hauptamtlichen aus der offenen und der verbandlichen Jugendarbeit zeigten einen hohen Bedarf an Materialien und Anregungen zur Umsetzung des Themas. Das Thema Tabakprävention und Nichtraucher-schutz bleibt auch weiterhin aktuell in Jugendhäusern und auf Jugendfreizeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumentation zum Fachtag und die Bausteine aus dem Teilprojekt „Filmwettbewerb zum Thema Nichtraucherschutz“ stehen weiterhin als Download zur Verfügung. Um das Thema jedoch langfristig lebendig zu halten und weiterzuentwickeln werden weitere Anstöße nötig sein. Die strukturelle Verankerung des Themas in den Institutionen und die Weiterbildung von Ehren- und Hauptamtlichen im Bereich Gesundheit sind notwendig für die Implementierung von Gesundheitsbildung und Nichtraucherschutz in der Jugendarbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LJR-Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbeteilung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=407</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=407"/>
		<updated>2026-03-06T09:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 90vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size: 1rem;&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body .mw-heading1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content .mw-heading1 {&lt;br /&gt;
     font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
     color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
     font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
     letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    line-height:1.6&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-footer li {&lt;br /&gt;
      font-size:0.95em&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 .vector-user-menu-legacy li {&lt;br /&gt;
    font-size:0.95em;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=406</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=406"/>
		<updated>2026-02-27T11:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size: 1rem;&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body .mw-heading1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content .mw-heading1 {&lt;br /&gt;
     font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
     color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
     font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
     letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    line-height:1.6&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-footer li {&lt;br /&gt;
      font-size:0.95em&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 .vector-user-menu-legacy li {&lt;br /&gt;
    font-size:0.95em;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=405</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=405"/>
		<updated>2026-02-27T11:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size: 1rem;&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body .mw-heading1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content .mw-heading1 {&lt;br /&gt;
     font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
     color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
     font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
     letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size:var(--font-size-small,0.95rem);&lt;br /&gt;
    line-height:1.6&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-footer li {&lt;br /&gt;
      font-size:0.95em&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 .vector-user-menu-legacy li {&lt;br /&gt;
    font-size:0.95em;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=404</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=404"/>
		<updated>2026-02-27T11:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size: 1rem;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body .mw-heading1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content .mw-heading1 {&lt;br /&gt;
     font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
     color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
     font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
     letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size:var(--font-size-small,0.95rem);&lt;br /&gt;
    line-height:1.6&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-footer li {&lt;br /&gt;
      font-size:0.95em&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 .vector-user-menu-legacy li {&lt;br /&gt;
    font-size:0.95em;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=403</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=403"/>
		<updated>2026-02-27T11:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 1rem;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size: 1rem;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body .mw-heading1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content .mw-heading1 {&lt;br /&gt;
     font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
     color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
     font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
     letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size:var(--font-size-small,0.95rem);&lt;br /&gt;
    line-height:1.6&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-footer li {&lt;br /&gt;
      font-size:0.95em&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=402</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=402"/>
		<updated>2026-02-27T11:14:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.1rem;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body .mw-heading1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content .mw-heading1 {&lt;br /&gt;
     font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
     color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
     font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
     letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size:var(--font-size-small,0.95rem);&lt;br /&gt;
    line-height:1.6&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=401</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=401"/>
		<updated>2026-02-27T11:13:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.1rem;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body .mw-heading1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content h1,&lt;br /&gt;
  .mw-body-content .mw-heading1 {&lt;br /&gt;
     font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
     color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
     font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
     letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=400</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=400"/>
		<updated>2026-02-27T11:11:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.1rem;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@media screen {&lt;br /&gt;
.mw-body h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=399</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=399"/>
		<updated>2026-02-27T11:11:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.1rem;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=398</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=398"/>
		<updated>2026-02-27T11:08:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body{&lt;br /&gt;
    font-size: 1.1rem;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1, .mw-body h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=397</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=397"/>
		<updated>2026-02-27T11:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body{&lt;br /&gt;
    font-size: 1.1rem;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1, .mw-main h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=396</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=396"/>
		<updated>2026-02-27T10:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    max-width: 95vw&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body{&lt;br /&gt;
    font-size: 1.1rem;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=395</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=395"/>
		<updated>2026-02-27T10:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body{&lt;br /&gt;
    font-size: 1.1rem;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=394</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=394"/>
		<updated>2026-02-27T10:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: f&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;}&lt;br /&gt;
.vector-body{&lt;br /&gt;
    font-size: 1.1rem;&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=393</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=393"/>
		<updated>2026-02-27T10:51:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
    font-size: var(--font-size-small,.95rem);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=392</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=392"/>
		<updated>2026-02-27T10:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em !important;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=391</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=391"/>
		<updated>2026-02-27T10:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
.vector-menu-content li {font-size: 1em;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=390</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=390"/>
		<updated>2026-02-27T10:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {&lt;br /&gt;
    font-size: 1em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-content-list&lt;br /&gt;
{font-size: 1em;}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=389</id>
		<title>MediaWiki:Vector.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=MediaWiki:Vector.css&amp;diff=389"/>
		<updated>2026-02-27T10:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für Benutzer der Vector-Benutzeroberfläche geladen. */&lt;br /&gt;
#ca-talk { display:none!important; }&lt;br /&gt;
/* Load Font */&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-300 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 300;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Light&#039;), local(&#039;SourceSans3-Light&#039;)&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Light.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-regular - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
	@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Regular&#039;), local(&#039;SourceSansPro-Regular&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Regular.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 400;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-It&#039;), local(&#039;SourceSans3-It&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-It.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Semibold&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-Semibold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-600italic - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: italic;&lt;br /&gt;
	font-weight: 600;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;), local(&#039;SourceSans3-SemiboldIt&#039;),&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		url(&#039;/fonts/SourceSans3-SemiboldIt.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* source-sans-pro-700 - latin-ext_latin */&lt;br /&gt;
@font-face {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;;&lt;br /&gt;
	font-style: normal;&lt;br /&gt;
	font-weight: 700;&lt;br /&gt;
	src: local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;), local(&#039;SourceSans3-Bold&#039;),&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;), /* Chrome 26+, Opera 23+, Firefox 39+ */&lt;br /&gt;
		 url(&#039;/fonts/SourceSans3-Bold.otf.woff2&#039;) format(&#039;woff2&#039;); /* Chrome 6+, Firefox 3.6+, IE 9+, Safari 5.1+ */&lt;br /&gt;
	font-display: swap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@primary: #db7d00;&lt;br /&gt;
@dark-gray: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
@light-gray: #efefef;&lt;br /&gt;
@warm-gray: #edefe9;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
body {&lt;br /&gt;
	font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
	background: #fff;&lt;br /&gt;
    font-size: 18px;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h1 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
letter-spacing: .02em !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h2, .toc h2 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
color:  #db7d00 !important;&lt;br /&gt;
font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
font-size: 1.7em !important; &lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h3, h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
font-family: &#039;SourceSans3&#039;, sans-serif !important;&lt;br /&gt;
    color: #4a4a4a;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content h3, h3 {&lt;br /&gt;
    font-size: 1.5em !important; &lt;br /&gt;
    font-weight: 400 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal h3 {&lt;br /&gt;
font-size: 1.2em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
h4, h5, h6 {&lt;br /&gt;
    font-weight: 600 !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-body {font-size: 1em;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
em {font-style: italic;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
strong {font-weight: 600;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a {color: #db7d00 !important;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a:visited {color: #bc360a;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.editOptions {&lt;br /&gt;
    background-color: #fdf4e7;&lt;br /&gt;
    color: #202122;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body {&lt;br /&gt;
    border: 1px solid #f7bd70;&lt;br /&gt;
    color: @dark-gray;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#mw-page-base {&lt;br /&gt;
    background-color: #fff;&lt;br /&gt;
    background-image: -webkit-linear-gradient(top,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to bottom,#ffffff 50%,#fff 100%);&lt;br /&gt;
    background-position: bottom left;&lt;br /&gt;
    height: 5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-tabs, .vector-menu-tabs li, .vector-menu-tabs a {&lt;br /&gt;
    background-image: linear-gradient(to top,#f7bd70 0,#fdf4e7 1px,#ffffff 100%);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.mw-body-content .toc h2 {color: #646463}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.toc, .toccolours {background-color: #fff;}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.vector-menu-portal .vector-menu-content li {&lt;br /&gt;
    font-size: 1em;&lt;br /&gt;
}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Recht_haben&amp;diff=388</id>
		<title>Linkliste Recht haben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Recht_haben&amp;diff=388"/>
		<updated>2026-02-27T09:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: /* Kapitel 4. Aufsichtspflicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findest du die Links aus der Arbeitshilfe „Recht haben.“ Die Arbeitshilfe gibt Jugendleiter*innen und Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit einen Überblick über Rechtsfragen, die ihnen begegnen wenn sie die Verantwortung für eine Gruppe übernehmen. Rechtlichen Pflichten in der Arbeit mit Gruppen sind nach den wichtigsten Themengebieten im Jugend(verbands)alltag zusammengestellt. Damit ist diese Arbeitshilfe ein wichtiger Bestandteil für die Fortbildung von Jugendleiter*innen bzw. für vorbereitende Seminare und Mitarbeiter*innen-Schulungen.&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/publikationen/recht-haben Die Arbeitshilfe im LJR-Shop]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 2. Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Gefährdungssituation vor oder wird sie vermutet, kann man sich z. B. an seinen Dachverband wenden sowie an die Fachstellen der Caritas, Diakonie, des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, den Landesjugendring bzw. Jugendringe vor Ort, Kirchenverwaltung oder an örtliche Beratungsstellen: &lt;br /&gt;
* [https://www.was-geht-zu-weit.de was-geht-zu-weit.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.nummergegenkummer.de/ nummergegenkummer.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/ hilfe-portal-missbrauch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2.1 § 72 a: Tätigkeitsauschluss einschlägig vorbestrafter Personen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf der [https://www.kvjs.de/jugend/fachthemen/kinderschutz https://www.kvjs.de/jugend/fachthemen/kinderschutz Website des KVJS] findet sich ein umfangreicher Materialpool mit nützlichen Infos und Arbeitshilfen zum SGB VIII. &lt;br /&gt;
Der Landesjugendring berät ebenfalls zum Thema: [https://www.ljrbw.de/ehrenamt ljrbw.de/ehrenamt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 3. Jugendschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite13&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mögliche Verstöße gegen Jugendschutzbestimmungen im Internet, von Webseiten, Social Media-Inhalten o. ä. die illegal, jugend­gefährdend oder entwicklungsbeeinträchtigend sind, können gemeldet werden: &lt;br /&gt;
[https://www.jugendschutz.net/verstoss-melden jugendschutz.net/verstoss-melden]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Kapitel 4. Aufsichtspflicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rechtsgutachten der AGJF Baden-Württemberg „Aufsichts- und Verkehrssicherungspflichten bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII“ bietet Informationen zu den Grundsätzen der Aufsichtspflicht, beschreibt unter welchen Voraussetzungen sie erfüllt werden, geht auf Fragen der Haftung und die Qualifikation von Betreuer*innen ein. Hier gehts direkt zu den Infos der AGJF: [https://k.ljrbw.de/agjf-gutachten-aufsichtspflicht k.ljrbw.de/agjf-gutachten-aufsichtspflicht]&lt;br /&gt;
Umfassende Infos zum Thema Aufsichtspflicht gibt es auch hier: [https://k.ljrbw.de/bjr-arbeitshilfe-aufsichtspflicht k.ljrbw.de/bjr-arbeitshilfe-aufsichtspflicht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… und im Jugendarbeitsnetz: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht jugendarbeitsnetz.de/recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 5. Sicher unterwegs sein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 19&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informiert euch vorab über eventuelle Gefahrenquellen vor Ort und die zu erwartetende Wetterlage. Eine Checkliste zur Risikoanalyse gibt es z. B. in der lesenswerten Publikation von Heidrich/Lenkeit: [https://www.jugendleiter-blog.de/2015/10/21/notfallmanagement-ein-praxishandbuch-fuer-schueler-und-jugendgruppen/ Notfallmanagement. Ein Praxishandbuch für Schüler- und Jugendgruppen], Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht(2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 20&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5.9 Baden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Baderegeln der DLRG gibt‘s im Internet: [https://www.dlrg.de/informieren/freizeit-im-wasser/baderegeln dlrg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos zum Schwimmbadbesuch gibt‘s im Jugendhilfeportal [https://k.ljrbw.de/info-schwimmbadbesuche k.ljrbw.de/info-schwimmbadbesuche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5.10 Hygieneschutz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Umgang mit Lebensmitteln und Hygiene gibt‘s im Jugendarbeitsnetz: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht#accordion-275-20 jugendarbeitsnetz.de/recht] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist darüber hinaus auch das Infoangebot zur nachhaltigen Gemeinschaftsverpflegung in Jugendverbänden unter [https://www.deater.info deater.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 21&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5.12 Reiserecht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Thema gibt‘s hier (PDF-Download): [https://k.ljrbw.de/informationen-reiserecht-aej­ k.ljrbw.de/informationen-reiserecht-aej­]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 7. Sachschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7.3 Brandschutz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Infos zu Waldbrandgefahr gibt‘s beim Deutschen Wetterdienst: [https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder bei Forst BW: [http://www.forstbw.de/startseite/ forstbw.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Natur- und Umweltschutz informieren z. B. das Umweltministerium unter [https://um.baden-wuerttemberg.de/de/umwelt-natur/naturschutz/ um.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
oder die Umweltverbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 8. Öffentliche Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 27&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreiche Informationen zu GEMA-Gebühren in der Kinder- und Jugendarbeit finden sich bei der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten(AGFJ): [https://k.ljrbw.de/gema-infos-der-agjf k.ljrbw.de/gema-infos-der-agjf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 9. Öffentlichkeitsarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 29&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;9.1 Wiedergabe geschützter Werkein der Kinder - und Jugendarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Liste aller Medienzentren findet sich hier: [https://www.lmz-bw.de/medienzentren/ lmz-bw.de/medienzentren/]&lt;br /&gt;
Übrigens: in den meisten Medienzentren könnt ihr auch gegen geringe Gebühr Technik, z.B. Leinwand und Beamer, ausleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 30&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;9.4 Fotos und Bilder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn du die Bilder nur für „vereinsinterne“ Zwecke machst, also eine Veröffentlichung nicht geplant ist, musst du dennoch laut EU-Datenschutzgrundverordnung für alle gut sichtbar darauf hinweisen, dass du Bilder anfertigst (z. B. durch Aushänge). Da ihr als Verein und/oder die Öffentlichkeit aber i. d. R. ein „berechtigtes Interesse“ (vgl. Art. 6 DSGVO Abs. e. und f.) haben, eure Veranstaltungen oder Aktivitäten auch bildlich zu dokumentieren, müsst ihr kein schriftliches Einverständnis der Anwesenden einholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise dazu hat der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (LfDI) in einer FAQ zusammengestellt:&lt;br /&gt;
[https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/faq-veroeffentlichung-von-fotos-speziell-fuer-vereine/ baden-wuerttemberg.datenschutz.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 10. Datenschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 33&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jugendarbeitsnetz gibt es wichtige Infos und eine Linkliste: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht#accordion-275-18 jugendarbeitsnetz.de/recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen oder Problemen berät der LfDI. Den LfDI-Praxisratgeber mit Checklisten und To-dos findet ihr ebenfalls hier.: [www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/praxishilfen/#vereine baden-wuerttemberg.datenschutz.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 11. Versicherungsfragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 36&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen über die Angebote der Bernhard Assekuranz für Jugendverbände gibt es hier: [https://bernhard-assekuranz.com/vereine-und-verbaende// bernhard-assekuranz.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner für die Haftpflicht- und Unfallversicherung ist im Schadensfall die Ecclesia Versicherung: [https://www.ecclesia.de/ecclesia-allgemein/service/ehrenamt ecclesia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 12. Unterstützung fürs Ehrenamt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 38&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Regelungen zum Bildungszeitgesetz sind auf der Homepage des für Fragen rund um die Bildungszeit zuständigen Regierungspräsidiums Karlsruhe zu finden. Dort finden sich auch ein Antragsformular, die Liste anerkannter Bildungseinrichtungen sowie Merkblätter für Beschäftigte und Arbeitnehmer*innen: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Bildung/Seiten/Bildungszeit.aspx bildungszeit-bw.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infos zur Freistellung finden sich auch im Jugendarbeitsnetz: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht#accordion-275-22 jugendarbeitsnetz.de/recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 39&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt es hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://k.ljrbw.de/ehrenamtspauschale k.ljrbw.de/ehrenamtspauschale]&lt;br /&gt;
* [https://k.ljrbw.de/uebungsleiterpauschale k.ljrbw.de/uebungsleiterpauschale]&lt;br /&gt;
* [https://www.finanztip.de/ehrenamtspauschale finanztip.de/ehrenamtspauschale]&lt;br /&gt;
* [https://www.vereinswelt.de/ehrenamtspauschale vereinswelt.de/ehrenamtspauschale]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Recht_haben&amp;diff=387</id>
		<title>Linkliste Recht haben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Recht_haben&amp;diff=387"/>
		<updated>2026-02-27T09:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: /* Kapitel 2. Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findest du die Links aus der Arbeitshilfe „Recht haben.“ Die Arbeitshilfe gibt Jugendleiter*innen und Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit einen Überblick über Rechtsfragen, die ihnen begegnen wenn sie die Verantwortung für eine Gruppe übernehmen. Rechtlichen Pflichten in der Arbeit mit Gruppen sind nach den wichtigsten Themengebieten im Jugend(verbands)alltag zusammengestellt. Damit ist diese Arbeitshilfe ein wichtiger Bestandteil für die Fortbildung von Jugendleiter*innen bzw. für vorbereitende Seminare und Mitarbeiter*innen-Schulungen.&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/publikationen/recht-haben Die Arbeitshilfe im LJR-Shop]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 2. Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Gefährdungssituation vor oder wird sie vermutet, kann man sich z. B. an seinen Dachverband wenden sowie an die Fachstellen der Caritas, Diakonie, des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, den Landesjugendring bzw. Jugendringe vor Ort, Kirchenverwaltung oder an örtliche Beratungsstellen: &lt;br /&gt;
* [https://www.was-geht-zu-weit.de was-geht-zu-weit.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.nummergegenkummer.de/ nummergegenkummer.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/ hilfe-portal-missbrauch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2.1 § 72 a: Tätigkeitsauschluss einschlägig vorbestrafter Personen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf der [https://www.kvjs.de/jugend/fachthemen/kinderschutz https://www.kvjs.de/jugend/fachthemen/kinderschutz Website des KVJS] findet sich ein umfangreicher Materialpool mit nützlichen Infos und Arbeitshilfen zum SGB VIII. &lt;br /&gt;
Der Landesjugendring berät ebenfalls zum Thema: [https://www.ljrbw.de/ehrenamt ljrbw.de/ehrenamt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 3. Jugendschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite13&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mögliche Verstöße gegen Jugendschutzbestimmungen im Internet, von Webseiten, Social Media-Inhalten o. ä. die illegal, jugend­gefährdend oder entwicklungsbeeinträchtigend sind, können gemeldet werden: &lt;br /&gt;
[https://www.jugendschutz.net/verstoss-melden jugendschutz.net/verstoss-melden]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Kapitel 4. Aufsichtspflicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rechtsgutachten der AGJF Baden-Württemberg „Aufsichts- und Verkehrssicherungspflichten bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII“ bietet Informationen zu den Grundsätzen der Aufsichtspflicht, beschreibt unter welchen Voraussetzungen sie erfüllt werden, geht auf Fragen der Haftung und die Qualifikation von Betreuer*innen ein. Hier gehts direkt zu den Infos der AGJF: [https://k.ljrbw.de/agjf-gutachten-aufsichtspflicht k.ljrbw.de/agjf-gutachten-aufsichtspflicht]&lt;br /&gt;
Umfassende Infos zum Thema Aufsichtspflicht gibt es auch hier: [https://k.ljrbw.de/bjr-arbeitshilfe-aufsichtspflicht k.ljrbw.de/bjr-arbeitshilfe-aufsichtspflicht]&lt;br /&gt;
… und im Jugendarbeitsnetz: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht jugendarbeitsnetz.de/recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 5. Sicher unterwegs sein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 19&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informiert euch vorab über eventuelle Gefahrenquellen vor Ort und die zu erwartetende Wetterlage. Eine Checkliste zur Risikoanalyse gibt es z. B. in der lesenswerten Publikation von Heidrich/Lenkeit: [https://www.jugendleiter-blog.de/2015/10/21/notfallmanagement-ein-praxishandbuch-fuer-schueler-und-jugendgruppen/ Notfallmanagement. Ein Praxishandbuch für Schüler- und Jugendgruppen], Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht(2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 20&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5.9 Baden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Baderegeln der DLRG gibt‘s im Internet: [https://www.dlrg.de/informieren/freizeit-im-wasser/baderegeln dlrg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos zum Schwimmbadbesuch gibt‘s im Jugendhilfeportal [https://k.ljrbw.de/info-schwimmbadbesuche k.ljrbw.de/info-schwimmbadbesuche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5.10 Hygieneschutz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Umgang mit Lebensmitteln und Hygiene gibt‘s im Jugendarbeitsnetz: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht#accordion-275-20 jugendarbeitsnetz.de/recht] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist darüber hinaus auch das Infoangebot zur nachhaltigen Gemeinschaftsverpflegung in Jugendverbänden unter [https://www.deater.info deater.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 21&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5.12 Reiserecht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Thema gibt‘s hier (PDF-Download): [https://k.ljrbw.de/informationen-reiserecht-aej­ k.ljrbw.de/informationen-reiserecht-aej­]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 7. Sachschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7.3 Brandschutz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Infos zu Waldbrandgefahr gibt‘s beim Deutschen Wetterdienst: [https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder bei Forst BW: [http://www.forstbw.de/startseite/ forstbw.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Natur- und Umweltschutz informieren z. B. das Umweltministerium unter [https://um.baden-wuerttemberg.de/de/umwelt-natur/naturschutz/ um.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
oder die Umweltverbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 8. Öffentliche Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 27&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreiche Informationen zu GEMA-Gebühren in der Kinder- und Jugendarbeit finden sich bei der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten(AGFJ): [https://k.ljrbw.de/gema-infos-der-agjf k.ljrbw.de/gema-infos-der-agjf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 9. Öffentlichkeitsarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 29&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;9.1 Wiedergabe geschützter Werkein der Kinder - und Jugendarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Liste aller Medienzentren findet sich hier: [https://www.lmz-bw.de/medienzentren/ lmz-bw.de/medienzentren/]&lt;br /&gt;
Übrigens: in den meisten Medienzentren könnt ihr auch gegen geringe Gebühr Technik, z.B. Leinwand und Beamer, ausleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 30&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;9.4 Fotos und Bilder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn du die Bilder nur für „vereinsinterne“ Zwecke machst, also eine Veröffentlichung nicht geplant ist, musst du dennoch laut EU-Datenschutzgrundverordnung für alle gut sichtbar darauf hinweisen, dass du Bilder anfertigst (z. B. durch Aushänge). Da ihr als Verein und/oder die Öffentlichkeit aber i. d. R. ein „berechtigtes Interesse“ (vgl. Art. 6 DSGVO Abs. e. und f.) haben, eure Veranstaltungen oder Aktivitäten auch bildlich zu dokumentieren, müsst ihr kein schriftliches Einverständnis der Anwesenden einholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise dazu hat der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (LfDI) in einer FAQ zusammengestellt:&lt;br /&gt;
[https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/faq-veroeffentlichung-von-fotos-speziell-fuer-vereine/ baden-wuerttemberg.datenschutz.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 10. Datenschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 33&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jugendarbeitsnetz gibt es wichtige Infos und eine Linkliste: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht#accordion-275-18 jugendarbeitsnetz.de/recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen oder Problemen berät der LfDI. Den LfDI-Praxisratgeber mit Checklisten und To-dos findet ihr ebenfalls hier.: [www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/praxishilfen/#vereine baden-wuerttemberg.datenschutz.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 11. Versicherungsfragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 36&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen über die Angebote der Bernhard Assekuranz für Jugendverbände gibt es hier: [https://bernhard-assekuranz.com/vereine-und-verbaende// bernhard-assekuranz.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner für die Haftpflicht- und Unfallversicherung ist im Schadensfall die Ecclesia Versicherung: [https://www.ecclesia.de/ecclesia-allgemein/service/ehrenamt ecclesia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 12. Unterstützung fürs Ehrenamt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 38&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Regelungen zum Bildungszeitgesetz sind auf der Homepage des für Fragen rund um die Bildungszeit zuständigen Regierungspräsidiums Karlsruhe zu finden. Dort finden sich auch ein Antragsformular, die Liste anerkannter Bildungseinrichtungen sowie Merkblätter für Beschäftigte und Arbeitnehmer*innen: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Bildung/Seiten/Bildungszeit.aspx bildungszeit-bw.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infos zur Freistellung finden sich auch im Jugendarbeitsnetz: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht#accordion-275-22 jugendarbeitsnetz.de/recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 39&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt es hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://k.ljrbw.de/ehrenamtspauschale k.ljrbw.de/ehrenamtspauschale]&lt;br /&gt;
* [https://k.ljrbw.de/uebungsleiterpauschale k.ljrbw.de/uebungsleiterpauschale]&lt;br /&gt;
* [https://www.finanztip.de/ehrenamtspauschale finanztip.de/ehrenamtspauschale]&lt;br /&gt;
* [https://www.vereinswelt.de/ehrenamtspauschale vereinswelt.de/ehrenamtspauschale]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Recht_haben&amp;diff=386</id>
		<title>Linkliste Recht haben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Recht_haben&amp;diff=386"/>
		<updated>2026-02-27T09:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findest du die Links aus der Arbeitshilfe „Recht haben.“ Die Arbeitshilfe gibt Jugendleiter*innen und Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit einen Überblick über Rechtsfragen, die ihnen begegnen wenn sie die Verantwortung für eine Gruppe übernehmen. Rechtlichen Pflichten in der Arbeit mit Gruppen sind nach den wichtigsten Themengebieten im Jugend(verbands)alltag zusammengestellt. Damit ist diese Arbeitshilfe ein wichtiger Bestandteil für die Fortbildung von Jugendleiter*innen bzw. für vorbereitende Seminare und Mitarbeiter*innen-Schulungen.&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/publikationen/recht-haben Die Arbeitshilfe im LJR-Shop]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 2. Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 11&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt eine Gefährdungssituation vor oder wird sie vermutet, kann man sich z. B. an seinen Dachverband wenden sowie an die Fachstellen der Caritas, Diakonie, des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, den Landesjugendring bzw. Jugendringe vor Ort, Kirchenverwaltung oder an örtliche Beratungsstellen: &lt;br /&gt;
* [https://www.was-geht-zu-weit.de was-geht-zu-weit.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.nummergegenkummer.de/ nummergegenkummer.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.hilfe-portal-missbrauch.de/ hilfe-portal-missbrauch.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;2.1 § 72 a: Tätigkeitsauschluss einschlägig vorbestrafter Personen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Auf der Website des KVJS findet sich ein umfangreicher Materialpool mit nützlichen Infos und Arbeitshilfen zum SGB VIII: [https://www.kvjs.de/jugend/fachthemen/kinderschutz https://www.kvjs.de/jugend/fachthemen/kinderschutz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesjugendring berät ebenfalls zum Thema: [https://www.ljrbw.de/ehrenamt ljrbw.de/ehrenamt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 3. Jugendschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite13&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mögliche Verstöße gegen Jugendschutzbestimmungen im Internet, von Webseiten, Social Media-Inhalten o. ä. die illegal, jugend­gefährdend oder entwicklungsbeeinträchtigend sind, können gemeldet werden: &lt;br /&gt;
[https://www.jugendschutz.net/verstoss-melden jugendschutz.net/verstoss-melden]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Kapitel 4. Aufsichtspflicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 17&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rechtsgutachten der AGJF Baden-Württemberg „Aufsichts- und Verkehrssicherungspflichten bei der offenen Kinder- und Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII“ bietet Informationen zu den Grundsätzen der Aufsichtspflicht, beschreibt unter welchen Voraussetzungen sie erfüllt werden, geht auf Fragen der Haftung und die Qualifikation von Betreuer*innen ein. Hier gehts direkt zu den Infos der AGJF: [https://k.ljrbw.de/agjf-gutachten-aufsichtspflicht k.ljrbw.de/agjf-gutachten-aufsichtspflicht]&lt;br /&gt;
Umfassende Infos zum Thema Aufsichtspflicht gibt es auch hier: [https://k.ljrbw.de/bjr-arbeitshilfe-aufsichtspflicht k.ljrbw.de/bjr-arbeitshilfe-aufsichtspflicht]&lt;br /&gt;
… und im Jugendarbeitsnetz: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht jugendarbeitsnetz.de/recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 5. Sicher unterwegs sein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 19&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informiert euch vorab über eventuelle Gefahrenquellen vor Ort und die zu erwartetende Wetterlage. Eine Checkliste zur Risikoanalyse gibt es z. B. in der lesenswerten Publikation von Heidrich/Lenkeit: [https://www.jugendleiter-blog.de/2015/10/21/notfallmanagement-ein-praxishandbuch-fuer-schueler-und-jugendgruppen/ Notfallmanagement. Ein Praxishandbuch für Schüler- und Jugendgruppen], Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht(2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 20&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5.9 Baden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Baderegeln der DLRG gibt‘s im Internet: [https://www.dlrg.de/informieren/freizeit-im-wasser/baderegeln dlrg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos zum Schwimmbadbesuch gibt‘s im Jugendhilfeportal [https://k.ljrbw.de/info-schwimmbadbesuche k.ljrbw.de/info-schwimmbadbesuche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5.10 Hygieneschutz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Umgang mit Lebensmitteln und Hygiene gibt‘s im Jugendarbeitsnetz: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht#accordion-275-20 jugendarbeitsnetz.de/recht] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist darüber hinaus auch das Infoangebot zur nachhaltigen Gemeinschaftsverpflegung in Jugendverbänden unter [https://www.deater.info deater.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 21&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;5.12 Reiserecht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Thema gibt‘s hier (PDF-Download): [https://k.ljrbw.de/informationen-reiserecht-aej­ k.ljrbw.de/informationen-reiserecht-aej­]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 7. Sachschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 25&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;7.3 Brandschutz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Infos zu Waldbrandgefahr gibt‘s beim Deutschen Wetterdienst: [https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder bei Forst BW: [http://www.forstbw.de/startseite/ forstbw.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Natur- und Umweltschutz informieren z. B. das Umweltministerium unter [https://um.baden-wuerttemberg.de/de/umwelt-natur/naturschutz/ um.baden-wuerttemberg.de]&lt;br /&gt;
oder die Umweltverbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 8. Öffentliche Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 27&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreiche Informationen zu GEMA-Gebühren in der Kinder- und Jugendarbeit finden sich bei der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten(AGFJ): [https://k.ljrbw.de/gema-infos-der-agjf k.ljrbw.de/gema-infos-der-agjf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 9. Öffentlichkeitsarbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 29&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;9.1 Wiedergabe geschützter Werkein der Kinder - und Jugendarbeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Liste aller Medienzentren findet sich hier: [https://www.lmz-bw.de/medienzentren/ lmz-bw.de/medienzentren/]&lt;br /&gt;
Übrigens: in den meisten Medienzentren könnt ihr auch gegen geringe Gebühr Technik, z.B. Leinwand und Beamer, ausleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 30&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;9.4 Fotos und Bilder&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn du die Bilder nur für „vereinsinterne“ Zwecke machst, also eine Veröffentlichung nicht geplant ist, musst du dennoch laut EU-Datenschutzgrundverordnung für alle gut sichtbar darauf hinweisen, dass du Bilder anfertigst (z. B. durch Aushänge). Da ihr als Verein und/oder die Öffentlichkeit aber i. d. R. ein „berechtigtes Interesse“ (vgl. Art. 6 DSGVO Abs. e. und f.) haben, eure Veranstaltungen oder Aktivitäten auch bildlich zu dokumentieren, müsst ihr kein schriftliches Einverständnis der Anwesenden einholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise dazu hat der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (LfDI) in einer FAQ zusammengestellt:&lt;br /&gt;
[https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/faq-veroeffentlichung-von-fotos-speziell-fuer-vereine/ baden-wuerttemberg.datenschutz.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 10. Datenschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 33&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jugendarbeitsnetz gibt es wichtige Infos und eine Linkliste: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht#accordion-275-18 jugendarbeitsnetz.de/recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen oder Problemen berät der LfDI. Den LfDI-Praxisratgeber mit Checklisten und To-dos findet ihr ebenfalls hier.: [www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/praxishilfen/#vereine baden-wuerttemberg.datenschutz.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 11. Versicherungsfragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 36&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen über die Angebote der Bernhard Assekuranz für Jugendverbände gibt es hier: [https://bernhard-assekuranz.com/vereine-und-verbaende// bernhard-assekuranz.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansprechpartner für die Haftpflicht- und Unfallversicherung ist im Schadensfall die Ecclesia Versicherung: [https://www.ecclesia.de/ecclesia-allgemein/service/ehrenamt ecclesia.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel 12. Unterstützung fürs Ehrenamt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 38&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Regelungen zum Bildungszeitgesetz sind auf der Homepage des für Fragen rund um die Bildungszeit zuständigen Regierungspräsidiums Karlsruhe zu finden. Dort finden sich auch ein Antragsformular, die Liste anerkannter Bildungseinrichtungen sowie Merkblätter für Beschäftigte und Arbeitnehmer*innen: [https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Bildung/Seiten/Bildungszeit.aspx bildungszeit-bw.de] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Infos zur Freistellung finden sich auch im Jugendarbeitsnetz: [https://jugendarbeitsnetz.de/recht#accordion-275-22 jugendarbeitsnetz.de/recht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seite 39&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt es hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://k.ljrbw.de/ehrenamtspauschale k.ljrbw.de/ehrenamtspauschale]&lt;br /&gt;
* [https://k.ljrbw.de/uebungsleiterpauschale k.ljrbw.de/uebungsleiterpauschale]&lt;br /&gt;
* [https://www.finanztip.de/ehrenamtspauschale finanztip.de/ehrenamtspauschale]&lt;br /&gt;
* [https://www.vereinswelt.de/ehrenamtspauschale vereinswelt.de/ehrenamtspauschale]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Partizipation&amp;diff=385</id>
		<title>Linkliste Partizipation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Partizipation&amp;diff=385"/>
		<updated>2026-02-27T09:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== „In Zukunft mit uns!“ – Selbstbestimmt ==&lt;br /&gt;
Für eine lebendige Jugendverbandskultur sind aktiv gestaltende Mitglieder die sich einmischen unerlässlich. Die Handreichung bietet umfassende Ideen, Methoden und Instrumente an, wie das Thema „Beteiligung“ in seiner ganzen Vielfalt in der Juleica-Ausbildung oder in der Arbeit mit Gruppen erlebbar gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-selbstbestimmt Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „In Zukunft mit uns!“ – Jugendbeteiligung in der Kommune ==&lt;br /&gt;
Je nach Anlass sind für die einzelnen Gemeinden ganz unterschiedliche, individuelle Formen der Jugendbeteiligung geeignet. Die Handreichung zeigt Möglichkeiten und Wege auf, wie sie in der Kommune altersentsprechend und sachgerecht erreicht werden kann. Sie soll dazu ermutigen, Jugendbeteiligung in der Gemeinde dauerhaft und erfolgreich umzusetzen und sich für diese einzusetzen.&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-jugendbeteiligung-in-der-kommune zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „In Zukunft mit uns!“ – Wahl ab 16 ==&lt;br /&gt;
Detailliertes Handbuch mit Basiswissen, Argumentationshilfen, Methoden und Instrumenten der Beteiligung in Kommunen für Multiplikator*innen und Seminarleiter*innen. Es soll bei Bildungs- und Qualifizierungsveranstaltungen unterstützen und bietet Hintergrundwissen zum Thema Jugendbeteiligung und Kommunalpolitik, Tipps zur Gestaltung von Seminartagen sowie Anleitungen zu Beteiligungsspielen und Wissensvermittlung.&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-wahl-ab-16 zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Vom Kann zum Muss“ – Änderung des §41a der Gemeindeordnung Baden-Württemberg ==&lt;br /&gt;
Der § 41 a der Gemeindeordnung Baden-Württemberg regelt die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Kommunalpolitik von Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg. Zum 01.12.2015 traten weitreichende Änderungen in Kraft, die die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen an der Kommunalpolitik deutlich stärken. Die wesentlichen Punkte werden im Faltblatt aufgeführt.&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/publikationen/id-41a-vom-kann-zum-muss zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Werkstatt MitWirkung“ des DBJR ==&lt;br /&gt;
Im Portal „Werkstatt MitWirkung“ sammelt der Deutsche Bundesjugendring Methoden, Fotoserien, Argumentationshilfen, Neuigkeiten und vieles weiteres zum Thema Kinder- und Jugendbeteiligung.&lt;br /&gt;
[https://mitwirkung.dbjr.de/ Zur Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Qualitätsstandards Jugendbeteiligung“ des DBJR ==&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bundesjugendring hat Kriterien für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen formuliert, die auch den „Qualitätskriterien für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zugrundeliegen.&lt;br /&gt;
[https://mitwirkung.dbjr.de/beteiligung/qualitaetsstandards/ zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Broschüre „Mitwirkung mit Wirkung“ des DBJR ==&lt;br /&gt;
Begleitend zum Portal „Mitwirkung mit Wirkung“ hat der Deutsche Bundesjugendring eine Broschüre vorbereitet, die Anregungen zu Ansprüchen und Ansätzen für wirksame Jugendbeteiligung skizziert. Diese wurde in einfacher Sprache zusammengefasst und kann als umfassender Einstieg in das Thema Jugendbeteiligung genutzt werden.&lt;br /&gt;
[https://mitwirkung.dbjr.de/wp-content/uploads/2018/04/DBJR@Brosch%C3%BCre_WEB.pdf zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Beteiligt sein – Partizipation aus Sicht junger Menschen“ von Sonja Moser ==&lt;br /&gt;
Dieses Buch will nicht nur einen umfassenden Überblick über die Diskurse im Bereich der Partizipation von Jugendlichen geben, sondern beschäftigt sich mit den Erfahrungen von Jugendlichen selbst. Es will zeigen, welch große Bedeutung Partizipation für die Entwicklung von jungen Menschen hat und wie gering gleichzeitig die Möglichkeiten sind, sich in den verschiedenen Lebensbereichen (z.B. Familie, Schule, Freizeit, Lebensumfeld) zu beteiligen und welchen Einfluss unterschiedliche Lebenslagen auf den Zugang zu Beteiligung haben.&lt;br /&gt;
Moser, Sonja: Beteiligt sein. Partizipation aus Sicht junger Menschen. VS Verlag für Sozialwissenschaften/ GWV Fachverlag GmbH, 1. Auflage, Wiesbaden 2010&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-531-16853-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Studie zur Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2018“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg ==&lt;br /&gt;
Bereits zum dritten Mal hat die Landeszentrale für politische Bildung über 1.000 Kommunen in Baden-Württemberg zu ihren Aktivitäten und Angeboten zur Kinder- und Jugendbeteiligung befragt. Die Ergebnisse bieten einen repräsentativen Überblick über den aktuellen Stand in den einzelnen Landkreisen, Beteiligungsformen, Besonderheiten kleiner Gemeinden und die digitale Beteiligung junger Menschen.&lt;br /&gt;
[https://www.lpb-bw.de/publikation3414 zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Mit Wissen mitwirken!“ – Projekthandbuch der Servicestelle Jugendbeteiligung ==&lt;br /&gt;
Das Handbuch „Mit Wissen mitwirken“, das die Servicestelle Jugendbeteiligung in Kooperation zusammen mit dem „Freiwilligen Jahr Beteiligung“ erstellt hat, gibt praktische Tipps, die eigene Beteiligungsprojekte gestaltet werden können und was beachtet werden sollte, damit sie gelingen. Von grundlegenden Argumentationshilfenüber Zeitmanagement, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit bis zu Druckvorlagen und Finanztipps ist vieles enthalten, das die Projektarbeit einfacher machen kann.&lt;br /&gt;
[https://www.fj-beteiligung.de/dokumente/Handbuch_MitWissenmitwirken.pdf zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Partizipation: Beteiligung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg“ ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des „Zukunftsplan Jugend“ erstellten Prof. Dr. Albert Scherr und Lena Sachs eine umfassende Bestandsaufnahme zur Lage der Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg. Das Dokument steht in zwei Versionen bereit: die „Kurzversion“ fasst die zentralen Ergebnisse auf 17 Seiten zusammen, die „Langversion“ umfasst die gesamte Studie mit 144 Seiten.&lt;br /&gt;
[https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Kinder-Jugendliche/ZPJ_Bestandsaufnahme_Partizipation_Zusammenfassung_Juni_2015.pdf Download „Kurzversion“]&lt;br /&gt;
[https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Kinder-Jugendliche/ZPJ_Bestandsaufnahme_Partizipation_mit-Anhang_April_2015.pdf Download „Langversion“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Qualitätsstandards für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ ==&lt;br /&gt;
Kinder- und Jugendbeteiligung ist nicht automatische gut, nur weil es sie gibt. Damit Beteiligungsprozesse gut funktionieren müssen gewisse Standards eingehalten werden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat dazu ein Heft herausgegeben, das verbindliche Qualitätsstandards definiert und für die Bereiche Kita, Schule, Kommune, Erzieherische Hilfen und Jugendarbeit spezifiziert und konkrete Handlungsschritte vorschlägt.&lt;br /&gt;
[https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/qualitaetsstandards-fuer-beteiligung-von-kindern-und-jugendlichen/95866 zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Politische Beteiligung junger Menschen. Grundlagen – Perspektiven – Fallstudien“ ==&lt;br /&gt;
Der Band versammelt Beiträge, die sich aus empirischer und normativer Sicht mit den Formen und Bedingungen der politischen Partizipation junger Menschen beschäftigen. Neben einführenden und systematisierenden Beiträgen behandelt der Band die Themenfelder Wahlrecht für Minderjährige, Internetbeteiligung/E-Partizipation junger Menschen, Jugendquoten sowie aktuelle Fallstudien zur politischen Beteiligung junger Menschen in Baden-Württemberg. Die Beiträge des interdisziplinär angelegten Bandes wurden etwa zur Hälfte von erfahrenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, zur Hälfte von Studierenden der Universität Tübingen beigesteuert.&lt;br /&gt;
Tremmel, Jörg; Rutsche, Markus (Hrsg.): Politische Beteiligung junger Menschen. Grundlagen-Perspektiven-Fallstudien. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-658-10185-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Demokratie in Kinderhand“ Broschüre der DKJS zur Kinderbeteiligung in Kommunen ==&lt;br /&gt;
Kinder an kommunalen Themen zu beteiligen, ihre Meinungen zu hören und mit ihnen gemeinsam kindgerechte Lösungen zu finden, klingt für viele Erwachsene ziemlich abstrakt. Doch für Kommunen lohnt es sich, auch die jüngsten Einwohnerinnen und Einwohner mit einzubeziehen. Eine neue Broschüre der DKJS willt ihnen dabei helfen. Dazu bietet die Broschüre Praxisbeispiele, theoretische Grundlagen und Arbeitsmaterialien.&lt;br /&gt;
[https://www.dkjs.de/uploads/tx_lfnews/media/200130_Demokratie-in-Kinderhand_Broschuere_web.pdf zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partizipation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Partizipation&amp;diff=384</id>
		<title>Linkliste Partizipation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Partizipation&amp;diff=384"/>
		<updated>2026-02-27T09:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: /* „In Zukunft mit uns!“ – Jugendbeteiligung in der Kommune */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== „In Zukunft mit uns!“ – Selbstbestimmt ==&lt;br /&gt;
Für eine lebendige Jugendverbandskultur sind aktiv gestaltende Mitglieder die sich einmischen unerlässlich. Die Handreichung bietet umfassende Ideen, Methoden und Instrumente an, wie das Thema „Beteiligung“ in seiner ganzen Vielfalt in der Juleica-Ausbildung oder in der Arbeit mit Gruppen erlebbar gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-selbstbestimmt Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „In Zukunft mit uns!“ – Jugendbeteiligung in der Kommune ==&lt;br /&gt;
Je nach Anlass sind für die einzelnen Gemeinden ganz unterschiedliche, individuelle Formen der Jugendbeteiligung geeignet. Die Handreichung zeigt Möglichkeiten und Wege auf, wie sie in der Kommune altersentsprechend und sachgerecht erreicht werden kann. Sie soll dazu ermutigen, Jugendbeteiligung in der Gemeinde dauerhaft und erfolgreich umzusetzen und sich für diese einzusetzen.&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-jugendbeteiligung-in-der-kommune zum Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „In Zukunft mit uns!“ – Wahl ab 16 ==&lt;br /&gt;
Detailliertes Handbuch mit Basiswissen, Argumentationshilfen, Methoden und Instrumenten der Beteiligung in Kommunen für Multiplikator*innen und Seminarleiter*innen. Es soll bei Bildungs- und Qualifizierungsveranstaltungen unterstützen und bietet Hintergrundwissen zum Thema Jugendbeteiligung und Kommunalpolitik, Tipps zur Gestaltung von Seminartagen sowie Anleitungen zu Beteiligungsspielen und Wissensvermittlung.&lt;br /&gt;
Download: https://ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-wahl-ab-16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Vom Kann zum Muss“ – Änderung des §41a der Gemeindeordnung Baden-Württemberg ==&lt;br /&gt;
Der § 41 a der Gemeindeordnung Baden-Württemberg regelt die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Kommunalpolitik von Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg. Zum 01.12.2015 traten weitreichende Änderungen in Kraft, die die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen an der Kommunalpolitik deutlich stärken. Die wesentlichen Punkte werden im Faltblatt aufgeführt.&lt;br /&gt;
Download: https://ljrbw.de/publikationen/id-41a-vom-kann-zum-muss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Werkstatt MitWirkung“ des DBJR ==&lt;br /&gt;
Im Portal „Werkstatt MitWirkung“ sammelt der Deutsche Bundesjugendring Methoden, Fotoserien, Argumentationshilfen, Neuigkeiten und vieles weiteres zum Thema Kinder- und Jugendbeteiligung.&lt;br /&gt;
Zur Homepage: https://mitwirkung.dbjr.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Qualitätsstandards Jugendbeteiligung“ des DBJR ==&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bundesjugendring hat Kriterien für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen formuliert, die auch den „Qualitätskriterien für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zugrundeliegen.&lt;br /&gt;
Download: https://mitwirkung.dbjr.de/beteiligung/qualitaetsstandards/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Broschüre „Mitwirkung mit Wirkung“ des DBJR ==&lt;br /&gt;
Begleitend zum Portal „Mitwirkung mit Wirkung“ hat der Deutsche Bundesjugendring eine Broschüre vorbereitet, die Anregungen zu Ansprüchen und Ansätzen für wirksame Jugendbeteiligung skizziert. Diese wurde in einfacher Sprache zusammengefasst und kann als umfassender Einstieg in das Thema Jugendbeteiligung genutzt werden.&lt;br /&gt;
Download: https://mitwirkung.dbjr.de/wp-content/uploads/2018/04/DBJR@Brosch%C3%BCre_WEB.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Beteiligt sein – Partizipation aus Sicht junger Menschen“ von Sonja Moser ==&lt;br /&gt;
Dieses Buch will nicht nur einen umfassenden Überblick über die Diskurse im Bereich der Partizipation von Jugendlichen geben, sondern beschäftigt sich mit den Erfahrungen von Jugendlichen selbst. Es will zeigen, welch große Bedeutung Partizipation für die Entwicklung von jungen Menschen hat und wie gering gleichzeitig die Möglichkeiten sind, sich in den verschiedenen Lebensbereichen (z.B. Familie, Schule, Freizeit, Lebensumfeld) zu beteiligen und welchen Einfluss unterschiedliche Lebenslagen auf den Zugang zu Beteiligung haben.&lt;br /&gt;
Moser, Sonja: Beteiligt sein. Partizipation aus Sicht junger Menschen. VS Verlag für Sozialwissenschaften/ GWV Fachverlag GmbH, 1. Auflage, Wiesbaden 2010&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-531-16853-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Studie zur Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2018“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg ==&lt;br /&gt;
Bereits zum dritten Mal hat die Landeszentrale für politische Bildung über 1.000 Kommunen in Baden-Württemberg zu ihren Aktivitäten und Angeboten zur Kinder- und Jugendbeteiligung befragt. Die Ergebnisse bieten einen repräsentativen Überblick über den aktuellen Stand in den einzelnen Landkreisen, Beteiligungsformen, Besonderheiten kleiner Gemeinden und die digitale Beteiligung junger Menschen.&lt;br /&gt;
Download: https://www.lpb-bw.de/publikation3414 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Mit Wissen mitwirken!“ – Projekthandbuch der Servicestelle Jugendbeteiligung ==&lt;br /&gt;
Das Handbuch „Mit Wissen mitwirken“, das die Servicestelle Jugendbeteiligung in Kooperation zusammen mit dem „Freiwilligen Jahr Beteiligung“ erstellt hat, gibt praktische Tipps, die eigene Beteiligungsprojekte gestaltet werden können und was beachtet werden sollte, damit sie gelingen. Von grundlegenden Argumentationshilfenüber Zeitmanagement, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit bis zu Druckvorlagen und Finanztipps ist vieles enthalten, das die Projektarbeit einfacher machen kann.&lt;br /&gt;
Download: https://www.fj-beteiligung.de/dokumente/Handbuch_MitWissenmitwirken.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Partizipation: Beteiligung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg“ ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des „Zukunftsplan Jugend“ erstellten Prof. Dr. Albert Scherr und Lena Sachs eine umfassende Bestandsaufnahme zur Lage der Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg. Das Dokument steht in zwei Versionen bereit: die „Kurzversion“ fasst die zentralen Ergebnisse auf 17 Seiten zusammen, die „Langversion“ umfasst die gesamte Studie mit 144 Seiten.&lt;br /&gt;
Download „Kurzversion“: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Kinder-Jugendliche/ZPJ_Bestandsaufnahme_Partizipation_Zusammenfassung_Juni_2015.pdf &lt;br /&gt;
Download „Langversion“: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Kinder-Jugendliche/ZPJ_Bestandsaufnahme_Partizipation_mit-Anhang_April_2015.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Qualitätsstandards für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ ==&lt;br /&gt;
Kinder- und Jugendbeteiligung ist nicht automatische gut, nur weil es sie gibt. Damit Beteiligungsprozesse gut funktionieren müssen gewisse Standards eingehalten werden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat dazu ein Heft herausgegeben, das verbindliche Qualitätsstandards definiert und für die Bereiche Kita, Schule, Kommune, Erzieherische Hilfen und Jugendarbeit spezifiziert und konkrete Handlungsschritte vorschlägt.&lt;br /&gt;
Download: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/qualitaetsstandards-fuer-beteiligung-von-kindern-und-jugendlichen/95866&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Politische Beteiligung junger Menschen. Grundlagen – Perspektiven – Fallstudien“ ==&lt;br /&gt;
Der Band versammelt Beiträge, die sich aus empirischer und normativer Sicht mit den Formen und Bedingungen der politischen Partizipation junger Menschen beschäftigen. Neben einführenden und systematisierenden Beiträgen behandelt der Band die Themenfelder Wahlrecht für Minderjährige, Internetbeteiligung/E-Partizipation junger Menschen, Jugendquoten sowie aktuelle Fallstudien zur politischen Beteiligung junger Menschen in Baden-Württemberg. Die Beiträge des interdisziplinär angelegten Bandes wurden etwa zur Hälfte von erfahrenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, zur Hälfte von Studierenden der Universität Tübingen beigesteuert.&lt;br /&gt;
Tremmel, Jörg; Rutsche, Markus (Hrsg.): Politische Beteiligung junger Menschen. Grundlagen-Perspektiven-Fallstudien. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-658-10185-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Demokratie in Kinderhand“ Broschüre der DKJS zur Kinderbeteiligung in Kommunen ==&lt;br /&gt;
Kinder an kommunalen Themen zu beteiligen, ihre Meinungen zu hören und mit ihnen gemeinsam kindgerechte Lösungen zu finden, klingt für viele Erwachsene ziemlich abstrakt. Doch für Kommunen lohnt es sich, auch die jüngsten Einwohnerinnen und Einwohner mit einzubeziehen. Eine neue Broschüre der DKJS willt ihnen dabei helfen. Dazu bietet die Broschüre Praxisbeispiele, theoretische Grundlagen und Arbeitsmaterialien.&lt;br /&gt;
Download: https://www.dkjs.de/uploads/tx_lfnews/media/200130_Demokratie-in-Kinderhand_Broschuere_web.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partizipation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Partizipation&amp;diff=383</id>
		<title>Linkliste Partizipation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Linkliste_Partizipation&amp;diff=383"/>
		<updated>2026-02-27T09:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: /* „In Zukunft mit uns!“ – Selbstbestimmt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== „In Zukunft mit uns!“ – Selbstbestimmt ==&lt;br /&gt;
Für eine lebendige Jugendverbandskultur sind aktiv gestaltende Mitglieder die sich einmischen unerlässlich. Die Handreichung bietet umfassende Ideen, Methoden und Instrumente an, wie das Thema „Beteiligung“ in seiner ganzen Vielfalt in der Juleica-Ausbildung oder in der Arbeit mit Gruppen erlebbar gemacht werden kann.&lt;br /&gt;
[https://shop.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-selbstbestimmt Download]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „In Zukunft mit uns!“ – Jugendbeteiligung in der Kommune ==&lt;br /&gt;
Je nach Anlass sind für die einzelnen Gemeinden ganz unterschiedliche, individuelle Formen der Jugendbeteiligung geeignet. Die Handreichung zeigt Möglichkeiten und Wege auf, wie sie in der Kommune altersentsprechend und sachgerecht erreicht werden kann. Sie soll dazu ermutigen, Jugendbeteiligung in der Gemeinde dauerhaft und erfolgreich umzusetzen und sich für diese einzusetzen.&lt;br /&gt;
Download: https://ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-jugendbeteiligung-in-der-kommune &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „In Zukunft mit uns!“ – Wahl ab 16 ==&lt;br /&gt;
Detailliertes Handbuch mit Basiswissen, Argumentationshilfen, Methoden und Instrumenten der Beteiligung in Kommunen für Multiplikator*innen und Seminarleiter*innen. Es soll bei Bildungs- und Qualifizierungsveranstaltungen unterstützen und bietet Hintergrundwissen zum Thema Jugendbeteiligung und Kommunalpolitik, Tipps zur Gestaltung von Seminartagen sowie Anleitungen zu Beteiligungsspielen und Wissensvermittlung.&lt;br /&gt;
Download: https://ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-wahl-ab-16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Vom Kann zum Muss“ – Änderung des §41a der Gemeindeordnung Baden-Württemberg ==&lt;br /&gt;
Der § 41 a der Gemeindeordnung Baden-Württemberg regelt die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Kommunalpolitik von Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg. Zum 01.12.2015 traten weitreichende Änderungen in Kraft, die die Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen an der Kommunalpolitik deutlich stärken. Die wesentlichen Punkte werden im Faltblatt aufgeführt.&lt;br /&gt;
Download: https://ljrbw.de/publikationen/id-41a-vom-kann-zum-muss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Werkstatt MitWirkung“ des DBJR ==&lt;br /&gt;
Im Portal „Werkstatt MitWirkung“ sammelt der Deutsche Bundesjugendring Methoden, Fotoserien, Argumentationshilfen, Neuigkeiten und vieles weiteres zum Thema Kinder- und Jugendbeteiligung.&lt;br /&gt;
Zur Homepage: https://mitwirkung.dbjr.de/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Qualitätsstandards Jugendbeteiligung“ des DBJR ==&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bundesjugendring hat Kriterien für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen formuliert, die auch den „Qualitätskriterien für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zugrundeliegen.&lt;br /&gt;
Download: https://mitwirkung.dbjr.de/beteiligung/qualitaetsstandards/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Broschüre „Mitwirkung mit Wirkung“ des DBJR ==&lt;br /&gt;
Begleitend zum Portal „Mitwirkung mit Wirkung“ hat der Deutsche Bundesjugendring eine Broschüre vorbereitet, die Anregungen zu Ansprüchen und Ansätzen für wirksame Jugendbeteiligung skizziert. Diese wurde in einfacher Sprache zusammengefasst und kann als umfassender Einstieg in das Thema Jugendbeteiligung genutzt werden.&lt;br /&gt;
Download: https://mitwirkung.dbjr.de/wp-content/uploads/2018/04/DBJR@Brosch%C3%BCre_WEB.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Beteiligt sein – Partizipation aus Sicht junger Menschen“ von Sonja Moser ==&lt;br /&gt;
Dieses Buch will nicht nur einen umfassenden Überblick über die Diskurse im Bereich der Partizipation von Jugendlichen geben, sondern beschäftigt sich mit den Erfahrungen von Jugendlichen selbst. Es will zeigen, welch große Bedeutung Partizipation für die Entwicklung von jungen Menschen hat und wie gering gleichzeitig die Möglichkeiten sind, sich in den verschiedenen Lebensbereichen (z.B. Familie, Schule, Freizeit, Lebensumfeld) zu beteiligen und welchen Einfluss unterschiedliche Lebenslagen auf den Zugang zu Beteiligung haben.&lt;br /&gt;
Moser, Sonja: Beteiligt sein. Partizipation aus Sicht junger Menschen. VS Verlag für Sozialwissenschaften/ GWV Fachverlag GmbH, 1. Auflage, Wiesbaden 2010&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-531-16853-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Studie zur Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg 2018“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg ==&lt;br /&gt;
Bereits zum dritten Mal hat die Landeszentrale für politische Bildung über 1.000 Kommunen in Baden-Württemberg zu ihren Aktivitäten und Angeboten zur Kinder- und Jugendbeteiligung befragt. Die Ergebnisse bieten einen repräsentativen Überblick über den aktuellen Stand in den einzelnen Landkreisen, Beteiligungsformen, Besonderheiten kleiner Gemeinden und die digitale Beteiligung junger Menschen.&lt;br /&gt;
Download: https://www.lpb-bw.de/publikation3414 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Mit Wissen mitwirken!“ – Projekthandbuch der Servicestelle Jugendbeteiligung ==&lt;br /&gt;
Das Handbuch „Mit Wissen mitwirken“, das die Servicestelle Jugendbeteiligung in Kooperation zusammen mit dem „Freiwilligen Jahr Beteiligung“ erstellt hat, gibt praktische Tipps, die eigene Beteiligungsprojekte gestaltet werden können und was beachtet werden sollte, damit sie gelingen. Von grundlegenden Argumentationshilfenüber Zeitmanagement, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit bis zu Druckvorlagen und Finanztipps ist vieles enthalten, das die Projektarbeit einfacher machen kann.&lt;br /&gt;
Download: https://www.fj-beteiligung.de/dokumente/Handbuch_MitWissenmitwirken.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Partizipation: Beteiligung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen in Baden-Württemberg“ ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des „Zukunftsplan Jugend“ erstellten Prof. Dr. Albert Scherr und Lena Sachs eine umfassende Bestandsaufnahme zur Lage der Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg. Das Dokument steht in zwei Versionen bereit: die „Kurzversion“ fasst die zentralen Ergebnisse auf 17 Seiten zusammen, die „Langversion“ umfasst die gesamte Studie mit 144 Seiten.&lt;br /&gt;
Download „Kurzversion“: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Kinder-Jugendliche/ZPJ_Bestandsaufnahme_Partizipation_Zusammenfassung_Juni_2015.pdf &lt;br /&gt;
Download „Langversion“: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Kinder-Jugendliche/ZPJ_Bestandsaufnahme_Partizipation_mit-Anhang_April_2015.pdf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Qualitätsstandards für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen“ ==&lt;br /&gt;
Kinder- und Jugendbeteiligung ist nicht automatische gut, nur weil es sie gibt. Damit Beteiligungsprozesse gut funktionieren müssen gewisse Standards eingehalten werden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat dazu ein Heft herausgegeben, das verbindliche Qualitätsstandards definiert und für die Bereiche Kita, Schule, Kommune, Erzieherische Hilfen und Jugendarbeit spezifiziert und konkrete Handlungsschritte vorschlägt.&lt;br /&gt;
Download: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/qualitaetsstandards-fuer-beteiligung-von-kindern-und-jugendlichen/95866&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Politische Beteiligung junger Menschen. Grundlagen – Perspektiven – Fallstudien“ ==&lt;br /&gt;
Der Band versammelt Beiträge, die sich aus empirischer und normativer Sicht mit den Formen und Bedingungen der politischen Partizipation junger Menschen beschäftigen. Neben einführenden und systematisierenden Beiträgen behandelt der Band die Themenfelder Wahlrecht für Minderjährige, Internetbeteiligung/E-Partizipation junger Menschen, Jugendquoten sowie aktuelle Fallstudien zur politischen Beteiligung junger Menschen in Baden-Württemberg. Die Beiträge des interdisziplinär angelegten Bandes wurden etwa zur Hälfte von erfahrenen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, zur Hälfte von Studierenden der Universität Tübingen beigesteuert.&lt;br /&gt;
Tremmel, Jörg; Rutsche, Markus (Hrsg.): Politische Beteiligung junger Menschen. Grundlagen-Perspektiven-Fallstudien. Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-658-10185-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Demokratie in Kinderhand“ Broschüre der DKJS zur Kinderbeteiligung in Kommunen ==&lt;br /&gt;
Kinder an kommunalen Themen zu beteiligen, ihre Meinungen zu hören und mit ihnen gemeinsam kindgerechte Lösungen zu finden, klingt für viele Erwachsene ziemlich abstrakt. Doch für Kommunen lohnt es sich, auch die jüngsten Einwohnerinnen und Einwohner mit einzubeziehen. Eine neue Broschüre der DKJS willt ihnen dabei helfen. Dazu bietet die Broschüre Praxisbeispiele, theoretische Grundlagen und Arbeitsmaterialien.&lt;br /&gt;
Download: https://www.dkjs.de/uploads/tx_lfnews/media/200130_Demokratie-in-Kinderhand_Broschuere_web.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partizipation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kategorie:Nachhaltige_Entwicklung&amp;diff=382</id>
		<title>Kategorie:Nachhaltige Entwicklung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kategorie:Nachhaltige_Entwicklung&amp;diff=382"/>
		<updated>2026-02-27T09:48:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: /* Wir brauchen eine Wende in der Klimapolitik! Was bisher geschah... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Jetzt handeln für die zukünftigen Generationen==&lt;br /&gt;
Kinder, Jugendliche und kommende Generationen tragen in der Zukunft die Folgen der heutigen Politik. Unsere Gesellschaft muss sich einigen Herausforderungen stellen, wenn sie das Ziel der Nachhaltigen Entwicklung ernst nimmt. Dies kann nur gelingen, wenn Politik und Verwaltung, von den Kommunen über das Land und den Bund bis zur Europäischen Union und den Vereinten Nationen, entschiedene Schritte unternehmen! &lt;br /&gt;
===Zukunftsfähig durch Nachhaltige Entwicklung===&lt;br /&gt;
Entwicklung zukunftsfähig zu machen heißt, dass die gegenwärtige Generation ihre Bedürfnisse befriedigt, ohne die Fähigkeit der zukünftigen Generation zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zufrieden stellen zu können (1987 Brundtland-Report). Dieser Begriff von Zukunftsfähigkeit zielt auf Veränderungen in verschiedenen Bereichen wie z.B. der Ressourcennutzung, der Investitionen, des technischen Fortschritts aber auch der institutionellen Strukturen und demokratischen Entscheidungsprozesse. Immer geht es darum, nicht nur gegenwärtigen Bedürfnissen gerecht zu werden, sondern dies so zu tun, dass Entscheidungsspielräume in der Zukunft nicht eingeengt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Kinder und Jugendliche ist ein sinnvoller Umgang mit Natur und Umwelt sowie ein global gerechtes Miteinander aller Menschen auf dieser Welt sehr wichtig. Und so ist es kein Wunder, dass Projekte der Jugendverbände sich – wenn auch nicht immer explizit – längst auf die Themen der Nachhaltigen Entwicklung bzw. der Zukunftsfähigkeit beziehen. Ohne entsprechende Veränderungen in Politik und Wirtschaft ist dieses Ziel nicht zu erreichen. Aber auch die Jugendverbände als Akteure der Zivilgesellschaft selbst sind hier herausgefordert, politisch, als Träger der außerschulischen Jugendbildung, aber auch bis hinein in die kleinen Dinge des Alltags.&lt;br /&gt;
===Wir brauchen eine Wende in der Klimapolitik! Was bisher geschah...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimawandel, Umweltverschmutzung, zu hoher Ressourcenverbrauch, Artensterben, weltweite soziale Ungerechtigkeit, Armut und Hunger sind nur einige der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Sie können hinsichtlich Ursachen und Lösungsmöglichkeiten nicht isoliert betrachtet werden, sondern bedingen sich oftmals oder haben dieselben wesentlichen Einflussfaktoren. Unsere Lebensstile und unsere Art zu wirtschaften gefährden unsere Lebensgrundlagen und vor allem die der zukünftigen Generationen.&lt;br /&gt;
Darüber besteht seit Anfang der 1990er Jahre auch politische Einigkeit. 1987 fordert eine Kommission der Vereinten Nationen im sogenannten Brundlandt-Bericht (Titel: „[http://www.un-documents.net/wced-ocf.htm Our Common Future]“) eine politische und wirtschaftliche Neuausrichtung. Dahinter steht der Gedanke der nachhaltigen Entwicklung [1].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Nachhaltigkeit ist nicht neu. Ursprünglich stammt das Wort „Nachhaltigkeit“ aus der Forstwirtschaft. Hans-Karl von Carlowitz (Oberberghauptmann am kursächsischen Hof in Freiberg, Sachsen) erkannte bereits 1713, dass man nur so viel Holz im Wald schlagen sollte, wie durch das Pflanzen und Säen neuer Bäume wieder nachwächst [2]. Der Grundgedanke dieses Prinzips ist auch heute noch der Kern von Nachhaltigkeit. Gemeint ist, dass Teile der Menschheit nicht auf Kosten von Menschen in anderen Regionen der Welt oder auf Kosten von zukünftigen Generationen leben sollten. Vielmehr muss eine lebenswerte Existenz für alle ermöglicht werden, und das unter Beachtung von ökologischen Grenzen und sozialem Miteinander – global, gegenwärtig und zukünftig. Nachhaltige Entwicklung bezieht sich also sowohl auf eine intakte Umwelt, als auch auf eine funktionierende Wirtschaft und Gesellschaft [3] Soziales.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [https://www.ljrbw.de Landesjugendring Baden-Württemberg] sieht die sozialen und ökologischen Komponenten der nachhaltigen Entwicklung als Leitplanken der wirtschaftlichen Entwicklung, die nicht durch kurzfristige monetäre Interessen verschoben werden dürfen [4]. Das bedeutet, dass wirtschaftliche Interessen sich in einem sozial und ökologisch verträglichen Rahmen bewegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Ziel einer vollkommen nachhaltigen Gesellschaft schwer erreichbar ist, spricht man eher von nachhaltiger Entwicklung. So soll zum Ausdruck gebracht werden, dass es sich um einen Prozess handelt, mit dem man sich auf den Weg zum Ideal machen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: der Begriff „nachhaltig“ wird heute inflationär und schwammig verwendet. Häufig steht er einfach anstelle von „langfristig“ und bezieht sich auf alle möglichen Entwicklungen, die mit den oben genannten Zielen nichts gemeinsam haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen findest du hier [https://shop.ljrbw.de/files/downloads/Nachhaltige%20Entwicklung/2013_Nachhaltigkeitskonzeptionen_Doku.pdf im PDF: 2013_Nachhaltigkeitskonzeptionen_Doku.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[1] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: small;&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bne-portal.de/was-ist-bne/grundlagen/nachhaltigkeitsbegriff/ http://www.bne-portal.de/was-ist-bne/grundlagen/nachhaltigkeitsbegriff/]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[2] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: small;&amp;quot;&amp;gt;[http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/definitionen_1382.htm?sid=43cb65687ade1d4c03e5d60c34e8473b http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/definitionen_1382.htm?sid=43cb65687ade1d4c03e5d60c34e847]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[3] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: small;&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bne-portal.de/was-ist-bne/grundlagen/nachhaltigkeitsbegriff/ http://www.bne-portal.de/was-ist-bne/grundlagen/nachhaltigkeitsbegriff/]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[4] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: small;&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ljrbw.de/positionen.html?file=files/downloads/Positionspapiere/Positionspapier_Zuk%C3%BCnftig%20Nachhaltig_111206.pdf https://www.ljrbw.de/positionen.html?file=files/downloads/Positionspapiere/Positionspapier_Zuk%C3%BCnftig%20Nachhaltig_111206.pdf]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kategorie:Juleica-Baustein_Medien&amp;diff=381</id>
		<title>Kategorie:Juleica-Baustein Medien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kategorie:Juleica-Baustein_Medien&amp;diff=381"/>
		<updated>2026-02-27T09:47:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: /* Hintergrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Arbeitsgruppe “Juleicabaustein Medien” wurden Methodenbausteine, sogenannte Module für die Aktive Medienarbeit erarbeitet. Die Arbeitsgruppe war im ehemaligen Fachbereich Medien des Landesjugendrings Baden-Württemberg angesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Module präsentieren mögliche Schulungsinhalte für Jugendleiter*innen-Schulungen, der Fokus liegt jeweils auf der praktischen Umsetzung. Sie entsprechen den Anforderungen in den Qualitätsstandards der Juleica-Ausbildung genannten Bereichen „Mediennutzung“, „gesellschaftliche Herausforderungen“, „Medienwirkung“ und „Medieneinsatz in der Jugendarbeit“. Die Module gliedern sich in einen Theorieteil, in dem der medienpädagogische Nutzen erörtert wird, und einen Praxisteil, in dem Methoden zur Schulung der Anwendungskompetenz dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kursleiter*innen der Juleica-Qualifizierung erhalten hiermit geeignete Schulungsunterlagen und didaktische Grundlagen und Konzepte für eine Medienkompetenzschulung. Dadurch soll erreicht werden, dass die in den Kursen ausgebildeten Jugendleiter*innen eine qualitativ hochwertige medienpädagogische Grundausbildung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf Jugendwiki präsentierten Module sollen gleichzeitig Anregung bieten, eigene Arbeitseinheiten zu konzipieren und auch anderen Interessierten unter dieser Kategorie öffentlich zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos und Kontakt: [https://www.ljrbw.de/medien.html Karoline Gollmer, zuständige Referentin beim Landesjugendring]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2013 erschienene Heft kann [http://shop.ljrbw.de/Publikationen im LJR-Shop] bestellt oder [http://shop.ljrbw.de/publikationen/klick-zapp-zoom-und-los.html?file=files/downloads/Publikationen/Arbeitshilfe_Juleica-Baustein%20Medien_2014.pdf hier direkt heruntergeladen] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LJR-Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digitale Jugendarbeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kooperation_Jugendarbeit_und_Schule&amp;diff=380</id>
		<title>Kooperation Jugendarbeit und Schule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kooperation_Jugendarbeit_und_Schule&amp;diff=380"/>
		<updated>2026-02-27T09:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: /* Gemeinsame Bildungsverantwortung von Jugendarbeit und Schule - drei Bildungsmodalitäten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule==&lt;br /&gt;
Kooperationen von Schulen mit außerschulischen Partnern haben in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung gewonnen – die Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg fordern Schulen dazu ausdrücklich auf. Ein besonders wichtiger Partner für Schulen ist hierbei die außerschulische Jugendbildung, sprich: die Jugendarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=JBiG+BW&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true Jugendbildungsgesetz des Landes Baden-Württemberg] beschreibt die außerschulische Jugendbildung als eigenständigen und gleichberechtigten Akteur in der Bildungslandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstorganisation, Freiwilligkeit und Partizipation – diese Merkmale beschreiben die Qualität der Arbeit von Jugendverbänden, -treffs und -organisationen und garantieren einen Rahmen, der viele Bildungsprozesse erst ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendarbeit kann ein starker Partner für Schulen sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam können Jugendarbeit und Schule ihre jeweiligen Kompetenzen für ein gelingendes Aufwachsen junger Menschen gewinnbringend einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kooperationen sind gewinnbringend===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;für die Schule:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entstehen neue Partnerschaften und Schule profitiert von den weiten Netzwerken der Jugendarbeit in das Gemeinwesen hinein.&lt;br /&gt;
* Die Hintergründe, die Handelnde aus der Jugendarbeit mitbringen, eröffnen neue Zugänge und Perspektiven zu jungen Menschen an Schulen.&lt;br /&gt;
* Es entstehen multiprofessionelle Teams, in denen gemeinsam Herausforderungen begegnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;für die Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Partnerschaft mit Schule entstehen neue Einblicke in einen wichtigen Bereich des Bildungswesens und Zugänge zu Netzwerken.&lt;br /&gt;
* Der Ort Schule bietet der Jugendarbeit neue Zugänge zu jungen Menschen und Jugendarbeit kann sich hier mit ihren Angeboten und ihrer Arbeitsweise präsentieren.&lt;br /&gt;
* Akteure der Jugendarbeit können sich durch ihr Engagement an Schulen profilieren und im Dialog mit Schule und weiteren Bildungsakteuren Herausforderungen begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ganztagsförderung ab Schuljahr 2026/27==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 2026 werden nach dem Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG) zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe einen Anspruch erhalten, ganztägig gefördert zu werden. Der Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet. Damit hat ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier Anspruch auf ganztägige Betreuung. Der Rechtsanspruch sieht einen Betreuungsumfang von acht Stunden an fünf Werktagen vor. Der Rechtsanspruch soll – bis auf maximal vier Wochen – auch in den Ferien gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Gestaltung des Ganztags müssen Kinder und ihr gelingendes Aufwachsen stehen. Der große zeitliche Umfang des Ganztags in Gestalt der Ganztagsbetreuung macht ein qualitätsvolles, vielfältiges und von vielen Akteur*innen getragenes Angebot erforderlich, um den vielseitigen Interessen und Bedarfen von Kindern Rechnung zu tragen. Freiräume, Wahlmöglichkeiten, Pluralität und Selbstbestimmung sind zentrale Eckpfeiler eines Angebots, das Kinderinteressen und -mitbestimmung ins Zentrum rückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Homepage des Landesjugendrings gibt es weiterführende Informationen hierzu. [https://ljrbw.de/bildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganztagsbetreuung ist dabei nicht alles! Nicht alle Kinder werden das Angebot der Ganztagsbetreuung wahrnehmen. Und nach acht Stunden Ganztagsbetreuung ist für sie der Tag noch nicht vorbei. Ebenso werden nicht alle Jugendverbände Teil der gesetzlich normierten Ganztagsbetreuung und ihrer Strukturen werden wollen oder können. Auch in Zukunft sind Aktivitäten, Räume und Gelegenheiten für andere informelle und non-formale Angebote aufrecht zu erhalten. Kinder- und Jugendarbeit muss auch außerhalb der Ganztagsbetreuung zweckfrei und um ihrer selbst willen im Sinne des SGB VIII gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten==&lt;br /&gt;
===Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes war es, den Beitrag der verbandlichen Jugendarbeit im Bereich der Kooperation mit Schule sowie beim Ausbau der Ganztagesbildung auszubauen und zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Prozessbegleitung als intensive Praxisberatung konnten insbesondere Verbände und Ringe erfahren, die bisher noch keine bzw. schwierig verlaufene Erfahrungen mit Kooperationen gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fachtag „Rezepte für gelingende Kooperationen – Abschluss des Projekts Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit – Schule&amp;quot; am 8. Juli 2010 wurden die Ergebnisse und Erfahrungen der zu beratenden Projektteilnehmer präsentiert und breit über die Thematik informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[medium:Dokumentation_Fachtag_Koop_Schule_101102.pdf | Dokumentation des Fachtages (PDF-Download)]] enthält die wesentlichen Erkenntnisse aus dem Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2008/2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt und Arbeitshilfe Mädchenarbeit und Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Landesjugendring, Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten, LAG Mädchenpolitik und Akademie der Jugendarbeit gemeinsam herausgegebene Arbeitshilfe hat zum Ziel, Zugänge zu Kooperationsprojekten darzustellen, zu Kooperationen zu motivieren und die Bedingungen für gelungene, gewinnbringende Projekte herauszuarbeiten. Dazu wurden ausgewählte Beispiele von gelungenen Mädchenprojekten in Kooperation mit Schulen auf den Gewinn für die einzelnen Mädchen und die verschiedenen Arbeitsbereiche evaluiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitshilfe steht als [http://shop.ljrbw.de/publikationen/am-liebsten-haette-ich-6-stunden-maedchen-ag-am-stueck.html Download] bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2006/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildungskoordination im kommunalen Raum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse unterstützen Bildungsverantwortliche in ihren Aufgaben, Bildungsangebote entsprechend den sich gesellschaftlich wandelnden Anforderungen zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektergebnisse wurden beim Fachkongress „Bildungspartnerschaft in der Entwicklung“ am 22. Oktober 2007 mit einem breiten Publikum diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse des Projektes „Bildungskoordination im kommunalen Raum“ wurden in der [http://shop.ljrbw.de/publikationen/vom-pausenfueller-zum-bildungsnetzwerk.html Arbeitshilfe „Vom Pausenfüller zum Bildungsnetzwerk“] aufbereitet und veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2005/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bausteine zur Kooperation von Jugendarbeit und Schule===&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes war es, Erkenntnisse über eine erfolgreiche dauerhafte Verankerung von Kooperationen zwischen Jugendarbeit und Schule in mehreren Modellprojekten zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bausteine wurden neun Beispielprojekte gefördert, begleitet und evaluiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit 2004/2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offensive Jugendbildung===&lt;br /&gt;
Ziel des von einem breit angelegten Trägerverbund durchgeführten Projektes war es, die Bildung der Jugendarbeit verstärkt ins öffentliche und fachliche Bewußtsein zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse sind in einer umfassenden [[medium:Ebook_materialband_bildungsoffensiveb.pdf|Dokumentation (PDF-Download)]] aufbereitet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit 2003/2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Projektarchiv:Offensive_Jugendbildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungshintergründe==&lt;br /&gt;
===Gemeinsame Bildungsverantwortung von Jugendarbeit und Schule – drei Bildungsmodalitäten===&lt;br /&gt;
Während die Schule zusammen mit dem Elternhaus eine gemeinsame Bildungs- und Erziehungsverantwortung inne haben, wird der außerschulischen Jugendbildung (Jugendarbeit) im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG, SGB VIII) sowie im Jugendbildungsgesetz des Landes Baden-Württemberg ein Bildungsauftrag zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule und Jugendarbeit haben durch ihre jeweilige Arbeitsweise und -formen Anteil an Bildungsprozessen. Die Unterscheidung in die drei Bildungsmodalitäten „formale“, „nonformale“ und „informelle“ Bildung, wie dies in der aktuellen Fachdiskussion geschieht, erleichtert das Bewusstsein, dass Jugendarbeit und Schule beide Bildungsakteure sind und sich als gleichrangige Bildungspartner in Kooperationen begegnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Formale Bildung====&lt;br /&gt;
Unter formaler Bildung werden institutionalisierte und strukturierte Bildungsformen verstanden. Sie findet primär an schulischen und beruflichen Bildungsinstitutionen und Ausbildungsstätten statt, die curricular vorgegebene Inhalte vermitteln und deren Angebote verpflichtend sind. Diese Bildungsprozesse werden sowohl bewertet als auch zertifiziert und berechtigen zu weiteren Bildungszugängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nonformale Bildung====&lt;br /&gt;
Die Teilnahme ist hier grundsätzlich freiwillig und frei von (berechtigenden) Zertifizierungen und Leistungsbewertungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden, die den Bildungsprozess partizipativ mitbestimmen. Sie findet in Institutionen wie Vereinen, Verbänden oder&amp;lt;br /&amp;gt; privaten Initiativen statt. Die nonformale Bildung ist zentral in der außerschulischen Jugendbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informelle Bildung====&lt;br /&gt;
Informelle Bildung meint ungeplante und nicht-intendierte Bildungsprozesse, die außerhalb institutionalisierter Settings, aber durchaus „in“ Institutionen stattfinden. Inhalte und Methoden werden nicht direkt gewählt, sondern ergeben sich aus Alltagssituationen. Informelle Bildung kann überall stattfinden: in Schulklassen und Pausen, in der Familie, mit Gleichaltrigen, Nachbarn oder in der Kinder- und Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Unterscheidung in die drei Bildungsmodalitäten gilt zu beachten, dass in jedem Modus auf die je spezifische Weise, also an den Orten Schule und Jugendarbeit, sowohl soziale und personale, wie auch fachliche und methodische Kompetenzen vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklungen in der Bildungslandschaft===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 wurden in Baden-Württemberg verbindlich die neuen Bildungspläne eingeführt. Wesentliche Kernpunkte der Bildungspläne unter dem Titel [http://www.bildung-staerkt-menschen.de/ &amp;quot;Bildung stärkt Menschen&amp;quot;] waren eine größere Gestaltungsmöglichkeit der Einzelschulen, die Öffnung der Schule für außerschulische Partner und ein Wechsel von einer Input- hin zu einer Output-Orientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In den Folgejahren setzten sich die Entwicklungen im Bildungsbereich mit relevanten Entwicklungen für die Kinder- und Jugendarbeit fort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 erschien der [http://www.bmfsfj.de/doku/kjb/ 12. Kinder- und Jugendbericht] der Bundesregierung zum Thema „Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule“. Ebenfalls bereits seit 2005 gibt es die [http://ljrbw.k-k.de/25451/Themen/Jugendbildung/Jugendarbeit-und-Schule/div.aspx Kooperationsfachstelle] beim Landesjugendring.&lt;br /&gt;
* Seit 2006 läuft die Modellphase des [http://bildung-bawue.de/index.php/kooperations-programme-und-beispiele/jugendbegleiter-programm.html Jugendbegleiterprogramms], das den flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen in Baden-Württemberg mit vorantreibt. Zu den Zielen des Jugendbegleiterprogramms gehört, die außerschulische Bildung zum Teil eines [http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1256732/index.html Gesamtbildungskonzeptes] zu machen und für SchülerInnen bewusst einen Zugang zur Jugendarbeit herzustellen. Mit dem Schuljahr 2011/12 geht das Jugendbegleiter-Programm von der Modellphase in die Regelphase über und wird mit zusätzlichen Budgetmitteln ausgestattet. Die Zusammenfassung der Neuerungen finden sich [http://www.bildung-bawue.de/index.php/kooperations-programme-und-beispiele/jugendbegleiter-programm.html hier].&lt;br /&gt;
* 2009 startete die Landesregierung das „[http://www.schule-bw.de/entwicklung/bildungsregionen/ Impulsprogramm Bildungsregionen]“ und gab damit den landesweiten Anstoß zur Entwicklung kommunaler Bildungslandschaften auf Kreisebene.&lt;br /&gt;
* Seit Mitte 2009 liegt die [http://www.sm.baden-wuerttemberg.de/fm7/1442/Expertise_Jugendarbeit_2010.pdf „Expertise zur Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg“] von Thomas Rauschenbach u. a. vor, in der die Herausforderung beschrieben ist, als Schule und Jugendarbeit gemeinsam die Zukunft des Bildungsbereichs zu gestalten.&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Modellprojekte unterschiedlichster Träger der Jugendarbeit und Jugendhilfe sind durchgeführt worden, beispielsweise die Bausteine zur Kooperation, die Bildungskoordination im kommunalen Raum, das Projekt Praxisberatung Kooperation, die Qualifizierung von KooperationsmanagerInnen, das Projekt Bildungspartnerschaften der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten und des Paritätischen Jugendwerks.&lt;br /&gt;
* Der Zukunftsplan Jugend: Für seine Erstellung berief das Sozialministerium eine Lenkungsgruppe mit allen wichtigen Partnern der Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit und den betroffenen Ministerien ein. Außerdem wurden fünf thematisch fokussierte Arbeitsgruppen eingerichtet. Gemeinsam formulierten diese Gremien 16 Leitlinien für eine zukunftsgerichtete Kinder- und Jugendarbeit, die allen Beteiligten künftig als Grundlage für ihre Arbeit dienen sollen. Eine der AGs des Zukunftsplan Jugend, die AG Kooperationen und Netzwerke,  Schule und Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit, lokale und regionale Bildungsnetze entwickelte zur Kooperation Jugendarbeit - Schule (Ziffer II Nr. 14.10 der Richtlinien) Förderlinien. In II.14.10.1 und II.14.10.2 heißt es: „Trägern der außerschulischen Jugendbildung und sonstigen gemeinnützigen Trägern der Jugendarbeit sowie Schulen in Kooperation mit diesen Trägern können Zuschüsse zur Durchführung von gemeinsamen Kooperationsprojekten gewährt werden. Bezuschusst werden Projekte, bei denen beide Partner gleichberechtigt eine gemeinsame Maßnahme mit Jugendlichen durchführen. Die Projekte sollen u. a. der Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen Jugendlichen dienen. In Erweiterung der Ziffer II.14.10 -Kooperation Jugendarbeit - Schule- sollen lokale Kooperationen zwischen der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit einerseits und der Schule gefördert werden. Antragsberechtigt sind auch die öffentlichen Träger der Jugendhilfe (Kommunen).&lt;br /&gt;
* 2016 stellt das Mi­nis­te­ri­um für Kul­tus, Ju­gend und Sport ei­nen neu­en – oder bes­ser ge­sagt: wei­ter­ent­wi­ckel­ten – Bil­dungs­plan für die all­ge­mein bil­den­den Schu­len des Lan­des Ba­den-Würt­tem­berg vor. Ei­ne gan­ze Rei­he von fach­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen be­grün­det die­sen Schritt. Die zen­tra­le Neue­rung be­trifft da­bei fast über­all die Um­stel­lung auf ei­ne durch­gän­gi­ge Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kooperation Jugendarbeit Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kooperation_Jugendarbeit_und_Schule&amp;diff=379</id>
		<title>Kooperation Jugendarbeit und Schule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kooperation_Jugendarbeit_und_Schule&amp;diff=379"/>
		<updated>2026-02-27T09:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: /* Bildungskoordination im kommunalen Raum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule==&lt;br /&gt;
Kooperationen von Schulen mit außerschulischen Partnern haben in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung gewonnen – die Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg fordern Schulen dazu ausdrücklich auf. Ein besonders wichtiger Partner für Schulen ist hierbei die außerschulische Jugendbildung, sprich: die Jugendarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=JBiG+BW&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true Jugendbildungsgesetz des Landes Baden-Württemberg] beschreibt die außerschulische Jugendbildung als eigenständigen und gleichberechtigten Akteur in der Bildungslandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstorganisation, Freiwilligkeit und Partizipation – diese Merkmale beschreiben die Qualität der Arbeit von Jugendverbänden, -treffs und -organisationen und garantieren einen Rahmen, der viele Bildungsprozesse erst ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendarbeit kann ein starker Partner für Schulen sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam können Jugendarbeit und Schule ihre jeweiligen Kompetenzen für ein gelingendes Aufwachsen junger Menschen gewinnbringend einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kooperationen sind gewinnbringend===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;für die Schule:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entstehen neue Partnerschaften und Schule profitiert von den weiten Netzwerken der Jugendarbeit in das Gemeinwesen hinein.&lt;br /&gt;
* Die Hintergründe, die Handelnde aus der Jugendarbeit mitbringen, eröffnen neue Zugänge und Perspektiven zu jungen Menschen an Schulen.&lt;br /&gt;
* Es entstehen multiprofessionelle Teams, in denen gemeinsam Herausforderungen begegnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;für die Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Partnerschaft mit Schule entstehen neue Einblicke in einen wichtigen Bereich des Bildungswesens und Zugänge zu Netzwerken.&lt;br /&gt;
* Der Ort Schule bietet der Jugendarbeit neue Zugänge zu jungen Menschen und Jugendarbeit kann sich hier mit ihren Angeboten und ihrer Arbeitsweise präsentieren.&lt;br /&gt;
* Akteure der Jugendarbeit können sich durch ihr Engagement an Schulen profilieren und im Dialog mit Schule und weiteren Bildungsakteuren Herausforderungen begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ganztagsförderung ab Schuljahr 2026/27==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 2026 werden nach dem Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG) zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe einen Anspruch erhalten, ganztägig gefördert zu werden. Der Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet. Damit hat ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier Anspruch auf ganztägige Betreuung. Der Rechtsanspruch sieht einen Betreuungsumfang von acht Stunden an fünf Werktagen vor. Der Rechtsanspruch soll – bis auf maximal vier Wochen – auch in den Ferien gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Gestaltung des Ganztags müssen Kinder und ihr gelingendes Aufwachsen stehen. Der große zeitliche Umfang des Ganztags in Gestalt der Ganztagsbetreuung macht ein qualitätsvolles, vielfältiges und von vielen Akteur*innen getragenes Angebot erforderlich, um den vielseitigen Interessen und Bedarfen von Kindern Rechnung zu tragen. Freiräume, Wahlmöglichkeiten, Pluralität und Selbstbestimmung sind zentrale Eckpfeiler eines Angebots, das Kinderinteressen und -mitbestimmung ins Zentrum rückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Homepage des Landesjugendrings gibt es weiterführende Informationen hierzu. [https://ljrbw.de/bildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganztagsbetreuung ist dabei nicht alles! Nicht alle Kinder werden das Angebot der Ganztagsbetreuung wahrnehmen. Und nach acht Stunden Ganztagsbetreuung ist für sie der Tag noch nicht vorbei. Ebenso werden nicht alle Jugendverbände Teil der gesetzlich normierten Ganztagsbetreuung und ihrer Strukturen werden wollen oder können. Auch in Zukunft sind Aktivitäten, Räume und Gelegenheiten für andere informelle und non-formale Angebote aufrecht zu erhalten. Kinder- und Jugendarbeit muss auch außerhalb der Ganztagsbetreuung zweckfrei und um ihrer selbst willen im Sinne des SGB VIII gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten==&lt;br /&gt;
===Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes war es, den Beitrag der verbandlichen Jugendarbeit im Bereich der Kooperation mit Schule sowie beim Ausbau der Ganztagesbildung auszubauen und zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Prozessbegleitung als intensive Praxisberatung konnten insbesondere Verbände und Ringe erfahren, die bisher noch keine bzw. schwierig verlaufene Erfahrungen mit Kooperationen gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fachtag „Rezepte für gelingende Kooperationen – Abschluss des Projekts Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit – Schule&amp;quot; am 8. Juli 2010 wurden die Ergebnisse und Erfahrungen der zu beratenden Projektteilnehmer präsentiert und breit über die Thematik informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[medium:Dokumentation_Fachtag_Koop_Schule_101102.pdf | Dokumentation des Fachtages (PDF-Download)]] enthält die wesentlichen Erkenntnisse aus dem Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2008/2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt und Arbeitshilfe Mädchenarbeit und Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Landesjugendring, Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten, LAG Mädchenpolitik und Akademie der Jugendarbeit gemeinsam herausgegebene Arbeitshilfe hat zum Ziel, Zugänge zu Kooperationsprojekten darzustellen, zu Kooperationen zu motivieren und die Bedingungen für gelungene, gewinnbringende Projekte herauszuarbeiten. Dazu wurden ausgewählte Beispiele von gelungenen Mädchenprojekten in Kooperation mit Schulen auf den Gewinn für die einzelnen Mädchen und die verschiedenen Arbeitsbereiche evaluiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitshilfe steht als [http://shop.ljrbw.de/publikationen/am-liebsten-haette-ich-6-stunden-maedchen-ag-am-stueck.html Download] bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2006/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildungskoordination im kommunalen Raum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse unterstützen Bildungsverantwortliche in ihren Aufgaben, Bildungsangebote entsprechend den sich gesellschaftlich wandelnden Anforderungen zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektergebnisse wurden beim Fachkongress „Bildungspartnerschaft in der Entwicklung“ am 22. Oktober 2007 mit einem breiten Publikum diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse des Projektes „Bildungskoordination im kommunalen Raum“ wurden in der [http://shop.ljrbw.de/publikationen/vom-pausenfueller-zum-bildungsnetzwerk.html Arbeitshilfe „Vom Pausenfüller zum Bildungsnetzwerk“] aufbereitet und veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2005/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bausteine zur Kooperation von Jugendarbeit und Schule===&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes war es, Erkenntnisse über eine erfolgreiche dauerhafte Verankerung von Kooperationen zwischen Jugendarbeit und Schule in mehreren Modellprojekten zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bausteine wurden neun Beispielprojekte gefördert, begleitet und evaluiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit 2004/2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offensive Jugendbildung===&lt;br /&gt;
Ziel des von einem breit angelegten Trägerverbund durchgeführten Projektes war es, die Bildung der Jugendarbeit verstärkt ins öffentliche und fachliche Bewußtsein zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse sind in einer umfassenden [[medium:Ebook_materialband_bildungsoffensiveb.pdf|Dokumentation (PDF-Download)]] aufbereitet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit 2003/2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Projektarchiv:Offensive_Jugendbildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungshintergründe==&lt;br /&gt;
===Gemeinsame Bildungsverantwortung von Jugendarbeit und Schule - drei Bildungsmodalitäten===&lt;br /&gt;
Während die Schule zusammen mit dem Elternhaus eine gemeinsame Bildungs- und Erziehungsverantwortung inne haben, wird der außerschulischen Jugendbildung (Jugendarbeit) im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG, SGB VIII) sowie im Jugendbildungsgesetz des Landes Baden-Württemberg ein Bildungsauftrag zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule und Jugendarbeit haben durch ihre jeweilige Arbeitsweise und -formen Anteil an Bildungsprozessen. Die Unterscheidung in die drei Bildungsmodalitäten „formale“, „nonformale“ und „informelle“ Bildung, wie dies in der aktuellen Fachdiskussion geschieht, erleichtert das Bewusstsein, dass Jugendarbeit und Schule beide Bildungsakteure sind und sich als gleichrangige Bildungspartner in Kooperationen begegnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Formale Bildung====&lt;br /&gt;
Unter formaler Bildung werden institutionalisierte und strukturierte Bildungsformen verstanden. Sie findet primär an schulischen und beruflichen Bildungsinstitutionen und Ausbildungsstätten statt, die curricular vorgegebene Inhalte vermitteln und deren Angebote verpflichtend sind. Diese Bildungsprozesse werden sowohl bewertet als auch zertifiziert und berechtigen zu weiteren Bildungszugängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nonformale Bildung====&lt;br /&gt;
Die Teilnahme ist hier grundsätzlich freiwillig und frei von (berechtigenden) Zertifizierungen und Leistungsbewertungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden, die den Bildungsprozess partizipativ mitbestimmen. Sie findet in Institutionen wie Vereinen, Verbänden oder&amp;lt;br /&amp;gt; privaten Initiativen statt. Die nonformale Bildung ist zentral in der außerschulischen Jugendbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informelle Bildung====&lt;br /&gt;
Informelle Bildung meint ungeplante und nicht-intendierte Bildungsprozesse, die außerhalb institutionalisierter Settings, aber durchaus „in“ Institutionen stattfinden. Inhalte und Methoden werden nicht direkt gewählt, sondern ergeben sich aus Alltagssituationen. Informelle Bildung kann überall stattfinden: in Schulklassen und Pausen, in der Familie, mit Gleichaltrigen, Nachbarn oder in der Kinder- und Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Unterscheidung in die drei Bildungsmodalitäten gilt zu beachten, dass in jedem Modus auf die je spezifische Weise, also an den Orten Schule und Jugendarbeit, sowohl soziale und personale, wie auch fachliche und methodische Kompetenzen vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklungen in der Bildungslandschaft===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 wurden in Baden-Württemberg verbindlich die neuen Bildungspläne eingeführt. Wesentliche Kernpunkte der Bildungspläne unter dem Titel [http://www.bildung-staerkt-menschen.de/ &amp;quot;Bildung stärkt Menschen&amp;quot;] waren eine größere Gestaltungsmöglichkeit der Einzelschulen, die Öffnung der Schule für außerschulische Partner und ein Wechsel von einer Input- hin zu einer Output-Orientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In den Folgejahren setzten sich die Entwicklungen im Bildungsbereich mit relevanten Entwicklungen für die Kinder- und Jugendarbeit fort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 erschien der [http://www.bmfsfj.de/doku/kjb/ 12. Kinder- und Jugendbericht] der Bundesregierung zum Thema „Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule“. Ebenfalls bereits seit 2005 gibt es die [http://ljrbw.k-k.de/25451/Themen/Jugendbildung/Jugendarbeit-und-Schule/div.aspx Kooperationsfachstelle] beim Landesjugendring.&lt;br /&gt;
* Seit 2006 läuft die Modellphase des [http://bildung-bawue.de/index.php/kooperations-programme-und-beispiele/jugendbegleiter-programm.html Jugendbegleiterprogramms], das den flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen in Baden-Württemberg mit vorantreibt. Zu den Zielen des Jugendbegleiterprogramms gehört, die außerschulische Bildung zum Teil eines [http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1256732/index.html Gesamtbildungskonzeptes] zu machen und für SchülerInnen bewusst einen Zugang zur Jugendarbeit herzustellen. Mit dem Schuljahr 2011/12 geht das Jugendbegleiter-Programm von der Modellphase in die Regelphase über und wird mit zusätzlichen Budgetmitteln ausgestattet. Die Zusammenfassung der Neuerungen finden sich [http://www.bildung-bawue.de/index.php/kooperations-programme-und-beispiele/jugendbegleiter-programm.html hier].&lt;br /&gt;
* 2009 startete die Landesregierung das „[http://www.schule-bw.de/entwicklung/bildungsregionen/ Impulsprogramm Bildungsregionen]“ und gab damit den landesweiten Anstoß zur Entwicklung kommunaler Bildungslandschaften auf Kreisebene.&lt;br /&gt;
* Seit Mitte 2009 liegt die [http://www.sm.baden-wuerttemberg.de/fm7/1442/Expertise_Jugendarbeit_2010.pdf „Expertise zur Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg“] von Thomas Rauschenbach u. a. vor, in der die Herausforderung beschrieben ist, als Schule und Jugendarbeit gemeinsam die Zukunft des Bildungsbereichs zu gestalten.&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Modellprojekte unterschiedlichster Träger der Jugendarbeit und Jugendhilfe sind durchgeführt worden, beispielsweise die Bausteine zur Kooperation, die Bildungskoordination im kommunalen Raum, das Projekt Praxisberatung Kooperation, die Qualifizierung von KooperationsmanagerInnen, das Projekt Bildungspartnerschaften der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten und des Paritätischen Jugendwerks.&lt;br /&gt;
* Der Zukunftsplan Jugend: Für seine Erstellung berief das Sozialministerium eine Lenkungsgruppe mit allen wichtigen Partnern der Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit und den betroffenen Ministerien ein. Außerdem wurden fünf thematisch fokussierte Arbeitsgruppen eingerichtet. Gemeinsam formulierten diese Gremien 16 Leitlinien für eine zukunftsgerichtete Kinder- und Jugendarbeit, die allen Beteiligten künftig als Grundlage für ihre Arbeit dienen sollen. Eine der AGs des Zukunftsplan Jugend, die AG Kooperationen und Netzwerke,  Schule und Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit, lokale und regionale Bildungsnetze entwickelte zur Kooperation Jugendarbeit - Schule (Ziffer II Nr. 14.10 der Richtlinien) Förderlinien. In II.14.10.1 und II.14.10.2 heißt es: „Trägern der außerschulischen Jugendbildung und sonstigen gemeinnützigen Trägern der Jugendarbeit sowie Schulen in Kooperation mit diesen Trägern können Zuschüsse zur Durchführung von gemeinsamen Kooperationsprojekten gewährt werden. Bezuschusst werden Projekte, bei denen beide Partner gleichberechtigt eine gemeinsame Maßnahme mit Jugendlichen durchführen. Die Projekte sollen u. a. der Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen Jugendlichen dienen. In Erweiterung der Ziffer II.14.10 -Kooperation Jugendarbeit - Schule- sollen lokale Kooperationen zwischen der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit einerseits und der Schule gefördert werden. Antragsberechtigt sind auch die öffentlichen Träger der Jugendhilfe (Kommunen).&lt;br /&gt;
* 2016 stellt das Mi­nis­te­ri­um für Kul­tus, Ju­gend und Sport ei­nen neu­en – oder bes­ser ge­sagt: wei­ter­ent­wi­ckel­ten – Bil­dungs­plan für die all­ge­mein bil­den­den Schu­len des Lan­des Ba­den-Würt­tem­berg vor. Ei­ne gan­ze Rei­he von fach­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen be­grün­det die­sen Schritt. Die zen­tra­le Neue­rung be­trifft da­bei fast über­all die Um­stel­lung auf ei­ne durch­gän­gi­ge Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kooperation Jugendarbeit Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kooperation_Jugendarbeit_und_Schule&amp;diff=378</id>
		<title>Kooperation Jugendarbeit und Schule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kooperation_Jugendarbeit_und_Schule&amp;diff=378"/>
		<updated>2026-02-27T09:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: /* Projekt und Arbeitshilfe Mädchenarbeit und Schule */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule==&lt;br /&gt;
Kooperationen von Schulen mit außerschulischen Partnern haben in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung gewonnen – die Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg fordern Schulen dazu ausdrücklich auf. Ein besonders wichtiger Partner für Schulen ist hierbei die außerschulische Jugendbildung, sprich: die Jugendarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=JBiG+BW&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true Jugendbildungsgesetz des Landes Baden-Württemberg] beschreibt die außerschulische Jugendbildung als eigenständigen und gleichberechtigten Akteur in der Bildungslandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstorganisation, Freiwilligkeit und Partizipation – diese Merkmale beschreiben die Qualität der Arbeit von Jugendverbänden, -treffs und -organisationen und garantieren einen Rahmen, der viele Bildungsprozesse erst ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendarbeit kann ein starker Partner für Schulen sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam können Jugendarbeit und Schule ihre jeweiligen Kompetenzen für ein gelingendes Aufwachsen junger Menschen gewinnbringend einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kooperationen sind gewinnbringend===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;für die Schule:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entstehen neue Partnerschaften und Schule profitiert von den weiten Netzwerken der Jugendarbeit in das Gemeinwesen hinein.&lt;br /&gt;
* Die Hintergründe, die Handelnde aus der Jugendarbeit mitbringen, eröffnen neue Zugänge und Perspektiven zu jungen Menschen an Schulen.&lt;br /&gt;
* Es entstehen multiprofessionelle Teams, in denen gemeinsam Herausforderungen begegnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;für die Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Partnerschaft mit Schule entstehen neue Einblicke in einen wichtigen Bereich des Bildungswesens und Zugänge zu Netzwerken.&lt;br /&gt;
* Der Ort Schule bietet der Jugendarbeit neue Zugänge zu jungen Menschen und Jugendarbeit kann sich hier mit ihren Angeboten und ihrer Arbeitsweise präsentieren.&lt;br /&gt;
* Akteure der Jugendarbeit können sich durch ihr Engagement an Schulen profilieren und im Dialog mit Schule und weiteren Bildungsakteuren Herausforderungen begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ganztagsförderung ab Schuljahr 2026/27==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 2026 werden nach dem Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG) zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe einen Anspruch erhalten, ganztägig gefördert zu werden. Der Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet. Damit hat ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier Anspruch auf ganztägige Betreuung. Der Rechtsanspruch sieht einen Betreuungsumfang von acht Stunden an fünf Werktagen vor. Der Rechtsanspruch soll – bis auf maximal vier Wochen – auch in den Ferien gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Gestaltung des Ganztags müssen Kinder und ihr gelingendes Aufwachsen stehen. Der große zeitliche Umfang des Ganztags in Gestalt der Ganztagsbetreuung macht ein qualitätsvolles, vielfältiges und von vielen Akteur*innen getragenes Angebot erforderlich, um den vielseitigen Interessen und Bedarfen von Kindern Rechnung zu tragen. Freiräume, Wahlmöglichkeiten, Pluralität und Selbstbestimmung sind zentrale Eckpfeiler eines Angebots, das Kinderinteressen und -mitbestimmung ins Zentrum rückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Homepage des Landesjugendrings gibt es weiterführende Informationen hierzu. [https://ljrbw.de/bildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganztagsbetreuung ist dabei nicht alles! Nicht alle Kinder werden das Angebot der Ganztagsbetreuung wahrnehmen. Und nach acht Stunden Ganztagsbetreuung ist für sie der Tag noch nicht vorbei. Ebenso werden nicht alle Jugendverbände Teil der gesetzlich normierten Ganztagsbetreuung und ihrer Strukturen werden wollen oder können. Auch in Zukunft sind Aktivitäten, Räume und Gelegenheiten für andere informelle und non-formale Angebote aufrecht zu erhalten. Kinder- und Jugendarbeit muss auch außerhalb der Ganztagsbetreuung zweckfrei und um ihrer selbst willen im Sinne des SGB VIII gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten==&lt;br /&gt;
===Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes war es, den Beitrag der verbandlichen Jugendarbeit im Bereich der Kooperation mit Schule sowie beim Ausbau der Ganztagesbildung auszubauen und zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Prozessbegleitung als intensive Praxisberatung konnten insbesondere Verbände und Ringe erfahren, die bisher noch keine bzw. schwierig verlaufene Erfahrungen mit Kooperationen gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fachtag „Rezepte für gelingende Kooperationen – Abschluss des Projekts Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit – Schule&amp;quot; am 8. Juli 2010 wurden die Ergebnisse und Erfahrungen der zu beratenden Projektteilnehmer präsentiert und breit über die Thematik informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[medium:Dokumentation_Fachtag_Koop_Schule_101102.pdf | Dokumentation des Fachtages (PDF-Download)]] enthält die wesentlichen Erkenntnisse aus dem Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2008/2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt und Arbeitshilfe Mädchenarbeit und Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Landesjugendring, Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten, LAG Mädchenpolitik und Akademie der Jugendarbeit gemeinsam herausgegebene Arbeitshilfe hat zum Ziel, Zugänge zu Kooperationsprojekten darzustellen, zu Kooperationen zu motivieren und die Bedingungen für gelungene, gewinnbringende Projekte herauszuarbeiten. Dazu wurden ausgewählte Beispiele von gelungenen Mädchenprojekten in Kooperation mit Schulen auf den Gewinn für die einzelnen Mädchen und die verschiedenen Arbeitsbereiche evaluiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitshilfe steht als [http://shop.ljrbw.de/publikationen/am-liebsten-haette-ich-6-stunden-maedchen-ag-am-stueck.html Download] bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2006/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildungskoordination im kommunalen Raum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse unterstützen Bildungsverantwortliche in ihren Aufgaben, Bildungsangebote entsprechend den sich gesellschaftlich wandelnden Anforderungen zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektergebnisse wurden beim Fachkongress „Bildungspartnerschaft in der Entwicklung“ am 22. Oktober 2007 mit einem breiten Publikum diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse des Projektes „Bildungskoordination im kommunalen Raum“ wurden in der [http://www.ljrbw.de/publikationen/vom-pausenfueller-zum-bildungsnetzwerk.html Arbeitshilfe „Vom Pausenfüller zum Bildungsnetzwerk“] aufbereitet und veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2005/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bausteine zur Kooperation von Jugendarbeit und Schule===&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes war es, Erkenntnisse über eine erfolgreiche dauerhafte Verankerung von Kooperationen zwischen Jugendarbeit und Schule in mehreren Modellprojekten zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bausteine wurden neun Beispielprojekte gefördert, begleitet und evaluiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit 2004/2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offensive Jugendbildung===&lt;br /&gt;
Ziel des von einem breit angelegten Trägerverbund durchgeführten Projektes war es, die Bildung der Jugendarbeit verstärkt ins öffentliche und fachliche Bewußtsein zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse sind in einer umfassenden [[medium:Ebook_materialband_bildungsoffensiveb.pdf|Dokumentation (PDF-Download)]] aufbereitet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit 2003/2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Projektarchiv:Offensive_Jugendbildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungshintergründe==&lt;br /&gt;
===Gemeinsame Bildungsverantwortung von Jugendarbeit und Schule - drei Bildungsmodalitäten===&lt;br /&gt;
Während die Schule zusammen mit dem Elternhaus eine gemeinsame Bildungs- und Erziehungsverantwortung inne haben, wird der außerschulischen Jugendbildung (Jugendarbeit) im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG, SGB VIII) sowie im Jugendbildungsgesetz des Landes Baden-Württemberg ein Bildungsauftrag zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule und Jugendarbeit haben durch ihre jeweilige Arbeitsweise und -formen Anteil an Bildungsprozessen. Die Unterscheidung in die drei Bildungsmodalitäten „formale“, „nonformale“ und „informelle“ Bildung, wie dies in der aktuellen Fachdiskussion geschieht, erleichtert das Bewusstsein, dass Jugendarbeit und Schule beide Bildungsakteure sind und sich als gleichrangige Bildungspartner in Kooperationen begegnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Formale Bildung====&lt;br /&gt;
Unter formaler Bildung werden institutionalisierte und strukturierte Bildungsformen verstanden. Sie findet primär an schulischen und beruflichen Bildungsinstitutionen und Ausbildungsstätten statt, die curricular vorgegebene Inhalte vermitteln und deren Angebote verpflichtend sind. Diese Bildungsprozesse werden sowohl bewertet als auch zertifiziert und berechtigen zu weiteren Bildungszugängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nonformale Bildung====&lt;br /&gt;
Die Teilnahme ist hier grundsätzlich freiwillig und frei von (berechtigenden) Zertifizierungen und Leistungsbewertungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden, die den Bildungsprozess partizipativ mitbestimmen. Sie findet in Institutionen wie Vereinen, Verbänden oder&amp;lt;br /&amp;gt; privaten Initiativen statt. Die nonformale Bildung ist zentral in der außerschulischen Jugendbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informelle Bildung====&lt;br /&gt;
Informelle Bildung meint ungeplante und nicht-intendierte Bildungsprozesse, die außerhalb institutionalisierter Settings, aber durchaus „in“ Institutionen stattfinden. Inhalte und Methoden werden nicht direkt gewählt, sondern ergeben sich aus Alltagssituationen. Informelle Bildung kann überall stattfinden: in Schulklassen und Pausen, in der Familie, mit Gleichaltrigen, Nachbarn oder in der Kinder- und Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Unterscheidung in die drei Bildungsmodalitäten gilt zu beachten, dass in jedem Modus auf die je spezifische Weise, also an den Orten Schule und Jugendarbeit, sowohl soziale und personale, wie auch fachliche und methodische Kompetenzen vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklungen in der Bildungslandschaft===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 wurden in Baden-Württemberg verbindlich die neuen Bildungspläne eingeführt. Wesentliche Kernpunkte der Bildungspläne unter dem Titel [http://www.bildung-staerkt-menschen.de/ &amp;quot;Bildung stärkt Menschen&amp;quot;] waren eine größere Gestaltungsmöglichkeit der Einzelschulen, die Öffnung der Schule für außerschulische Partner und ein Wechsel von einer Input- hin zu einer Output-Orientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In den Folgejahren setzten sich die Entwicklungen im Bildungsbereich mit relevanten Entwicklungen für die Kinder- und Jugendarbeit fort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 erschien der [http://www.bmfsfj.de/doku/kjb/ 12. Kinder- und Jugendbericht] der Bundesregierung zum Thema „Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule“. Ebenfalls bereits seit 2005 gibt es die [http://ljrbw.k-k.de/25451/Themen/Jugendbildung/Jugendarbeit-und-Schule/div.aspx Kooperationsfachstelle] beim Landesjugendring.&lt;br /&gt;
* Seit 2006 läuft die Modellphase des [http://bildung-bawue.de/index.php/kooperations-programme-und-beispiele/jugendbegleiter-programm.html Jugendbegleiterprogramms], das den flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen in Baden-Württemberg mit vorantreibt. Zu den Zielen des Jugendbegleiterprogramms gehört, die außerschulische Bildung zum Teil eines [http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1256732/index.html Gesamtbildungskonzeptes] zu machen und für SchülerInnen bewusst einen Zugang zur Jugendarbeit herzustellen. Mit dem Schuljahr 2011/12 geht das Jugendbegleiter-Programm von der Modellphase in die Regelphase über und wird mit zusätzlichen Budgetmitteln ausgestattet. Die Zusammenfassung der Neuerungen finden sich [http://www.bildung-bawue.de/index.php/kooperations-programme-und-beispiele/jugendbegleiter-programm.html hier].&lt;br /&gt;
* 2009 startete die Landesregierung das „[http://www.schule-bw.de/entwicklung/bildungsregionen/ Impulsprogramm Bildungsregionen]“ und gab damit den landesweiten Anstoß zur Entwicklung kommunaler Bildungslandschaften auf Kreisebene.&lt;br /&gt;
* Seit Mitte 2009 liegt die [http://www.sm.baden-wuerttemberg.de/fm7/1442/Expertise_Jugendarbeit_2010.pdf „Expertise zur Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg“] von Thomas Rauschenbach u. a. vor, in der die Herausforderung beschrieben ist, als Schule und Jugendarbeit gemeinsam die Zukunft des Bildungsbereichs zu gestalten.&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Modellprojekte unterschiedlichster Träger der Jugendarbeit und Jugendhilfe sind durchgeführt worden, beispielsweise die Bausteine zur Kooperation, die Bildungskoordination im kommunalen Raum, das Projekt Praxisberatung Kooperation, die Qualifizierung von KooperationsmanagerInnen, das Projekt Bildungspartnerschaften der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten und des Paritätischen Jugendwerks.&lt;br /&gt;
* Der Zukunftsplan Jugend: Für seine Erstellung berief das Sozialministerium eine Lenkungsgruppe mit allen wichtigen Partnern der Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit und den betroffenen Ministerien ein. Außerdem wurden fünf thematisch fokussierte Arbeitsgruppen eingerichtet. Gemeinsam formulierten diese Gremien 16 Leitlinien für eine zukunftsgerichtete Kinder- und Jugendarbeit, die allen Beteiligten künftig als Grundlage für ihre Arbeit dienen sollen. Eine der AGs des Zukunftsplan Jugend, die AG Kooperationen und Netzwerke,  Schule und Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit, lokale und regionale Bildungsnetze entwickelte zur Kooperation Jugendarbeit - Schule (Ziffer II Nr. 14.10 der Richtlinien) Förderlinien. In II.14.10.1 und II.14.10.2 heißt es: „Trägern der außerschulischen Jugendbildung und sonstigen gemeinnützigen Trägern der Jugendarbeit sowie Schulen in Kooperation mit diesen Trägern können Zuschüsse zur Durchführung von gemeinsamen Kooperationsprojekten gewährt werden. Bezuschusst werden Projekte, bei denen beide Partner gleichberechtigt eine gemeinsame Maßnahme mit Jugendlichen durchführen. Die Projekte sollen u. a. der Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen Jugendlichen dienen. In Erweiterung der Ziffer II.14.10 -Kooperation Jugendarbeit - Schule- sollen lokale Kooperationen zwischen der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit einerseits und der Schule gefördert werden. Antragsberechtigt sind auch die öffentlichen Träger der Jugendhilfe (Kommunen).&lt;br /&gt;
* 2016 stellt das Mi­nis­te­ri­um für Kul­tus, Ju­gend und Sport ei­nen neu­en – oder bes­ser ge­sagt: wei­ter­ent­wi­ckel­ten – Bil­dungs­plan für die all­ge­mein bil­den­den Schu­len des Lan­des Ba­den-Würt­tem­berg vor. Ei­ne gan­ze Rei­he von fach­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen be­grün­det die­sen Schritt. Die zen­tra­le Neue­rung be­trifft da­bei fast über­all die Um­stel­lung auf ei­ne durch­gän­gi­ge Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kooperation Jugendarbeit Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kooperation_Jugendarbeit_und_Schule&amp;diff=377</id>
		<title>Kooperation Jugendarbeit und Schule</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Kooperation_Jugendarbeit_und_Schule&amp;diff=377"/>
		<updated>2026-01-27T10:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule==&lt;br /&gt;
Kooperationen von Schulen mit außerschulischen Partnern haben in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung gewonnen – die Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg fordern Schulen dazu ausdrücklich auf. Ein besonders wichtiger Partner für Schulen ist hierbei die außerschulische Jugendbildung, sprich: die Jugendarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=JBiG+BW&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true&amp;amp;aiz=true Jugendbildungsgesetz des Landes Baden-Württemberg] beschreibt die außerschulische Jugendbildung als eigenständigen und gleichberechtigten Akteur in der Bildungslandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstorganisation, Freiwilligkeit und Partizipation – diese Merkmale beschreiben die Qualität der Arbeit von Jugendverbänden, -treffs und -organisationen und garantieren einen Rahmen, der viele Bildungsprozesse erst ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendarbeit kann ein starker Partner für Schulen sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam können Jugendarbeit und Schule ihre jeweiligen Kompetenzen für ein gelingendes Aufwachsen junger Menschen gewinnbringend einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kooperationen sind gewinnbringend===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;für die Schule:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entstehen neue Partnerschaften und Schule profitiert von den weiten Netzwerken der Jugendarbeit in das Gemeinwesen hinein.&lt;br /&gt;
* Die Hintergründe, die Handelnde aus der Jugendarbeit mitbringen, eröffnen neue Zugänge und Perspektiven zu jungen Menschen an Schulen.&lt;br /&gt;
* Es entstehen multiprofessionelle Teams, in denen gemeinsam Herausforderungen begegnet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;für die Jugendarbeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Durch die Partnerschaft mit Schule entstehen neue Einblicke in einen wichtigen Bereich des Bildungswesens und Zugänge zu Netzwerken.&lt;br /&gt;
* Der Ort Schule bietet der Jugendarbeit neue Zugänge zu jungen Menschen und Jugendarbeit kann sich hier mit ihren Angeboten und ihrer Arbeitsweise präsentieren.&lt;br /&gt;
* Akteure der Jugendarbeit können sich durch ihr Engagement an Schulen profilieren und im Dialog mit Schule und weiteren Bildungsakteuren Herausforderungen begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ganztagsförderung ab Schuljahr 2026/27==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 2026 werden nach dem Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG) zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe einen Anspruch erhalten, ganztägig gefördert zu werden. Der Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet. Damit hat ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier Anspruch auf ganztägige Betreuung. Der Rechtsanspruch sieht einen Betreuungsumfang von acht Stunden an fünf Werktagen vor. Der Rechtsanspruch soll – bis auf maximal vier Wochen – auch in den Ferien gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Gestaltung des Ganztags müssen Kinder und ihr gelingendes Aufwachsen stehen. Der große zeitliche Umfang des Ganztags in Gestalt der Ganztagsbetreuung macht ein qualitätsvolles, vielfältiges und von vielen Akteur*innen getragenes Angebot erforderlich, um den vielseitigen Interessen und Bedarfen von Kindern Rechnung zu tragen. Freiräume, Wahlmöglichkeiten, Pluralität und Selbstbestimmung sind zentrale Eckpfeiler eines Angebots, das Kinderinteressen und -mitbestimmung ins Zentrum rückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Homepage des Landesjugendrings gibt es weiterführende Informationen hierzu. [https://ljrbw.de/bildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganztagsbetreuung ist dabei nicht alles! Nicht alle Kinder werden das Angebot der Ganztagsbetreuung wahrnehmen. Und nach acht Stunden Ganztagsbetreuung ist für sie der Tag noch nicht vorbei. Ebenso werden nicht alle Jugendverbände Teil der gesetzlich normierten Ganztagsbetreuung und ihrer Strukturen werden wollen oder können. Auch in Zukunft sind Aktivitäten, Räume und Gelegenheiten für andere informelle und non-formale Angebote aufrecht zu erhalten. Kinder- und Jugendarbeit muss auch außerhalb der Ganztagsbetreuung zweckfrei und um ihrer selbst willen im Sinne des SGB VIII gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten==&lt;br /&gt;
===Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit-Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes war es, den Beitrag der verbandlichen Jugendarbeit im Bereich der Kooperation mit Schule sowie beim Ausbau der Ganztagesbildung auszubauen und zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Prozessbegleitung als intensive Praxisberatung konnten insbesondere Verbände und Ringe erfahren, die bisher noch keine bzw. schwierig verlaufene Erfahrungen mit Kooperationen gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Fachtag „Rezepte für gelingende Kooperationen – Abschluss des Projekts Praxisberatung Kooperation Jugendarbeit – Schule&amp;quot; am 8. Juli 2010 wurden die Ergebnisse und Erfahrungen der zu beratenden Projektteilnehmer präsentiert und breit über die Thematik informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[medium:Dokumentation_Fachtag_Koop_Schule_101102.pdf | Dokumentation des Fachtages (PDF-Download)]] enthält die wesentlichen Erkenntnisse aus dem Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2008/2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projekt und Arbeitshilfe Mädchenarbeit und Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Landesjugendring, Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten, LAG Mädchenpolitik und Akademie der Jugendarbeit gemeinsam herausgegebene Arbeitshilfe hat zum Ziel, Zugänge zu Kooperationsprojekten darzustellen, zu Kooperationen zu motivieren und die Bedingungen für gelungene, gewinnbringende Projekte herauszuarbeiten. Dazu wurden ausgewählte Beispiele von gelungenen Mädchenprojekten in Kooperation mit Schulen auf den Gewinn für die einzelnen Mädchen und die verschiedenen Arbeitsbereiche evaluiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitshilfe steht als [http://www.ljrbw.de/publikationen/am-liebsten-haette-ich-6-stunden-maedchen-ag-am-stueck.html Download] unter [http://www.ljrbw.de/publikationen ljrbw.de/publikationen] bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2006/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildungskoordination im kommunalen Raum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse unterstützen Bildungsverantwortliche in ihren Aufgaben, Bildungsangebote entsprechend den sich gesellschaftlich wandelnden Anforderungen zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektergebnisse wurden beim Fachkongress „Bildungspartnerschaft in der Entwicklung“ am 22. Oktober 2007 mit einem breiten Publikum diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse des Projektes „Bildungskoordination im kommunalen Raum“ wurden in der [http://www.ljrbw.de/publikationen/vom-pausenfueller-zum-bildungsnetzwerk.html Arbeitshilfe „Vom Pausenfüller zum Bildungsnetzwerk“] aufbereitet und veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit: 2005/2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bausteine zur Kooperation von Jugendarbeit und Schule===&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes war es, Erkenntnisse über eine erfolgreiche dauerhafte Verankerung von Kooperationen zwischen Jugendarbeit und Schule in mehreren Modellprojekten zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bausteine wurden neun Beispielprojekte gefördert, begleitet und evaluiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit 2004/2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offensive Jugendbildung===&lt;br /&gt;
Ziel des von einem breit angelegten Trägerverbund durchgeführten Projektes war es, die Bildung der Jugendarbeit verstärkt ins öffentliche und fachliche Bewußtsein zu rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse sind in einer umfassenden [[medium:Ebook_materialband_bildungsoffensiveb.pdf|Dokumentation (PDF-Download)]] aufbereitet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierung: Ministerium für Kultus, Jugend und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufzeit 2003/2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Projektarchiv:Offensive_Jugendbildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildungshintergründe==&lt;br /&gt;
===Gemeinsame Bildungsverantwortung von Jugendarbeit und Schule - drei Bildungsmodalitäten===&lt;br /&gt;
Während die Schule zusammen mit dem Elternhaus eine gemeinsame Bildungs- und Erziehungsverantwortung inne haben, wird der außerschulischen Jugendbildung (Jugendarbeit) im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG, SGB VIII) sowie im Jugendbildungsgesetz des Landes Baden-Württemberg ein Bildungsauftrag zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule und Jugendarbeit haben durch ihre jeweilige Arbeitsweise und -formen Anteil an Bildungsprozessen. Die Unterscheidung in die drei Bildungsmodalitäten „formale“, „nonformale“ und „informelle“ Bildung, wie dies in der aktuellen Fachdiskussion geschieht, erleichtert das Bewusstsein, dass Jugendarbeit und Schule beide Bildungsakteure sind und sich als gleichrangige Bildungspartner in Kooperationen begegnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Formale Bildung====&lt;br /&gt;
Unter formaler Bildung werden institutionalisierte und strukturierte Bildungsformen verstanden. Sie findet primär an schulischen und beruflichen Bildungsinstitutionen und Ausbildungsstätten statt, die curricular vorgegebene Inhalte vermitteln und deren Angebote verpflichtend sind. Diese Bildungsprozesse werden sowohl bewertet als auch zertifiziert und berechtigen zu weiteren Bildungszugängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nonformale Bildung====&lt;br /&gt;
Die Teilnahme ist hier grundsätzlich freiwillig und frei von (berechtigenden) Zertifizierungen und Leistungsbewertungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden, die den Bildungsprozess partizipativ mitbestimmen. Sie findet in Institutionen wie Vereinen, Verbänden oder&amp;lt;br /&amp;gt; privaten Initiativen statt. Die nonformale Bildung ist zentral in der außerschulischen Jugendbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Informelle Bildung====&lt;br /&gt;
Informelle Bildung meint ungeplante und nicht-intendierte Bildungsprozesse, die außerhalb institutionalisierter Settings, aber durchaus „in“ Institutionen stattfinden. Inhalte und Methoden werden nicht direkt gewählt, sondern ergeben sich aus Alltagssituationen. Informelle Bildung kann überall stattfinden: in Schulklassen und Pausen, in der Familie, mit Gleichaltrigen, Nachbarn oder in der Kinder- und Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Unterscheidung in die drei Bildungsmodalitäten gilt zu beachten, dass in jedem Modus auf die je spezifische Weise, also an den Orten Schule und Jugendarbeit, sowohl soziale und personale, wie auch fachliche und methodische Kompetenzen vermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklungen in der Bildungslandschaft===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 wurden in Baden-Württemberg verbindlich die neuen Bildungspläne eingeführt. Wesentliche Kernpunkte der Bildungspläne unter dem Titel [http://www.bildung-staerkt-menschen.de/ &amp;quot;Bildung stärkt Menschen&amp;quot;] waren eine größere Gestaltungsmöglichkeit der Einzelschulen, die Öffnung der Schule für außerschulische Partner und ein Wechsel von einer Input- hin zu einer Output-Orientierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In den Folgejahren setzten sich die Entwicklungen im Bildungsbereich mit relevanten Entwicklungen für die Kinder- und Jugendarbeit fort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 erschien der [http://www.bmfsfj.de/doku/kjb/ 12. Kinder- und Jugendbericht] der Bundesregierung zum Thema „Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule“. Ebenfalls bereits seit 2005 gibt es die [http://ljrbw.k-k.de/25451/Themen/Jugendbildung/Jugendarbeit-und-Schule/div.aspx Kooperationsfachstelle] beim Landesjugendring.&lt;br /&gt;
* Seit 2006 läuft die Modellphase des [http://bildung-bawue.de/index.php/kooperations-programme-und-beispiele/jugendbegleiter-programm.html Jugendbegleiterprogramms], das den flächendeckenden Ausbau von Ganztagsschulen in Baden-Württemberg mit vorantreibt. Zu den Zielen des Jugendbegleiterprogramms gehört, die außerschulische Bildung zum Teil eines [http://www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1256732/index.html Gesamtbildungskonzeptes] zu machen und für SchülerInnen bewusst einen Zugang zur Jugendarbeit herzustellen. Mit dem Schuljahr 2011/12 geht das Jugendbegleiter-Programm von der Modellphase in die Regelphase über und wird mit zusätzlichen Budgetmitteln ausgestattet. Die Zusammenfassung der Neuerungen finden sich [http://www.bildung-bawue.de/index.php/kooperations-programme-und-beispiele/jugendbegleiter-programm.html hier].&lt;br /&gt;
* 2009 startete die Landesregierung das „[http://www.schule-bw.de/entwicklung/bildungsregionen/ Impulsprogramm Bildungsregionen]“ und gab damit den landesweiten Anstoß zur Entwicklung kommunaler Bildungslandschaften auf Kreisebene.&lt;br /&gt;
* Seit Mitte 2009 liegt die [http://www.sm.baden-wuerttemberg.de/fm7/1442/Expertise_Jugendarbeit_2010.pdf „Expertise zur Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg“] von Thomas Rauschenbach u. a. vor, in der die Herausforderung beschrieben ist, als Schule und Jugendarbeit gemeinsam die Zukunft des Bildungsbereichs zu gestalten.&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Modellprojekte unterschiedlichster Träger der Jugendarbeit und Jugendhilfe sind durchgeführt worden, beispielsweise die Bausteine zur Kooperation, die Bildungskoordination im kommunalen Raum, das Projekt Praxisberatung Kooperation, die Qualifizierung von KooperationsmanagerInnen, das Projekt Bildungspartnerschaften der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten und des Paritätischen Jugendwerks.&lt;br /&gt;
* Der Zukunftsplan Jugend: Für seine Erstellung berief das Sozialministerium eine Lenkungsgruppe mit allen wichtigen Partnern der Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit und den betroffenen Ministerien ein. Außerdem wurden fünf thematisch fokussierte Arbeitsgruppen eingerichtet. Gemeinsam formulierten diese Gremien 16 Leitlinien für eine zukunftsgerichtete Kinder- und Jugendarbeit, die allen Beteiligten künftig als Grundlage für ihre Arbeit dienen sollen. Eine der AGs des Zukunftsplan Jugend, die AG Kooperationen und Netzwerke,  Schule und Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit, lokale und regionale Bildungsnetze entwickelte zur Kooperation Jugendarbeit - Schule (Ziffer II Nr. 14.10 der Richtlinien) Förderlinien. In II.14.10.1 und II.14.10.2 heißt es: „Trägern der außerschulischen Jugendbildung und sonstigen gemeinnützigen Trägern der Jugendarbeit sowie Schulen in Kooperation mit diesen Trägern können Zuschüsse zur Durchführung von gemeinsamen Kooperationsprojekten gewährt werden. Bezuschusst werden Projekte, bei denen beide Partner gleichberechtigt eine gemeinsame Maßnahme mit Jugendlichen durchführen. Die Projekte sollen u. a. der Persönlichkeitsentwicklung des einzelnen Jugendlichen dienen. In Erweiterung der Ziffer II.14.10 -Kooperation Jugendarbeit - Schule- sollen lokale Kooperationen zwischen der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit einerseits und der Schule gefördert werden. Antragsberechtigt sind auch die öffentlichen Träger der Jugendhilfe (Kommunen).&lt;br /&gt;
* 2016 stellt das Mi­nis­te­ri­um für Kul­tus, Ju­gend und Sport ei­nen neu­en – oder bes­ser ge­sagt: wei­ter­ent­wi­ckel­ten – Bil­dungs­plan für die all­ge­mein bil­den­den Schu­len des Lan­des Ba­den-Würt­tem­berg vor. Ei­ne gan­ze Rei­he von fach­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen be­grün­det die­sen Schritt. Die zen­tra­le Neue­rung be­trifft da­bei fast über­all die Um­stel­lung auf ei­ne durch­gän­gi­ge Kom­pe­tenz­ori­en­tie­rung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kooperation Jugendarbeit Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbildung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Hosentaschenweb_%E2%80%93_Das_Mobile_Internet_nutzen&amp;diff=366</id>
		<title>Hosentaschenweb – Das Mobile Internet nutzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Hosentaschenweb_%E2%80%93_Das_Mobile_Internet_nutzen&amp;diff=366"/>
		<updated>2025-10-27T09:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 24em; margin-left: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Info&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 8em;&amp;quot;|Zielgruppe:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
ab 12 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gruppengröße:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Wenn die Teilnehmenden keine eigenen Geräte haben, max. 2-3 TN pro Mobilgerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Zeit:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
ca. 3-4 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Raum:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
z.B. ein Außenraum, sei es in der Stadt oder auf dem Land. Mobilfunkverbindung muss gegeben sein, prüft vorher auf Funklöcher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Materialien:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Computer, Drucker, Papier, Befestigungsmaterial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Technikbedarf:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Smartphones oder andere Endgeräte mit mobilem Internet, auf denen man Anwendungen (=Apps) installieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung!&#039;&#039;&#039; Die benutzten Geräte sollten über eine Datenflatrate verfügen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kann angewendet werden in Verbindung mit:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
[[Abgedreht – Videoclips mit dem Handy|Videoclips mit dem Handy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotobearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Websites mit Wordpress&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Dieses Modul hat erarbeitet&lt;br /&gt;
||Aytekin Celik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Überarbeitet von&lt;br /&gt;
||Karoline Gollmer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das Internet ist eine Erfindung, die die Menschheit in wenigen Jahrzehnten enorm nach vorne gebracht hat. Ähnliche gravierende Veränderungen der Gesellschaft waren vermutlich nach der Erfindung des Buchdrucks zu verzeichnen. Daher ist die Nutzung des Internets auf der gleichen Stufe zu sehen wie das Lesen und Schreiben – als eine Kulturtechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Einführung des World Wide Webs im Jahre 1992 durch den Entwickler Tim Berners-Lee hat das Internet verschiedene Wandlungen vollzogen. Diese kann man ungefähr nach Versionen anordnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Web 1.0, das „Mitlese-Web“&lt;br /&gt;
* Web 2.0, das „Mitmach-Web“&lt;br /&gt;
* Web 3.0, das „semantische Web“&lt;br /&gt;
* Web 4.0, virtuelle Welten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web 1.0 war es für die Bevölkerung kaum möglich, eigene Inhalte im WWW zu veröffentlichen, dazu war technisches Spezialwissen notwendig. Im Web 2.0 kann prinzipiell jede*r eigene Inhalte beisteuern, da Programmierung und Design und Inhalt der Webseites von den Inhalten getrennt sind – wie zum Beispiel in Social Media oder auf vielen Blog-Plattformen. Das Web 3.0 ist in der Lage die Bedeutung dieser Inhalte selbstständig zu erkennen und sie in Beziehung zueinander zu bringen, KI ist hierfür treibend. Im Web 4.0 wir die digitale Welt selbstverständlicher Teil des Alltags. Es basiert auf der Verschmelzung von Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), dem Internet der Dinge (IoT) sowie virtueller und erweiterter Realität (AR/VR). Ziel ist eine möglichst nahtlose, intelligente und proaktive Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Die Entwicklung geht da hin, dass Geräte autonom handeln und miteinander und den Nutzer*innen interagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile Internetanwendungen, vor allem Smartphone-Apps, sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die gute Nutzbarkeit für Anwender*innen, Barrierefreiheit und Datenschutz sowie Sicherheitsaspekte sind entscheidende Merkmale, die einen kompetenten Umgang auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
Bei diesem Baustein sollen sich die Teilnehmer*innen damit befassen, selber eine App zu suchen, zu installieren und diese anzuwenden. Dabei sollen im Vorfeld auch die Themen „Mobiles Internet“ besprochen und später auch erlebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind verschiedene Variationen möglich, z. B. Gruppen gegeneinander oder eine Gesamtgruppe, die einer QR-Code-Spur folgt, die die Teamer*innen ausgelegt haben. Die Chancen mobiler Internetnutzung werden erlebt und eine sinnvolle Beschäftigung mit dem „Spielzeug“ Smartphone vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==So geht&#039;s==&lt;br /&gt;
Wie in einer üblichen Schnitzeljagd wird eine Spur ausgelegt, das die TN finden müssen. Sie gehen dieser Spur solange nach, bis sie zum Ziel gelangen. Die Spur wird aber in Form von QR-Codes ausgelegt, die die Teilnehmer*innen mit Smartphones erfassen müssen. QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, also Grafiken, die verschlüsselte Informationen enthalten, zum Beispiel Texte oder Webseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, QR-Codes zu nutzen, sei es als Link auf eine Webseite, z.B. auf eine entsprechende google-maps-Koordinate oder einen Text (z.B. als Rätsel), als Telefonnummer von der man eine SMS-Nachricht anfordern kann, oder eine direkte Verlinkung auf ein Bild usw. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QR-Code Generatoren gibt es viele - in erster Linie sind sie eine besondere Form, digitale Daten darzustellen. Viele Anbieter*innen hinterlegen jedoch zusätzlich zu die codierten Daten Tracking-Daten oder fassen gar personenbezogene Daten der Nutzer*innen ab, indem die Verschlüsselung an Nutzeraccounts gebunden ist. Achtet daher bei der Auswahl des QR-Code Generators auf Datenschutz! Ein guter QR-Code Generator ist [https://jsqr.de/encode.html die Open Source Anwendung JSQR.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Smartphone können QR-Codes über die Foto-App auslesen. Einfach Kamera starten, QR-Code scannen und die Daten anzeigen lassen. Einige Geräte benötigen jedoch einen extra QR-Code Reader, hier hilft eine kurze Suche im jeweiligen App-Store. Anbringen kann man die Hinweise zum Beispiel als Abreißzettel oder auch ganz altmodisch als Spielanleitung auf einem Blatt Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, das die Gruppe gesamt teilnimmt und einer Spur folgt, die die Leitung ausgelegt hat, oder dass zwei Gruppen sich gegenseitig eine Aufgabe stellen, z.B. vormittags und nachmittags mit jeweils vertauschten Rollen als Spurenleger und Spurensucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Linktipps==&lt;br /&gt;
Anregungen zum jugendgerechten Einsatz von Smartphones gibt es im Lehrer*innenportal [https://www.lehrer-online.de/fokusthemen/dossier/do/smartphones-und-tablets-im-unterricht/ lehrer-online.de ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juleica-Baustein Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Hosentaschenweb_%E2%80%93_Das_Mobile_Internet_nutzen&amp;diff=365</id>
		<title>Hosentaschenweb – Das Mobile Internet nutzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Hosentaschenweb_%E2%80%93_Das_Mobile_Internet_nutzen&amp;diff=365"/>
		<updated>2025-10-27T09:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 24em; margin-left: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Info&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 8em;&amp;quot;|Zielgruppe:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
ab 12 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gruppengröße:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Wenn die Teilnehmenden keine eigenen Geräte haben, max. 2-3 TN pro Mobilgerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Zeit:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
ca. 3-4 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Raum:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
z.B. ein Außenraum, sei es in der Stadt oder auf dem Land. Mobilfunkverbindung muss gegeben sein, prüft vorher auf Funklöcher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Materialien:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Computer, Drucker, Papier, Befestigungsmaterial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Technikbedarf:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Smartphones oder andere Endgeräte mit mobilem Internet, auf denen man Anwendungen (=Apps) installieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung!&#039;&#039;&#039; Die benutzten Geräte sollten über eine Datenflatrate verfügen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kann angewendet werden in Verbindung mit:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
[[Abgedreht – Videoclips mit dem Handy|Videoclips mit dem Handy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotobearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Websites mit Wordpress&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Dieses Modul hat erarbeitet&lt;br /&gt;
||Aytekin Celik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Überarbeitung&lt;br /&gt;
||2025, Karoline Gollmer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das Internet ist eine Erfindung, die die Menschheit in wenigen Jahrzehnten enorm nach vorne gebracht hat. Ähnliche gravierende Veränderungen der Gesellschaft waren vermutlich nach der Erfindung des Buchdrucks zu verzeichnen. Daher ist die Nutzung des Internets auf der gleichen Stufe zu sehen wie das Lesen und Schreiben – als eine Kulturtechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Einführung des World Wide Webs im Jahre 1992 durch den Entwickler Tim Berners-Lee hat das Internet verschiedene Wandlungen vollzogen. Diese kann man ungefähr nach Versionen anordnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Web 1.0, das „Mitlese-Web“&lt;br /&gt;
* Web 2.0, das „Mitmach-Web“&lt;br /&gt;
* Web 3.0, das „semantische Web“&lt;br /&gt;
* Web 4.0, virtuelle Welten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web 1.0 war es für die Bevölkerung kaum möglich, eigene Inhalte im WWW zu veröffentlichen, dazu war technisches Spezialwissen notwendig. Im Web 2.0 kann prinzipiell jede*r eigene Inhalte beisteuern, da Programmierung und Design und Inhalt der Webseites von den Inhalten getrennt sind – wie zum Beispiel in Social Media oder auf vielen Blog-Plattformen. Das Web 3.0 ist in der Lage die Bedeutung dieser Inhalte selbstständig zu erkennen und sie in Beziehung zueinander zu bringen, KI ist hierfür treibend. Im Web 4.0 wir die digitale Welt selbstverständlicher Teil des Alltags. Es basiert auf der Verschmelzung von Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), dem Internet der Dinge (IoT) sowie virtueller und erweiterter Realität (AR/VR). Ziel ist eine möglichst nahtlose, intelligente und proaktive Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Die Entwicklung geht da hin, dass Geräte autonom handeln und miteinander und den Nutzer*innen interagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile Internetanwendungen, vor allem Smartphone-Apps, sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die gute Nutzbarkeit für Anwender*innen, Barrierefreiheit und Datenschutz sowie Sicherheitsaspekte sind entscheidende Merkmale, die einen kompetenten Umgang auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
Bei diesem Baustein sollen sich die Teilnehmer*innen damit befassen, selber eine App zu suchen, zu installieren und diese anzuwenden. Dabei sollen im Vorfeld auch die Themen „Mobiles Internet“ besprochen und später auch erlebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind verschiedene Variationen möglich, z. B. Gruppen gegeneinander oder eine Gesamtgruppe, die einer QR-Code-Spur folgt, die die Teamer*innen ausgelegt haben. Die Chancen mobiler Internetnutzung werden erlebt und eine sinnvolle Beschäftigung mit dem „Spielzeug“ Smartphone vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==So geht&#039;s==&lt;br /&gt;
Wie in einer üblichen Schnitzeljagd wird eine Spur ausgelegt, das die TN finden müssen. Sie gehen dieser Spur solange nach, bis sie zum Ziel gelangen. Die Spur wird aber in Form von QR-Codes ausgelegt, die die Teilnehmer*innen mit Smartphones erfassen müssen. QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, also Grafiken, die verschlüsselte Informationen enthalten, zum Beispiel Texte oder Webseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, QR-Codes zu nutzen, sei es als Link auf eine Webseite, z.B. auf eine entsprechende google-maps-Koordinate oder einen Text (z.B. als Rätsel), als Telefonnummer von der man eine SMS-Nachricht anfordern kann, oder eine direkte Verlinkung auf ein Bild usw. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QR-Code Generatoren gibt es viele - in erster Linie sind sie eine besondere Form, digitale Daten darzustellen. Viele Anbieter*innen hinterlegen jedoch zusätzlich zu die codierten Daten Tracking-Daten oder fassen gar personenbezogene Daten der Nutzer*innen ab, indem die Verschlüsselung an Nutzeraccounts gebunden ist. Achtet daher bei der Auswahl des QR-Code Generators auf Datenschutz! Ein guter QR-Code Generator ist [https://jsqr.de/encode.html die Open Source Anwendung JSQR.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Smartphone können QR-Codes über die Foto-App auslesen. Einfach Kamera starten, QR-Code scannen und die Daten anzeigen lassen. Einige Geräte benötigen jedoch einen extra QR-Code Reader, hier hilft eine kurze Suche im jeweiligen App-Store. Anbringen kann man die Hinweise zum Beispiel als Abreißzettel oder auch ganz altmodisch als Spielanleitung auf einem Blatt Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, das die Gruppe gesamt teilnimmt und einer Spur folgt, die die Leitung ausgelegt hat, oder dass zwei Gruppen sich gegenseitig eine Aufgabe stellen, z.B. vormittags und nachmittags mit jeweils vertauschten Rollen als Spurenleger und Spurensucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Linktipps==&lt;br /&gt;
Anregungen zum jugendgerechten Einsatz von Smartphones gibt es im Lehrer*innenportal [https://www.lehrer-online.de/fokusthemen/dossier/do/smartphones-und-tablets-im-unterricht/ lehrer-online.de ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juleica-Baustein Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Hosentaschenweb_%E2%80%93_Das_Mobile_Internet_nutzen&amp;diff=364</id>
		<title>Hosentaschenweb – Das Mobile Internet nutzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Hosentaschenweb_%E2%80%93_Das_Mobile_Internet_nutzen&amp;diff=364"/>
		<updated>2025-10-27T09:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 24em; margin-left: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Info&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 8em;&amp;quot;|Zielgruppe:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
ab 12 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gruppengröße:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Wenn die Teilnehmenden keine eigenen Geräte haben, max. 2-3 TN pro Mobilgerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Zeit:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
ca. 3-4 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Raum:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
z.B. ein Außenraum, sei es in der Stadt oder auf dem Land. Mobilfunkverbindung muss gegeben sein, prüft vorher auf Funklöcher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Materialien:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Computer, Drucker, Papier, Befestigungsmaterial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Technikbedarf:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Smartphones oder andere Endgeräte mit mobilem Internet, auf denen man Anwendungen (=Apps) installieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung!&#039;&#039;&#039; Die benutzten Geräte sollten über eine Datenflatrate verfügen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kann angewendet werden in Verbindung mit:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
[[Abgedreht – Videoclips mit dem Handy|Videoclips mit dem Handy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotobearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Websites mit Wordpress&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Dieses Modul hat erarbeitet&lt;br /&gt;
||Aytekin Celik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Überarbeitung&lt;br /&gt;
||Karoline Gollmer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das Internet ist eine Erfindung, die die Menschheit in wenigen Jahrzehnten enorm nach vorne gebracht hat. Ähnliche gravierende Veränderungen der Gesellschaft waren vermutlich nach der Erfindung des Buchdrucks zu verzeichnen. Daher ist die Nutzung des Internets auf der gleichen Stufe zu sehen wie das Lesen und Schreiben – als eine Kulturtechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Einführung des World Wide Webs im Jahre 1992 durch den Entwickler Tim Berners-Lee hat das Internet verschiedene Wandlungen vollzogen. Diese kann man ungefähr nach Versionen anordnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Web 1.0, das „Mitlese-Web“&lt;br /&gt;
* Web 2.0, das „Mitmach-Web“&lt;br /&gt;
* Web 3.0, das „semantische Web“&lt;br /&gt;
* Web 4.0, virtuelle Welten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web 1.0 war es für die Bevölkerung kaum möglich, eigene Inhalte im WWW zu veröffentlichen, dazu war technisches Spezialwissen notwendig. Im Web 2.0 kann prinzipiell jede*r eigene Inhalte beisteuern, da Programmierung und Design und Inhalt der Webseites von den Inhalten getrennt sind – wie zum Beispiel in Social Media oder auf vielen Blog-Plattformen. Das Web 3.0 ist in der Lage die Bedeutung dieser Inhalte selbstständig zu erkennen und sie in Beziehung zueinander zu bringen, KI ist hierfür treibend. Im Web 4.0 wir die digitale Welt selbstverständlicher Teil des Alltags. Es basiert auf der Verschmelzung von Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), dem Internet der Dinge (IoT) sowie virtueller und erweiterter Realität (AR/VR). Ziel ist eine möglichst nahtlose, intelligente und proaktive Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Die Entwicklung geht da hin, dass Geräte autonom handeln und miteinander und den Nutzer*innen interagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile Internetanwendungen, vor allem Smartphone-Apps, sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die gute Nutzbarkeit für Anwender*innen, Barrierefreiheit und Datenschutz sowie Sicherheitsaspekte sind entscheidende Merkmale, die einen kompetenten Umgang auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
Bei diesem Baustein sollen sich die Teilnehmer*innen damit befassen, selber eine App zu suchen, zu installieren und diese anzuwenden. Dabei sollen im Vorfeld auch die Themen „Mobiles Internet“ besprochen und später auch erlebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind verschiedene Variationen möglich, z. B. Gruppen gegeneinander oder eine Gesamtgruppe, die einer QR-Code-Spur folgt, die die Teamer*innen ausgelegt haben. Die Chancen mobiler Internetnutzung werden erlebt und eine sinnvolle Beschäftigung mit dem „Spielzeug“ Smartphone vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==So geht&#039;s==&lt;br /&gt;
Wie in einer üblichen Schnitzeljagd wird eine Spur ausgelegt, das die TN finden müssen. Sie gehen dieser Spur solange nach, bis sie zum Ziel gelangen. Die Spur wird aber in Form von QR-Codes ausgelegt, die die Teilnehmer*innen mit Smartphones erfassen müssen. QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, also Grafiken, die verschlüsselte Informationen enthalten, zum Beispiel Texte oder Webseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, QR-Codes zu nutzen, sei es als Link auf eine Webseite, z.B. auf eine entsprechende google-maps-Koordinate oder einen Text (z.B. als Rätsel), als Telefonnummer von der man eine SMS-Nachricht anfordern kann, oder eine direkte Verlinkung auf ein Bild usw. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QR-Code Generatoren gibt es viele - in erster Linie sind sie eine besondere Form, digitale Daten darzustellen. Viele Anbieter*innen hinterlegen jedoch zusätzlich zu die codierten Daten Tracking-Daten oder fassen gar personenbezogene Daten der Nutzer*innen ab, indem die Verschlüsselung an Nutzeraccounts gebunden ist. Achtet daher bei der Auswahl des QR-Code Generators auf Datenschutz! Ein guter QR-Code Generator ist [https://jsqr.de/encode.html die Open Source Anwendung JSQR.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Smartphone können QR-Codes über die Foto-App auslesen. Einfach Kamera starten, QR-Code scannen und die Daten anzeigen lassen. Einige Geräte benötigen jedoch einen extra QR-Code Reader, hier hilft eine kurze Suche im jeweiligen App-Store. Anbringen kann man die Hinweise zum Beispiel als Abreißzettel oder auch ganz altmodisch als Spielanleitung auf einem Blatt Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, das die Gruppe gesamt teilnimmt und einer Spur folgt, die die Leitung ausgelegt hat, oder dass zwei Gruppen sich gegenseitig eine Aufgabe stellen, z.B. vormittags und nachmittags mit jeweils vertauschten Rollen als Spurenleger und Spurensucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Linktipps==&lt;br /&gt;
Anregungen zum jugendgerechten Einsatz von Smartphones gibt es im Lehrer*innenportal [https://www.lehrer-online.de/fokusthemen/dossier/do/smartphones-und-tablets-im-unterricht/ lehrer-online.de ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juleica-Baustein Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Hosentaschenweb_%E2%80%93_Das_Mobile_Internet_nutzen&amp;diff=363</id>
		<title>Hosentaschenweb – Das Mobile Internet nutzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Hosentaschenweb_%E2%80%93_Das_Mobile_Internet_nutzen&amp;diff=363"/>
		<updated>2025-10-27T09:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 24em; margin-left: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Info&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 8em;&amp;quot;|Zielgruppe:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
ab 12 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gruppengröße:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Wenn die Teilnehmenden keine eigenen Geräte haben, max. 2-3 TN pro Mobilgerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Zeit:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
ca. 3-4 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Raum:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
z.B. ein Außenraum, sei es in der Stadt oder auf dem Land. Mobilfunkverbindung muss gegeben sein, prüft vorher auf Funklöcher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Materialien:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Computer, Drucker, Papier, Befestigungsmaterial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Technikbedarf:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Smartphones oder andere Endgeräte mit mobilem Internet, auf denen man Anwendungen (=Apps) installieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung!&#039;&#039;&#039; Die benutzten Geräte sollten über eine Datenflatrate verfügen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kann angewendet werden in Verbindung mit:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
[[Abgedreht – Videoclips mit dem Handy|Videoclips mit dem Handy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotobearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Websites mit Wordpress&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Dieses Modul hat erarbeitet&lt;br /&gt;
||Aytekin Celik&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das Internet ist eine Erfindung, die die Menschheit in wenigen Jahrzehnten enorm nach vorne gebracht hat. Ähnliche gravierende Veränderungen der Gesellschaft waren vermutlich nach der Erfindung des Buchdrucks zu verzeichnen. Daher ist die Nutzung des Internets auf der gleichen Stufe zu sehen wie das Lesen und Schreiben – als eine Kulturtechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Einführung des World Wide Webs im Jahre 1992 durch den Entwickler Tim Berners-Lee hat das Internet verschiedene Wandlungen vollzogen. Diese kann man ungefähr nach Versionen anordnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Web 1.0, das „Mitlese-Web“&lt;br /&gt;
* Web 2.0, das „Mitmach-Web“&lt;br /&gt;
* Web 3.0, das „semantische Web“&lt;br /&gt;
* Web 4.0, virtuelle Welten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web 1.0 war es für die Bevölkerung kaum möglich, eigene Inhalte im WWW zu veröffentlichen, dazu war technisches Spezialwissen notwendig. Im Web 2.0 kann prinzipiell jede*r eigene Inhalte beisteuern, da Programmierung und Design und Inhalt der Webseites von den Inhalten getrennt sind – wie zum Beispiel in Social Media oder auf vielen Blog-Plattformen. Das Web 3.0 ist in der Lage die Bedeutung dieser Inhalte selbstständig zu erkennen und sie in Beziehung zueinander zu bringen, KI ist hierfür treibend. Im Web 4.0 wir die digitale Welt selbstverständlicher Teil des Alltags. Es basiert auf der Verschmelzung von Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), dem Internet der Dinge (IoT) sowie virtueller und erweiterter Realität (AR/VR). Ziel ist eine möglichst nahtlose, intelligente und proaktive Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Die Entwicklung geht da hin, dass Geräte autonom handeln und miteinander und den Nutzer*innen interagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile Internetanwendungen, vor allem Smartphone-Apps, sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die gute Nutzbarkeit für Anwender*innen, Barrierefreiheit und Datenschutz sowie Sicherheitsaspekte sind entscheidende Merkmale, die einen kompetenten Umgang auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
Bei diesem Baustein sollen sich die Teilnehmer*innen damit befassen, selber eine App zu suchen, zu installieren und diese anzuwenden. Dabei sollen im Vorfeld auch die Themen „Mobiles Internet“ besprochen und später auch erlebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind verschiedene Variationen möglich, z. B. Gruppen gegeneinander oder eine Gesamtgruppe, die einer QR-Code-Spur folgt, die die Teamer*innen ausgelegt haben. Die Chancen mobiler Internetnutzung werden erlebt und eine sinnvolle Beschäftigung mit dem „Spielzeug“ Smartphone vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==So geht&#039;s==&lt;br /&gt;
Wie in einer üblichen Schnitzeljagd wird eine Spur ausgelegt, das die TN finden müssen. Sie gehen dieser Spur solange nach, bis sie zum Ziel gelangen. Die Spur wird aber in Form von QR-Codes ausgelegt, die die Teilnehmer*innen mit Smartphones erfassen müssen. QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, also Grafiken, die verschlüsselte Informationen enthalten, zum Beispiel Texte oder Webseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, QR-Codes zu nutzen, sei es als Link auf eine Webseite, z.B. auf eine entsprechende google-maps-Koordinate oder einen Text (z.B. als Rätsel), als Telefonnummer von der man eine SMS-Nachricht anfordern kann, oder eine direkte Verlinkung auf ein Bild usw. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QR-Code Generatoren gibt es viele - in erster Linie sind sie eine besondere Form, digitale Daten darzustellen. Viele Anbieter*innen hinterlegen jedoch zusätzlich zu die codierten Daten Tracking-Daten oder fassen gar personenbezogene Daten der Nutzer*innen ab, indem die Verschlüsselung an Nutzeraccounts gebunden ist. Achtet daher bei der Auswahl des QR-Code Generators auf Datenschutz! Ein guter QR-Code Generator ist [https://jsqr.de/encode.html die Open Source Anwendung JSQR.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Smartphone können QR-Codes über die Foto-App auslesen. Einfach Kamera starten, QR-Code scannen und die Daten anzeigen lassen. Einige Geräte benötigen jedoch einen extra QR-Code Reader, hier hilft eine kurze Suche im jeweiligen App-Store. Anbringen kann man die Hinweise zum Beispiel als Abreißzettel oder auch ganz altmodisch als Spielanleitung auf einem Blatt Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, das die Gruppe gesamt teilnimmt und einer Spur folgt, die die Leitung ausgelegt hat, oder dass zwei Gruppen sich gegenseitig eine Aufgabe stellen, z.B. vormittags und nachmittags mit jeweils vertauschten Rollen als Spurenleger und Spurensucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Linktipps==&lt;br /&gt;
Anregungen zum jugendgerechten Einsatz von Smartphones gibt es im Lehrer*innenportal [https://www.lehrer-online.de/fokusthemen/dossier/do/smartphones-und-tablets-im-unterricht/ lehrer-online.de ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juleica-Baustein Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Hosentaschenweb_%E2%80%93_Das_Mobile_Internet_nutzen&amp;diff=362</id>
		<title>Hosentaschenweb – Das Mobile Internet nutzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Hosentaschenweb_%E2%80%93_Das_Mobile_Internet_nutzen&amp;diff=362"/>
		<updated>2025-10-27T09:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 24em; margin-left: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Info&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 8em;&amp;quot;|Zielgruppe:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
ab 12 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gruppengröße:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Wenn die Teilnehmenden keine eigenen Geräte haben, max. 2-3 TN pro Mobilgerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Zeit:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
ca. 3-4 Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Raum:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
z.B. ein Außenraum, sei es in der Stadt oder auf dem Land. Mobilfunkverbindung muss gegeben sein, prüft vorher auf Funklöcher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Materialien:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Computer, Drucker, Papier, Befestigungsmaterial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Technikbedarf:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
Smartphones oder andere Endgeräte mit mobilem Internet, auf denen man Anwendungen (=Apps) installieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung!&#039;&#039;&#039; Die benutzten Geräte sollten über eine Datenflatrate verfügen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Kann angewendet werden in Verbindung mit:&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
[[Abgedreht – Videoclips mit dem Handy|Videoclips mit dem Handy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotobearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Websites mit Wordpress&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Dieses Modul hat erarbeitet&lt;br /&gt;
||Aytekin Celik&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Das Internet ist eine Erfindung, die die Menschheit in wenigen Jahrzehnten enorm nach vorne gebracht hat. Ähnliche gravierende Veränderungen der Gesellschaft waren vermutlich nach der Erfindung des Buchdrucks zu verzeichnen. Daher ist die Nutzung des Internets auf der gleichen Stufe zu sehen wie das Lesen und Schreiben – als eine Kulturtechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Einführung des World Wide Webs im Jahre 1992 durch den Entwickler Tim Berners-Lee hat das Internet verschiedene Wandlungen vollzogen. Diese kann man ungefähr nach Versionen anordnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Web 1.0, das „Mitlese-Web“&lt;br /&gt;
* Web 2.0, das „Mitmach-Web“&lt;br /&gt;
* Web 3.0, das „semantische Web“&lt;br /&gt;
* Web 4.0, virtuelle Welten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Web 1.0 war es für die Bevölkerung kaum möglich, eigene Inhalte im WWW zu veröffentlichen, dazu war technisches Spezialwissen notwendig. Im Web 2.0 kann prinzipiell jede*r eigene Inhalte beisteuern, da Programmierung und Design und Inhalt der Webseites von den Inhalten getrennt sind – wie zum Beispiel in Social Media oder auf vielen Blog-Plattformen. Das Web 3.0 ist in der Lage die Bedeutung dieser Inhalte selbstständig zu erkennen und sie in Beziehung zueinander zu bringen, KI ist hierfür treibend. Im Web 4.0 wir die digitale Welt selbstverständlicher Teil des Alltags. Es basiert auf der Verschmelzung von Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), dem Internet der Dinge (IoT) sowie virtueller und erweiterter Realität (AR/VR). Ziel ist eine möglichst nahtlose, intelligente und proaktive Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Die Entwicklung geht da hin, dass Geräte autonom handeln und miteinander und den Nutzer*innen interagieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile Internetanwendungen, vor allem Smartphone-Apps, sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die gute Nutzbarkeit für Anwender*innen, Barrierefreiheit und Datenschutz sowie Sicherheitsaspekte sind entscheidende Merkmale, die einen kompetenten Umgang auszeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziele==&lt;br /&gt;
Bei diesem Baustein sollen sich die Teilnehmer*innen damit befassen, selber eine App zu suchen, zu installieren und diese anzuwenden. Dabei sollen im Vorfeld auch die Themen „Mobiles Internet“ besprochen und später auch erlebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind verschiedene Variationen möglich, z. B. Gruppen gegeneinander oder eine Gesamtgruppe, die einer QR-Code-Spur folgt, die die Teamer*innen ausgelegt haben. Die Chancen mobiler Internetnutzung werden erlebt und eine sinnvolle Beschäftigung mit dem „Spielzeug“ Smartphone vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==So geht&#039;s==&lt;br /&gt;
Wie in einer üblichen Schnitzeljagd wird eine Spur ausgelegt, das die TN finden müssen. Sie gehen dieser Spur solange nach, bis sie zum Ziel gelangen. Die Spur wird aber in Form von QR-Codes ausgelegt, die die Teilnehmer*innen mit Smartphones erfassen müssen. QR-Codes sind zweidimensionale Barcodes, also Grafiken, die verschlüsselte Informationen enthalten, zum Beispiel Texte oder Webseiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, QR-Codes zu nutzen, sei es als Link auf eine Webseite, z.B. auf eine entsprechende google-maps-Koordinate oder einen Text (z.B. als Rätsel), als Telefonnummer von der man eine SMS-Nachricht anfordern kann, oder eine direkte Verlinkung auf ein Bild usw. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QR-Code Generatoren gibt es viele - in erster Linie sind sie eine besondere Form, digitale Daten darzustellen. Viele Anbieter*innen hinterlegen jedoch zusätzlich zu die codierten Daten Tracking-Daten oder fassen gar personenbezogene Daten der Nutzer*innen ab, indem die Verschlüsselung an Nutzeraccounts gebunden ist. Achtet daher bei der Auswahl des QR-Code Generators auf Datenschutz! Ein guter QR-Code Generator ist [die Open Source Anwendung JSQR: www.jsqr.de/encode.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Smartphone können QR-Codes über die Foto-App auslesen. Einfach Kamera starten, QR-Code scannen und die Daten anzeigen lassen. Einige Geräte benötigen jedoch einen extra QR-Code Reader, hier hilft eine kurze Suche im jeweiligen App-Store. Anbringen kann man die Hinweise zum Beispiel als Abreißzettel oder auch ganz altmodisch als Spielanleitung auf einem Blatt Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Möglichkeit, das die Gruppe gesamt teilnimmt und einer Spur folgt, die die Leitung ausgelegt hat, oder dass zwei Gruppen sich gegenseitig eine Aufgabe stellen, z.B. vormittags und nachmittags mit jeweils vertauschten Rollen als Spurenleger und Spurensucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Linktipps==&lt;br /&gt;
Anregungen zum jugendgerechten Einsatz von Smartphones gibt es im Lehrer*innenportal [lehrer-online.de https://www.lehrer-online.de/fokusthemen/dossier/do/smartphones-und-tablets-im-unterricht/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Juleica-Baustein Medien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Benutzer:Karoline&amp;diff=361</id>
		<title>Benutzer:Karoline</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Benutzer:Karoline&amp;diff=361"/>
		<updated>2025-10-02T08:32:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: Die Seite wurde neu angelegt: „Karoline ist Referentin für Öffentlichkeitsarbeit beim Landesjugendring. [https://ljrbw.de/ueber-uns/die-geschaeftsstelle Zum Landesjugendring]“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karoline ist Referentin für Öffentlichkeitsarbeit beim Landesjugendring.&lt;br /&gt;
[https://ljrbw.de/ueber-uns/die-geschaeftsstelle Zum Landesjugendring]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Projektarchiv:In_Zukunft_mit_UNS!&amp;diff=360</id>
		<title>Projektarchiv:In Zukunft mit UNS!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Projektarchiv:In_Zukunft_mit_UNS!&amp;diff=360"/>
		<updated>2025-10-02T08:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Projekt Beendet|Logo=Schriftzug-IZmU.png|Projektbeginn=2013|Projektende=2016|Projektträger=Landesjugendring BW|Finanzierung=Baden-Württemberg Stiftung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund und Zielsetzung des Projekts ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In Zukunft mit UNS!“ war ein Projekt der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH und wurde vom Landesjugendring Baden-Württemberg in Abstimmung mit der Landeszentrale für politische Bildung durchgeführt. Ziel war es, Jugendliche zu befähigen, sich aktiv für eine Verbesserung ihrer Lebensbedingungen und für mehr Demokratie in ihrem Lebensumfeld einzusetzen. Zusätzlich wurden im Laufe des Projekts auch erwachsene Mitarbeitende der Verwaltung als Zielgruppe einbezogen: Jugendbeteiligung ist eine Querschnittsaufgabe in der Verwaltung. Auch fähige Jugendliche können im kommunalen Umfeld nicht viel erreichen, wenn die Gemeinde nicht ebenfalls von der Wichtigkeit der Jugendbeteiligung überzeugt ist, nicht wesentliche Methoden und Verfahren kennt und sich nicht über grundsätzliche rechtliche Rahmenbedingungen bewusst ist. Aus diesem Gedanken ist weiterhin das Qualifizierungsangebot „Aktivierende Jugendbeteiligung“ entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formal gliederte sich das Projekt in zwei Phasen:&lt;br /&gt;
* Phase I: In Zukunft mit UNS! ‒ Wahl ab 16 (bei den Kommunalwahlen 2014)&lt;br /&gt;
* Phase II: In Zukunft mit UNS! ‒ Qualifizierung Jugendlicher in Beteiligungsprozessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektphase 1: Wahl ab 16 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bündnis „Wählen ab 16“ ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Projektphase bildete den Beitrag der Baden-Württemberg Stiftung zum Bündnis „Wählen ab 16“ anlässlich der Kommunalwahlen 2014. Die Bündnispartner waren: Landesjugendring BW e.V., Landeszentrale für politische Bildung BW, Baden-Württemberg Stiftung gGmbH, Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten BW e.V., Baden-Württembergische SportJugend im Landessportverband BW e.V., Dachverband der Jugendgemeinderäte BW e.V., Evangelische Akademie Bad Boll, Fraktionen im Landtag (CDU, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, FDP/DVP), Friedrich-Naumann Stiftung für die Freiheit, Fritz-Erler-Forum BW (Landesbüro der Friedrich-Ebert Stiftung), Gemeindenetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, Heinrich Böll Stiftung, Innenministerium BW, Internationales Forum Burg Liebenzell e.V., Jugendpresse BW e.V., Jugendstiftung BW, Katholische Akademie Hohenheim, Kreisjugendring Esslingen e.V., Kommunale Spitzenverbände (Städtetag, Gemeindetag, Landkreistag), Konrad-Adenauer-Stiftung, Landesanstalt für Kommunikation BW, Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung BW, Landesfrauenrat BW, Landesschülerbeirat BW, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren BW, Ministerium für Integration BW, Ministerium für Kultus, Jugend und Sport BW, Mehr Demokratie e.V., Ring politischer Jugend BW (Grüne Jugend, Junge Liberale, Junge Union, Jusos), Stadt Filderstadt, Referat für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung, Stadtjugendring Stuttgart e.V., Stuttgarter Jugendhaus gGmbH, Verband Region Stuttgart, VHS-Landesverband BW e.V., Radio Energy, Stuggi.tv, yaez Verlag. Federführend im Bündnis waren der Landesjugendring BW (LJR) und die Landeszentrale für politische Bildung BW (LpB). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landespressekonferenz ====&lt;br /&gt;
Am 20.02.2014 ging das Bündnis „Wählen ab 16“ mit einer Landespressekonferenz (LPK) an die Öffentlichkeit. Verbunden hiermit waren die gleichzeitige Freischaltung der Bündniswebsite, die Veröffentlichung des Angebotskatalogs des Bündnisses (online  und als gedruckte Broschüre) sowie die Möglichkeit, online Aktionstage des Projekts „In Zukunft mit UNS!“ zu buchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Angebotskatalog und Homepage ====&lt;br /&gt;
Der Angebotskatalog des Bündnisses erschien als DIN lang-Broschüre. In dieser wurden die Initiatoren des Bündnisses – die LpB und der LJR – sowie die Baden-Württemberg Stiftung als Trägerin des größten Einzelbeitrags vorgestellt. Alle weiteren Bündnispartner wurden aufgelistet. Die auf Aktionstage bezogenen Angebote aus dem Projekt „In Zukunft mit UNS!“ wurden auf drei Seiten ausführlich vorgestellt (Angebotsnummern 101–106).&lt;br /&gt;
Auf der Bündnishomepage http://waehlenab16-bw.de wurden analog zum Angebotskatalog die Angebote aller Bündnispartner vorgestellt – diese konnten direkt online angefragt oder gebucht werden. Die Anmeldungen zu Aktionstagen des Projekts „In Zukunft mit UNS!“ wurden per E-Mail an die Projektfachstelle weitergeleitet. Materialien der Bündnispartner konnten als PDF-Dateien heruntergeladen werden, so auch die Handreichung 1 und die Arbeitsmaterialien aus dem Projekt „In Zukunft mit UNS! . Darüber hinaus gab es textlich und audiovisuell aufbereitete Hilfen zum Thema „Wählen ab 16“, Testimonials, ein Erklärvideo und Social Media-Verknüpfungen. Auch die Online-Wahlsimulation des Projekts „In Zukunft mit UNS!“ wurde auf dem Server des Bündnisangebots „gehostet“ und auf der Startseite der Bündnishomepage verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Werbung für Aktionstage im Rahmen kommunaler Bündnisse ====&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Tätigkeitsbereich insbesondere von Oktober 2013 bis Februar 2014 war die Werbung zur Gründung kommunaler Bündnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewinnung und Qualifizierung von Multiplikator*innen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schulungen ====&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden fünf Multiplikator*innen-Schulungen durchgeführt:&lt;br /&gt;
* 20./21.12.2013 in Bad Liebenzell: 45 Teilnehmende mit Vorerfahrung aus allen Regierungsbezirken. Konzentration auf Großgruppenmoderationsmethoden.&lt;br /&gt;
* 10./11.1.2014 in Freiburg: 25 Teilnehmende aus dem Regierungsbezirk Freiburg&lt;br /&gt;
* 18./19.1.2014 in Heidelberg: 25 Teilnehmende aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 25./26.1.2014 in Stuttgart: 21 Teilnehmende aus dem Regierungsbezirk Stuttgart&lt;br /&gt;
* 31.1.–2.2.2014 in Weingarten bei Ravensburg: 24 Teilnehmende aus dem Regierungsbezirk Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Bausteine standen im Zentrum der Schulungen:&lt;br /&gt;
* Einführung in die Struktur des Projekts und des Bündnisses „Wählen ab 16“&lt;br /&gt;
* Vorbereitung auf die späteren Aufgaben&lt;br /&gt;
* Einführung in Kommunalpolitik, Erfahrungsaustausch zum Thema&lt;br /&gt;
* Einführung in das Thema „Beteiligung und Demokratie“&lt;br /&gt;
* Durchspielen jeweils exemplarischer Methoden aus den Modulen:&lt;br /&gt;
** Aktivierung und Kennenlernen&lt;br /&gt;
** Hinführung zum Thema&lt;br /&gt;
** Inhaltliche Grundmodule&lt;br /&gt;
** Plan- und Rollenspiele&lt;br /&gt;
** Stationenlernen&lt;br /&gt;
** Moderationsmethoden&lt;br /&gt;
** Ergebnissicherung&lt;br /&gt;
** Reflexion und Evaluation&lt;br /&gt;
* Rollenwechsel: Reflexion der jeweiligen Methode aus der Perspektive von Teilnehmenden: Worauf ist zu achten, welche Methode eignet sich besonders für welche Zielgruppe?&lt;br /&gt;
* Organisatorisches und Beantwortung offen gebliebener Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich waren die Teilnehmenden sehr zufrieden mit den Schulungen. Mehrfach kritisch angemerkt wurde der lange Leerlauf zwischen den Schulungen (insbesondere derjenigen in Bad Liebenzell im Dezember 2013) und der heißen Phase der Aktionstage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Handreichung Nr. 1: Methodenhandbuch und Arbeitsmaterialien für Multiplikatorinnen und Interessierte ====&lt;br /&gt;
Das Methodenhandbuch folgt im Wesentlichen dem Aufbau der Schulungen und damit auch dem der Aktionstage. Den Schwerpunkt bilden Kurzbeschreibungen aller vorgestellten Methoden. Vorangestellt sind jeweils Angaben zur Zielgruppe, zur idealen Teilnehmendenzahl, zu benötigtem Material, zu Bedingungen an die Räumlichkeiten, zum Schwierigkeitsgrad der Methode und zu deren didaktischem Hauptziel. Zu den meisten Methoden gehören umfangreiche Arbeitsmaterialien (insgesamt ca. 270 Seiten), die noch [https://www.ljrbw.de/files/downloads/In%20Zukunft%20mit%20UNS%21/IZmU_Methodensammlung_komplett.zip beim Landesjugendring] abgerufen werden können.&lt;br /&gt;
Das Methodenhandbuch „In Zukunft mit UNS! Wahl ab 16“ kann beim Landesjugendring heruntergeladen werden: [https://www.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-wahl-ab-16 https://www.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-wahl-ab-16]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation und Durchführung von Aktionstagen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden 72 Aktionstage in verschiedenen Modellvarianten durchgeführt. Die Varianten waren:&lt;br /&gt;
* Moderierte Veranstaltungen &lt;br /&gt;
* Kommunalpolitische Planspiele &lt;br /&gt;
* Stationenlernen: Unterwegs in der Gemeinde &lt;br /&gt;
* Das Wahl-ABC &lt;br /&gt;
* Speed-Dating &lt;br /&gt;
* eigene Formate &lt;br /&gt;
Am gefragtesten waren die Varianten Speed-Dating, Stationenlernen und Wahl-ABC – die meisten Veranstalter*innen entschieden sich aber für eigene Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online-Wahlsimulation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde begleitend eine „internetbasierte Wahlsimulation“ entwickelt, welche am 08.05.2014 über den Server des Bündnisses „Wählen ab 16“ online ging. Ziel der Simulation war es, Jugendlichen und älteren Interessierten die Besonderheiten des Kommunalwahlrechts in Baden-Württemberg aufzuzeigen und verständlich zu machen. Gemeinde, Kreise und der Verband Region Stuttgart konnten über eine Excel-Schnittstelle die Kandidierenden der vor Ort antretenden Listen in die Simulation eintragen. Die Nutzer*innen konnten dann anhand dieser realen Listen ‒ bzw. in Gebietskörperschaften, welche sich nicht beteiligt hatten, anhand von fiktiven Listen ‒ ihre Stimmzettel ausfüllen und dabei von allen Regeln des baden-württembergischen Kommunalwahlrechts Gebrauch machen. Nach dem fiktiven Abgeben des Stimmzettels erhielten die Nutzer*innen und Nutzer eine Rückmeldung dazu, ob ihre Stimmen gültig sind und wenn nein, warum nicht. Auch gab es eine Rückmeldung in Fällen, in denen zwar Stimmen verschenkt worden, der Stimmzettel jedoch gültig gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektphase 2 und 3: Qualifizierung Jugendlicher in Beteiligungsprozessen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drei Orte der Jugendbeteiligung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Land Baden-Württemberg war im Themenkomplex „Bürger- und Jugendbeteiligung“ vieles in Bewegung. Als drei Orte, an denen dies besonders spürbar ist – sei es durch vollzogene oder geplante gesetzliche Änderungen der Rahmenbedingungen oder durch einen Eingang des Beteiligungsdiskurses in die Beteiligungspraxis – wurden insbesondere Kommunen, Schulen sowie Zivilgesellschaft, vor allem die Vereine und Verbände im Land, identifiziert. Zudem wurde die Notwendigkeit gesehen, auch Mitarbeitende der Verwaltung sowie Pädagog*innen an Schulen für die Maßnahmen des Projekts und das Thema „Jugendbeteiligung“ im Allgemeinen zu sensibilisieren. Hieraus ergeben sich die drei Säulen der zweiten und dritten Projektphase: Azubis in Verwaltungen, Jugendgruppenleitungen und Schüler*innen. Sie sollten dabei unterstützen, Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg hin zu einer Beteiligungskultur zu entwickeln: etablierte Strukturen der kommunalen Jugendbeteiligung, Vereine und Verbände als Lernorte von Demokratie und Verantwortung  und junge Menschen, die sich selbstbewusst für ihre Belange einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Durchführung von Schulungen traten die Erstellung von geeigneten Sensibilisierungsmodulen für die drei Orte der Jugendbeteiligung, die dafür notwendige Recherchearbeit, die Aufbereitung der Ergebnisse in drei weiteren Arbeitshilfen sowie in einem letzten Schritt die Pilotierung und weitere Durchführung der Angebote zum Gewinn von Erfahrungen in den Vordergrund der Projektmaßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== erfahrene Multiplikator*innen erarbeiten drei Handreichungen und Schulungsmodule ====&lt;br /&gt;
Für die Recherche sowie für die Ausarbeitung der Module und deren Verschriftlichung in den Arbeitshilfen hat die Projektfachstelle im August und September 2014 ein Team von 11 Multiplikator*innen („Multis“) zusammengestellt. Als Auswahlkriterium diente eine Kurzbewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und verbindlichen Aussagen zum bis März 2015 für das Projekt zur Verfügung stehenden Zeitbudget. Alle 11 Multis waren bereits in der ersten Projektphase im Einsatz. Sie wurden per Werkvertrag in das Projekt eingebunden und teilten sich entsprechend der Zielgruppen „Schule“, „Kommunen“ und „Vereine &amp;amp; Verbände“ in drei Arbeitsgruppen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppen „Jugendgruppe“ und „Kommune“ planten jeweils eine Handreichung sowie ein dazugehörendes Workshop-Angebot. Die Arbeitsgruppe „Schule“ blieb zunächst bei einer Handreichung, da für diese erheblich mehr Vorabrecherche zu leisten war. Die Weiterbearbeitung der Ergebnisse zu einem Workshop-Modul erfolgte im Herbst 2015. Hier blieb es bei einer Pilotdurchführung. Die Arbeit der Multis erfolgte in allen drei Gruppen innerhalb eines durch die Projektfachstelle vorgegebenen Rahmens so frei wie möglich. Ein Abgleich zwischen den Ideen der Multis und den für die Projektfachstelle verbindlichen Projektzielen erfolgte durch wöchentliche Telefonkonferenzen der drei Gruppen sowie durch drei gemeinsame Wochenend-Workshops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Workshops zur Konzepterstellung ====&lt;br /&gt;
Das konkrete Vorgehen wurde in drei Workshops vom 16.‒17.10.2014 in Rottenburg, vom 31.10.‒02.11.2014 in Rastatt sowie vom 16.‒18.01.2015 in Bad Herrenalb detailliert geplant. In Rottenburg wurde gemeinsam mit Vertreter*innen das Grobkonzept erarbeitet. In Rastatt wurde bis zur Zuweisung von Detailaufgaben auf die beteiligten Multis und der Aufstellung eines genauen Zeitplans das gemeinsame Projektmanagement besprochen. In Bad Herrenalb wurden die Zwischenergebnisse zusammengetragen, in der gemeinsamen Diskussion auf Durchführbarkeit und Konsistenz geprüft und die Broschüren bis auf Absatzebene feingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendbeteiligung in der Kommune ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel der vierköpfigen Arbeitsgruppe „Jugendbeteiligung in der Kommune“ und der Projektfachstelle war die Aufbereitung von praxisrelevanten Informationen in einer Handreichung sowie die parallele Erarbeitung eines Sensibilisierungsmoduls für am Thema interessierte Jugendliche in der Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Handreichung Nr. 2: „Jugendbeteiligung in der Kommunen ====&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe wurden im April 2015 als Handreichung Nr. 2 „Jugendbeteiligung in der Kommune“ veröffentlicht. Die Broschüre richtet sich an Mitarbeitende der Verwaltung sowie an Auszubildende, die in einer Art Brückenfunktion bestimmte Aufgaben im Themenfeld „Jugendbeteiligung“ in der Kommune wahrnehmen können. Die Handreichung gliedert sich in drei Hauptkapitel: &lt;br /&gt;
* Zunächst werden den Aktiven vor Ort in einem Kapitel „Wozu Jugendbeteiligung?“ Argumente an die Hand gegeben, die dafür sprechen, sich vor Ort für eine lebendige Jugendbeteiligungskultur einzusetzen. Diese sollten insbesondere als Hilfestellung dienen, um das Thema gegenüber der Politik vor Ort stark zu machen.&lt;br /&gt;
* Im Hauptteil werden mehrere denkbare Formen der Jugendbeteiligung, vom klassischen Jugendgemeinderat über Schülerräte und sog. 8er-Räte bis hin zu Jugendkonferenzen, Jugendforen und Jugendhearings ausführlicher vorgestellt, wobei auch auf verschiedene Varianten ein- und derselben Methode eingegangen wird und Stärken und Schwächen sowie Bedingungen für ihr Funktionieren aufgeführt werden. Die verschiedenen Formen werden zueinander in Beziehung gebracht und in ein Analyseraster nach dem Grad ihrer Offenheit für verschiedene Zielgruppen und dem Grad ihrer institutionellen Festlegung einsortiert. &lt;br /&gt;
* Abschließend wird auf die Frage eingegangen, wie Jugendbeteiligung vor Ort gelingen kann. Dieses Kapitel wird durch eine Checkliste abgerundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handreichung kann im [https://www.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-jugendbeteiligung-in-der-kommune Onlineshop des Landesjugendrings] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Workshopmodul und Arbeitsmaterialien „Das Heft in der Hand“ ====&lt;br /&gt;
Parallel zur Handreichung Nr. 2 entstand das Workshopmodul. Zielgruppe waren Auszubildende in den Verwaltungen und weitere in der Kommune aktive Jugendliche. Ziel war es, diese für das Thema Jugendbeteiligung zu sensibilisieren und dafür zu qualifizieren, sich selbst vor Ort in einer Weise einzubringen, die es wiederum anderen Jugendlichen leichter macht, sich vor Ort für ihre eigenen Belange einzusetzen. &lt;br /&gt;
Der Aufbau ähnelte dem der Handreichung Nr. 2. Argumente für Jugendbeteiligung sollten gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet werden. Eine Beschäftigung mit verschiedenen Modellen der Jugendbeteiligung erfolgte zunächst in Gruppenarbeit, vertiefend dann in Rollenspielen, in denen einzelne Methoden in Kurzform simuliert wurden. Die Systematisierung erfolgte im Plenum, ebenso wie die Erarbeitung von Gelingensfaktoren und Umsetzungsideen.&lt;br /&gt;
Der Workshop wurde nur dreimal nachgefragt, da insbesondere die Vorleistung der Kommunen sehr hoch war: eine solche Veranstaltung vor Ort zu organisieren, die Auszubildenden einen Tag hierfür freizustellen bzw. weitere vor Ort aktive Jugendliche zu motivieren und eine Schulfreistellung zu erwirken. Als Reaktion entschloss sich die Projektfachstelle, das Modul im Januar 2016 neu zu bewerben und den Fokus auf die Auszubildenden in den Kommunen etwas zurückzustellen. Nun lag der Fokus darauf, Jugendliche und Angestellte der Verwaltungen an einen Tisch zu bringen. Dies wurde gerade mit Blick darauf, auch die Angestellten in den Kommunen zu adressieren, als sinnvoll erachtet. Im Vergleich zur ursprünglichen Konzeption wurde das Konzept dem des Moduls „Beteiligung in der Jugendgruppe“ angeglichen und der Tagesablauf und die Lernziele erfolgten in enger vorheriger Abstimmung mit der Projektfachstelle und nach den Bedürfnissen der nachfragenden Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Workshops im Einzelnen:&lt;br /&gt;
* 12.01.2015 in Schwäbisch Gmünd: Workshop mit 15 Auszubildenden der Stadt jeglicher Fachrichtung. Der Aufbau folgte noch dem ursprünglichen Konzept. Die Teilnehmenden beschrieben den Workshop als interessante Anregung. Da sie allerdings aus den unterschiedlichsten Ausbildungszweigen innerhalb der Stadt kamen ‒ dabei waren etwa Auszubildende in Gartenbau, technischen Berufen und Sozialberufen ‒ gaben einige Teilnehmende in der Feedbackrunde an, dass es ihnen schwer gefallen sei, den Bezug des eigenen Ausbildungszweigs zum Thema Jugendbeteiligung zu finden. Hier hätte flexibler auf die Heterogenität der Gruppe, die allerdings erst wenige Tage vor der Veranstaltung absehbar war, reagiert werden können. Denn wichtig war es aus Sicht des Projekts, gerade auch denjenigen späteren Mitarbeitenden von Stadtverwaltungen, die nicht an den klassischen „Jugendbeteiligungshebeln“ sitzen (Bürgermeister, Jugendreferent*innen, Baudezernat,…) im Kleinen aufzuzeigen, dass Jugendbeteiligung eine Grundhaltung ist, die überall mitgedacht werden muss und die im Alltag erheblich präsenter ist, als in formalisierten und großangelegten Beteiligungsprozessen, welche dann tatsächlich von anderen Bereichen der  Verwaltung organisiert und in der Regel extern moderiert werden. &lt;br /&gt;
* 07.03.2016 in Emmendingen: Dieser Workshop mit neun Jugendlichen und angestellten Aktiven im Themenfeld „Jugendbeteiligung“ knüpfte direkt an die Gemeindeordnungsnovelle im Dezember 2015 an: In Vorgesprächen wurde schnell klar, dass die Teilnehmenden die neue Regelung gerne näher erläutert hätten und darauf aufbauend erfahren möchten, was sie vor Ort machen können. Hier wurden, anknüpfend an das bestehende Konzept, allerdings mit veränderten Methoden, Gemeinsamkeiten, Unterschiede und vor allem Kombinationsmöglichkeiten von Klassikern der Jugendbeteiligung diskutiert, wobei im Unterschied zum Workshop in Schwäbisch-Gmünd auf Vorkenntnissen der Teilnehmenden aufgebaut werden konnte.&lt;br /&gt;
* 02.04.2016 in Ulm: Die Teilnehmenden waren Jugendliche des Jugendparlaments (JuPa) Ulm. Ziel war es, mit den Jugendlichen zusammen zu erarbeiten, was diese mit dem JuPa in der nahen und ferneren Zukunft erreichen wollen bzw. wie sie sich ihre eigene Arbeit vorstellen und wie sie das JuPa organisieren möchten. Bei diesem Workshop durfte also von einer hohen Motivation der Teilnehmenden ausgegangen werden. Die 17 Jugendlichen waren mit dem Workshop sehr zufrieden. Ein Ergebnis war die Idee, die Arbeit des JuPas weiter zu öffnen und auch offenere Formate der Jugendbeteiligung zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Workshopreihe „Aktivierende Jugendbeteiligung“ ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweitägiger und vier eintägige Workshops fanden in Kooperation mit der Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl statt. Der zweitägige Workshop fand zusätzlich noch in Kooperation mit der Führungsakademie Baden-Württemberg statt. Alle fünf Workshops richteten sich an Mitarbeitende aus allen Verwaltungsbereichen wie z. B. Hauptämter, Jugendreferate, Fachstellen für Bürgerengagement usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere standen folgende Fragen im Zentrum der Workshops: &lt;br /&gt;
* Wie können nachhaltige Strukturen der Jugendbeteiligung geschaffen werden? &lt;br /&gt;
* Womit sollten wir anfangen? &lt;br /&gt;
* Wie können wir möglichst viele Jugendliche erreichen? &lt;br /&gt;
* Was müssen wir auf dem Weg zu einem erfolgreichen Beteiligungsformat für Jugendliche beachten? &lt;br /&gt;
* Wie sorgen wir für eine Sicherung und Umsetzung von Ergebnissen? &lt;br /&gt;
* Wie können wir ein Jugendvertretungsorgan nachhaltig in die kommunale Verwaltungsstruktur einbinden?&lt;br /&gt;
Darüber hinaus vermittelten die Workshops einen Überblick über die verschiedenen Modelle der Jugendbeteiligung (Jugendforum, Jugendgemeinderat, Jugendbeirat usw.) und verdeutlichten, welches Modell unter welchen Gegebenheiten erfolgversprechend ist. Einen wichtigen Teil der Workshops stellte jeweils auch eine Vorstellung und Diskussion darüber, was die Änderungen der Gemeindeordnung für die Kommunen bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Veranstaltungen fanden statt:&lt;br /&gt;
* 26.—27.10.2015: Zweitägiger Workshop in Stuttgart mit 9 Teilnehmenden&lt;br /&gt;
* 04.04.2016 in Bad Urach (Regierungsbezirk Tübingen) mit 20 Teilnehmenden&lt;br /&gt;
* 28.04.2016 in Rastatt (Regierungsbezirk Karlsruhe) mit 22 Teilnehmenden&lt;br /&gt;
* 03.05.2016 in Freiburg mit 24 Teilnehmenden&lt;br /&gt;
* 12.05.2016 in Stuttgart mit 25 Teilnehmenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle vier Eintagesveranstaltunge folgten dem gleichen Konzept:&lt;br /&gt;
* Begrüßung, Kurzvorstellung des Projekts und seiner Träger sowie thematischer, raumsoziometrischer Einstieg&lt;br /&gt;
* „Alles neu?“ – Einige Grundlagen zur Jugendbeteiligung und zur neuen Gemeindeordnung&lt;br /&gt;
* „Das alles ist Jugendbeteiligung“ – Häufige Fragen und Beispiele guter Praxis &lt;br /&gt;
* Zeit für Ihre Rückfragen und Ergänzungen&lt;br /&gt;
* Formen der Jugendbeteiligung: „Was passt wann und wie setze ich es um?“&lt;br /&gt;
* Beratung von Umsetzungsideen in Gruppen&lt;br /&gt;
* Gesprächsrunde: „Was ist noch offen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gliederung der zweitägigen Veranstaltung zeigt, wie sehr das Mehr an Zeit genutzt werden kann, um Wissen selbst zu erarbeiten, zu vertiefen und spielerisch auszutesten:&lt;br /&gt;
* Vorstellung des Projekts und seiner Träger, Erwartungsabfrage und raumsoziometrischer Einstieg in das Thema&lt;br /&gt;
* Rollenspiel: „Warum Jugendbeteiligung?“ (1. Gruppenaufgabe)&lt;br /&gt;
* Hintergründe, Ursachen und Ziele von Bürger- und Jugendbeteiligung&lt;br /&gt;
* Unterschiede und Gemeinsamkeiten: Jugend- vs. Bürgerbeteiligung&lt;br /&gt;
* Erfolgsvoraussetzungen für Jugendbeteiligung (2. Gruppenaufgabe)&lt;br /&gt;
* Beteiligungsstufen und wichtige Beteiligungsinstrumente&lt;br /&gt;
* Welches Beteiligungsformat wähle ich unter welchen Umständen?&lt;br /&gt;
* Drei Fallbeispiele: „Wie würden Sie vorgehen?“ (3. Gruppenaufgabe)&lt;br /&gt;
* Projektmanagement und mehr: Zur Steuerung von Beteiligung&lt;br /&gt;
* Diskussion: „Wie erreichen wir Nachhaltigkeit in Prozess?“&lt;br /&gt;
* Ihre Wünsche: Zeit für Offenes und zu Vertiefendes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusst waren beide Varianten des Angebots konzipiert worden, um einen Vergleich hinsichtlich Nachfrage und Lernerfolg zu bekommen. Sowohl die Referierenden als auch die Teilnehmenden fanden die möglichen Inhalte und Tiefe eines zweitägigen Workshop sehr viel besser und teilweise einen eintägigen Workshop explizit zu kurz. Gleichzeitig melden die Teilnehmenden des eintägigen Workshops mit großer Mehrheit zurück, dass sie an einem zweitägigen Angebot vermutlich nicht hätten teilnehmen können. Dies betrifft kleine und mittelgroße Kommunen wesentlich stärker als große. Die große Mehrzahl der Teilnehmenden kam jedoch aus kleinen bis sehr kleinen Kommunen. In diesen ist der Bedarf an kostengünstigen Weiterbildungen größer als in Kommunen, die sich jederzeit eine Kommunalberatung als Dienstleistung leisten können. Unabhängig von der Dauer der Veranstaltung war die Rückmeldungen auf alle fünf Veranstaltungen durchweg positiv bis sehr positiv. Insbesondere wurde das jeweilige Verhältnis von Inputs zu Erarbeitungen in der Gruppe sowie kollegialer Beratung in der Gruppe positiv hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendbeteiligung in Vereinen, Verbänden und Ringen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Teilprojekts war die Erarbeitung eines Juleica-Bausteins  zum Thema „Jugendbeteiligung in Vereinen und Verbänden“ sowie dessen Verschriftlichung in einer Arbeitshilfe. Diese wurde im Juli 2015 unter dem Titel „Selbstbestimmt! Beteiligung in der Jugendgruppe leben“ als Handreichung Nr. 3 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Juleica ist ein bundesweit anerkanntes Zertifikat für Jugendgruppenleiter*innen. Darüber hinaus besteht die Selbstverpflichtung von Vereinen und Verbänden in Baden-Württemberg, bei der Ausbildung der Jugendgruppenleiter*innen bestimmte Standards einzuhalten. U. a. ist geregelt, dass diese Ausbildung für die ehrenamtlichen Jugendgruppenleiter*innen mindestens 40 Einheiten à 40 Minuten enthält, was meistens einem einwöchigen Seminar entspricht. 22 dieser Einheiten sind fest gesetzt, z. B. durch rechtliche Grundlagen. 18 Einheiten aus drei unterschiedlichen Bausteinen können entlang eines vom Verband jeweils frei wählbaren Themas gestaltet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Handreichung Nr. 3: „Selbstbestimmt! Beteiligung in der Jugendgruppe leben“ ====&lt;br /&gt;
Die Handreichung folgt der unten skizzierten Logik des Workshopmoduls und ist als Methodensammlung mit ergänzenden Inhalten konzipiert. Sie beschäftigt sich mit Konzepten der Beteiligungsförderung auf fünf hierarchischen, jedoch miteinander verschränkten, Bezugsebenen:&lt;br /&gt;
* Persönliche und zwischenmenschliche Ebene (Kapitel „Beteiligung leben!“): Beteiligung ‒ was hat das mit mir zu tun? Was ist Beteiligung überhaupt? Welche Stufen der Beteiligung gibt es und wie finde ich meinen normativen Standpunkt, wie viel Beteiligung ich wann zulasse?&lt;br /&gt;
* Beteiligung in der Gruppe, gemeint sind überschaubare Gruppen, in denen jeder jeden kennt: Wie kommen wir in unserer Gruppe zu Entscheidungen, wie verhalten wir uns so, dass sich alle eingeladen fühlen, sich einzubringen? Wann sind Konsensentscheidungen sinnvoll und wie muss ich einen solchen Entscheidungsprozess moderieren, dass der Wunsch nach Konsens nicht zu einem Instrument der rhetorisch stärksten und ausdauerndsten wird?&lt;br /&gt;
* Beteiligung in Verbandsstrukturen, sprich: In Gruppen, in denen nicht mehr jeder jeden kennt und wo dennoch fortlaufend Entscheidungen zu treffen sind, die alle betreffen: Wie können wir hier zu Entscheidungen kommen? Wie können wir beispielsweise unsere Mitgliedsversammlungen so gestalten, dass sich alle eingeladen fühlen, mitzudiskutieren? Wie ist das Verhältnis von Jugend- und Erwachsenenverband?&lt;br /&gt;
* Beteiligung in der Kommune, hier geht es um den Transfer: Wie können wir als Jugendgruppe oder Verband uns in kommunale Themen einmischen und dort ggf. mit einer Stimme sprechen, die gehört wird? Wie gehen wir damit um, wenn wir nicht zu einer gemeinsamen Stimme finden? Wie können wir uns an bestehenden Beteiligungsprozessen beteiligen oder wie können wir Themen anstoßen und andere einladen, mitzudiskutieren?&lt;br /&gt;
Zu allen Kapiteln gibt es eine Einleitung mit mehreren Thesen und deren Diskussion. Darauf folgt jeweils ein Methodenteil mit der Beschreibung von Methoden, welche geeignet sind, die Inhalte der Thesen selbst erleben zu können bzw. anderen erlebbar zu machen. Zu jedem Kapitel gehören außerdem Methoden, die einen eher einführenden Charakter in das Thema haben sowie solche Methoden, die geeignet sind, weiterzudenken und Veränderungsprozesse in der Gruppe oder im Verband anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handreichung kann im [https://www.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-selbstbestimmt Onlineshop des Landesjugendrings] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Workshopmodul und Arbeitsmaterialien „Selbstbestimmt! Beteiligung in der Jugendgruppe leben“ ====&lt;br /&gt;
Das Modul wurde nach dem Baukastenprinzip gestaltet, um den Wünschen und Zielen der auftraggebenden Organisation entgegenzukommen. Variabel ist das Modul auch hinsichtlich der Länge: Es konnte ein kompletter Tag gebucht werden, z. B. als Juleica-Auffrischungsseminar, oder ein mehrstündiges Modul, welches als Baustein in die normale Juleica-Schulung integriert werden kann: von kurzen Einführungen zur Frage „Was heißt Beteiligung überhaupt und was heißt es, Beteiligung zu leben?“, bis hin zu Workshops mit dem Ziel, ein gemeinsames Vorgehen zur Öffnung hin zu mehr Beteiligung zu verabreden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitens der Projektfachstelle wurde das Konzept schon vor Beginn des Entstehungsprozesses in den Vereinen, Verbänden und Ringen bekannt gemacht. Am Modul besonders interessierte Verbände und Ringe wurden mittels Leitfadeninterviews in die Konzeption eingebunden, in welchen deren Zugänge zum Thema, deren Bewertung und Bedeutungsbeimessung zu verschiedenen Themen und Herausforderungen sowie deren konkrete Wünsche an ein solches Modul abgefragt wurden. In die logistische Abwicklung der Aktionstage wurde die Akademie der Jugendarbeit eingebunden. Die Aufgaben lagen insbesondere in der Unterstützung bei der Bewerbung des Moduls sowie in den ersten Absprachen mit den nachfragenden Stellen zu Inhalten und Zielen, in der Vermittlung der Multis sowie in der Abrechnung. Die finalen inhaltlichen Absprachen mit den Multis blieben bei der Projektfachstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisiert wurden im Rahmen des Projekts zwölf Veranstaltungen „Beteiligung in der Jugendgruppe leben“. Drei von diesen fielen, teils kurzfristig, aufgrund zu geringer Nachfrage aus. Auffällig hierbei war, dass insbesondere solche Veranstaltungen ausfielen, welche Ringe als Workshops frei angeboten und auf ihren normalen Wegen beworben hatten (Flyer, Homepage, …). In denjenigen Fällen, in denen das Modul fest in bestehende Juleica-Ausbildungen integriert wurde oder in denen Jugendverbände direkt nachgefragt und mit dem Tag ein konkretes Ziel verbunden hatten, fanden die Veranstaltungen statt:&lt;br /&gt;
* 10.04.2015: Integration eines dreieinhalbstündigen Beteiligungsmoduls in die gemeinsame Juleica-Ausbildung der Naturschutzjugend Baden-Württemberg und der BUND-Jugend Baden-Württemberg. 25 Teilnehmende.&lt;br /&gt;
* 25.04.2015: Integration eines dreieinhalbstündigen Beteiligungsmoduls in die Juleica-Ausbildung des Kreisjugendrings Ravensburg in Röthenbach im Allgäu.&lt;br /&gt;
* 05.06.2015: „Die Crux mit dem Konsens ‒ Wie wir zu Konsensentscheidungen kommen und wann Konsens eine Falle ist“ beim Jugendumweltfestival „Aufstand ‒ Wirtschafften das!“ der Naturschutzjugend Baden-Württemberg. Bei fünf Parallelworkshops nahmen 19 Jugendliche teil.&lt;br /&gt;
* 27.09.2015: „Beteiligung bei den Johannitern und mit den Johannitern“ ‒ Aktionstag im Landesverband Baden-Württemberg der Johanniter mit 17 Jugendlichen.&lt;br /&gt;
* 28.11.2015: „Beteiligung bei der DLRG-Jugend Baden“ ‒ 15 teilnehmende Landesvorstände und Gruppenleitungen.&lt;br /&gt;
* 29.11.2015: „Beteiligung in der Landjugend“ ‒ 19 jugendliche Vorstände des Bundesverbands der Landjugend beim Jahreskongress in Stuttgart, organisiert vom Landesverband Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
* 07.02.2016: „Beteiligung leben im Stadtjugendring Tübingen“ ‒ acht Jugendliche aus verschiedenen Verbänden des Stadtjugendrings Tübingen.&lt;br /&gt;
* 12.03.2016: „Beteiligung der Jugend im Schwarzwaldverein“ ‒ ganztägiger Workshop mit 45 Teilnehmenden.&lt;br /&gt;
* 23.04.2016: „Beteiligung erleben auf den Ferienfreizeiten im Jugendwerk der AWO Württemberg“ ‒ achtstündige Aktion mit insgesamt 50 Teilnehmenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere die Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten war für die nachfragenden Stellen besonders positiv. Hervorzuheben ist zudem der Vorteil der Bewerbung des Moduls über die Homepage der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg: Die Tatsache, dass viele Vereine und Verbände ohnehin regelmäßig deren Angebot einsehen, kam der Anzahl der durchgeführten Workshops sehr zugute. Die Zielgruppen „Vereine, Verbände und Ringe“ wurden allesamt gut erreicht. Weniger gut abbdecken konnten sowohl LJR als auch die Akademie die für die Teilnahme bei freien Ausschreibungen wichtige Zielgruppe der Jugendlichen. Hier könnten Folgeprojekte jedoch Budget mit andenken, um für die Ringe auch Printmaterialien (Flyer…) zu erstellen, mit welchen diese dann gezielt Jugendliche ansprechen können, z. B. indem durch den Versand an ihre jeweiligen Mitgliedsverbände. Die Erfahrung zeigte, dass Jugendliche seltener in den Online-Angeboten der Ringe nach für sie spannenden Angeboten schauen: Sie fühlen sich ihrem eigenen Verband gegenüber verbunden, die Dachstruktur der Ringe ist für sie weiter entfernt von der eigenen Art, sich zu engagieren. Auch die Möglichkeit, Jugendliche über Social-Media-Angebote, wie Facebook, Twitter oder Snapchat zu erreichen sind für die Ringe oft begrenzt. Ideal wäre eine verstärkte Multiplikation der Veranstaltungen direkt über die Mitgliedsverbände. Diese sind aber stark von ehrenamtlichen Strukturen geprägt, weshalb solche „On-Top-Tätigkeiten“ häufig zu kurz kommen (müssen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Potential könnte noch in der Titelgebung der Angebote stecken. „Beteiligung“ ist zunächst ein abstrakter Begriff. Unter Titeln, die die unbedingte Relevanz für die Jugendlichen direkt adressieren, können sich diese oft sehr viel mehr vorstellen. Beispiel: „Vom Umgang mit schwierigen Teilnehmenden“. Versucht wurde dies etwa im Workshop beim „Aufstand“ der Naturschutzjugend: „Die Crux mit dem Konsens“. Ein allgemeiner Beteiligungsworkshop hätte mit kreativ klingenden Angeboten wie „Aktivierung und Balance der Gehirnhälften durch Stockkamp“ oder „kreatives Prereycling mit Papier“ nicht konkurrieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendbeteiligung in der Schule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Handreichung Nr. 4: „Die Drittelparität in der Schulkonferenz. Erste Auswirkungen des neuen Schulgesetzes in Baden-Württemberg“ ====&lt;br /&gt;
Im Bereich Schule befand sich vieles im Umbruch, besonders zu Beginn der zweiten Projektphase. Im Gegensatz zu den beiden o. g. Orten der Beteiligung erschien die Erarbeitung eines fertigen Moduls sowie einer Methoden- oder Ratgeberhandreichung zur Jugendbeteiligung in Schulen zum Zeitpunkt der Projektkonzeption als verfrüht; Die beteiligungskulturellen Auswirkungen der vielen gesetzlichen Änderungen waren nicht absehbar und hätten daher in einem solchen Konzept nicht berücksichtigt werden können. Hinzu kam, dass die für ein solches Modul notwendigen Vereinbarungen mit dem Kultusministerium in der Kürze der Projektlaufzeit nicht ausreichend detailliert hätten vorgenommen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Arbeitsgruppe „Jugendbeteiligung in der Schule“ rückte daher eine Bestandsaufnahme der im August in Kraft getretenen gesetzlichen Änderungen und deren erste beobachtbaren Auswirkungen auf den Schulalltag in den Vordergrund. Der Fokus lag dabei auf der Einführung der drittelparitätischen Besetzung der Schulkonferenzen durch die Änderungen des § 47 Schulgesetz Baden-Württemberg. Grundlage der heuristisch angelegten Forschung waren Interviews mit Rektor*innen, mit Lehrer*innen sowie mit Schüler*innen, insbesondere solchen, die in der Schüler*innenmitverantwortung (SMV) ihrer Schule und/oder in entsprechenden Dachorganisationen aktiv sind. Der 36-seitige Abschlussbericht „Die Drittelparität in der Schulkonferenz. Erste Auswirkungen des neuen Schulgesetzes in Baden-Württemberg“ erschien im Herbst 2015 als Handreichung Nr. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handreichung kann im [https://www.ljrbw.de/publikationen/in-zukunft-mit-uns-die-drittelparitaet-in-der-schulkonferenz Onlineshop des Landesjugendrings] heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Workshopmodul „Sich engagieren und demokratische Teilhabe befördern durch gute Kommunikation in der SMV-Arbeit“ ====&lt;br /&gt;
Auf Basis der im Abschlussbericht „Die Drittelparität in der Schulkonferenz“ formulierten Erkenntnisse konzipierte die in die Erstellung der Handreichung Nr. 4 eng eingebundene Multiplikatorin Vivianna Klarmann ein Sensibilisierungsmodul für Lehrer*innen (es wurden insbesondere die Vertrauenslehrer*innen angesprochen) sowie für Schüler*innen der SMV. Das Ziel des Moduls war es, die Beteiligungskultur zwischen Schüler*innen und Lehrer*innen zu fördern und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten der Beteiligung und welche Wege der Umsetzung für die Beteiligung der Schüler*innen es im Schulalltag gibt. Ein besonderer Fokus lag auch auf der Frage der richtigen Kommunikation: Damit Schüler*innen etwas bewirken können, müssen sehr viele von ihnen am Meinungsbildungsprozess teilhaben. Die SMV muss durch einen Wahlprozess, der im Schulleben eine gewisse Bedeutung haben muss, ernannt werden. Nur so kann die SMV als legitime Vertreterin aller Schüler*innen mit weiteren Akteuren des Schullebens ins Gespräch treten und etwas bewirken. Zudem muss sich die SMV der Verantwortung eines solchen „Sprechens für alle“ bewusst sein. Es ist also wichtig, dass die SMV selbst zur breiten Beteiligung einlädt und diese vorlebt. Zugleich sollten Verbindungslehrerinnen und –lehrer darin sensibilisiert werden, welche Mittlerfunktion ihnen hierbei zukommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modul „Sich engagieren und demokratische Teilhabe befördern durch gute Kommunikation in der SMV-Arbeit“ wurde so konzipiert, dass Lehrer*innen einer Schule nur dann an einer Sensibilisierungsveranstaltung teilnehmen können, wenn sich gleichzeitig Schüler*innen derselben Schule zur Teilnahme an derselben Veranstaltung anmelden. Damit wurde in der entsprechenden Schule der Wille zur Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Ideen gewährleistet. Pilotiert wurde das Modul am 02.12.2015 in Villingen-Schwenningen, im Rahmen einer jährlich stattfindenden, jeweils mehrtägigen Veranstaltungsreihe, welche das Regierungspräsidium Freiburg und die Außenstelle der LpB üblicherweise gemeinsam durchführen. Das Modul wurde, durch die Kooperation des Projekts mit der LpB, für die Gestaltung eines Tages – und damit eines wesentlichen Teils der Gesamtveranstaltung – gebucht. Das Modul gliederte sich in Freiburg in folgende Teile:&lt;br /&gt;
* Begrüßung und Vorstellung der Referierenden sowie der Baden-Württemberg Stiftung und des Projekts „In Zukunft mit UNS!“&lt;br /&gt;
* Raumsoziometrischer Einstieg und Übergang ins „Vier Ecken-Spiel“&lt;br /&gt;
* Was verstehen wir eigentlich unter Beteiligung und Demokratie?&lt;br /&gt;
* Stufen der Partizipation und unser Beteiligungsselbstverständnis&lt;br /&gt;
* World-Café: Beteiligungsmöglichkeiten in der SMV-Arbeit &lt;br /&gt;
* Grundlagen der Kommunikation&lt;br /&gt;
* Übung: Gestaltung von Gruppengesprächen und Kommunikation der SMV-Arbeit&lt;br /&gt;
Die sechs teilnehmenden Lehrer*innen sowie die 16 Schüler*innen kamen aus verschiedenen Gesamt- und berufsvorbereitenden Schulen im Regierungsbezirk Freiburg. Auffällig war, dass viele Schüler*innen motivierter erschienen, als ihre Lehrer*innen. Aufgrund der guten Zusammenarbeit wurde das Modul für eine zweite Veranstaltung im gleichen Kontext, jedoch mit Schüler*innen von Gymnasien angefragt. Diese Veranstaltung fiel allerdings wegen zu weniger Anmeldungen kurzfristig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Vernetzungsveranstaltung „Jugendbeteiligung ist am Zug“ ===&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 2015 kamen Jugendliche, Jugendreferent*innen aus ganz Baden-Württemberg sowie Mitarbeitende aus Verwaltung und Politik zu einem Ideen- und Erfahrungsaustausch in St. Georgen im Schwarzwald zusammen. Eingeladen hatten das Projekt „In Zukunft mit UNS!“ sowie die Stadt St. Georgen und der Jugendgemeinderat St. Georgen. Die Vernetzungsveranstaltung bestand aus zwei Teilen: In den beiden in Karlsruhe und Konstanz fast zeitgleich gestarteten „Politikzügen“ gab es für die Teilnehmenden die Gelegenheit zum Kennenlernen, Austausch und zum Sammeln von Fragen und Anliegen. Das Angebot im Zug wurde von Multis des Projekts „In Zukunft mit UNS!“ moderiert. Beide Züge trafen zeitgleich in St. Georgen im Schwarzwald ein. Dort warteten zwei Shuttle-Busse, die die Teilnehmenden zum Hauptveranstaltungsort, in die Stadthalle St. Georgen, brachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung dort wurde moderiert vom Vorsitzenden des Jugendgemeinderats St. Georgen sowie der Vorsitzenden des Landesschülerbeirats Baden-Württemberg. In St. Georgen sah der Tagesablauf folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
* Begrüßungsgespräch zwischen dem Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung, dem Bürgermeister von St. Georgen sowie zwei Mitgliedern des Jugendgemeinderats St. Georgen&lt;br /&gt;
* Aktivierender, raumsoziometrischer Einstieg und Stationenaustausch: Was ist alles möglich in Sachen Jugendbeteiligung? Dazu Kurzpräsentationen einiger Beispiele&lt;br /&gt;
* Fünf parallel stattfindende Workshops, jeweils moderiert von Multis des Projekts:&lt;br /&gt;
** Stärkung der Beteiligungsrechte Jugendlicher: Was machen wir draus?&lt;br /&gt;
** Voneinander lernen: Was geht und was geht (noch) nicht in Sachen Jugendbeteiligung?&lt;br /&gt;
** Gesucht: Das Mobilitätskonzept der Zukunft&lt;br /&gt;
** Alles neu? Schullandschaft im Wandel&lt;br /&gt;
** Kollegialer Austausch für Jugendreferent*innen&lt;br /&gt;
* Und jetzt? Präsentation der Ergebnisse und Fishbowl-Diskussion zwischen Jugendlichen, Politiker*innen und Jugendreferent*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt waren 160 Teilnehmende vor Ort, wovon allerdings zwei Schulklassen aus St. Georgen nur bis zum von einer Schülerfirma bereiteten Mittagessen bleiben konnten. Am Nachmittag waren es knapp 90 Teilnehmende. Die Werbung zur Veranstaltung hatte sich somit gelohnt, war jedoch sehr ressourcenintensiv: Beteiligungsangebote von sämtlichen in der Nähe der Bahnstrecke liegenden Gemeinden sowie die Kontaktdaten zuständiger Personen wurden recherchiert, alle Personen wurden zunächst angeschrieben. Ein oder zwei weitere Anrufe waren in der Regel notwendig. Die Teilnehmenden kamen aus insgesamt 25 verschiedenen Gemeinden mit verschiedenen Jugendbeteiligungsmodellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilanzveranstaltung: Auch in Zukunft mit UNS! ==&lt;br /&gt;
Am 16.06.2016 fand im Stuttgarter Hospitalhof die Bilanzveranstaltung zum Projekt statt. Ziel der Veranstaltung war es, eine Bilanz zu ziehen und sich gegenseitig auszutauschen: Wer steht wo und wo steht das Land Baden-Württemberg insgesamt in Sachen Jugendbeteiligung. Zudem sollte ein Blick in die Zukunft gewagt werden: Was wünschen sich die Akteurinnen und Akteure und wer kann was dazu beitragen, diese Themen anzugehen? Eingeladen waren alle landesweit aktiven Akteur*innen der Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg: Jugendliche, Vertretungen aus Politik und Verwaltung, Haupt- und Ehrenamtliche in Vereinen, Verbänden, Ringen, Kirchen und Bildungseinrichtungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Zielen näherten sich die Teilnehmenden in vier Etappen:&lt;br /&gt;
* In einem moderierten Begrüßungsgespräch tauschten sich Staatsrätin Gisela Erler, Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung, sowie Vertreter*innen des Landesschülerbeirats, des Dachverbandes der Jugendgemeinderäte sowie des Projekts „In Zukunft mit UNS!“ aus. Die Gesprächsteilnehmenden resümierten aus ihrer jeweiligen Perspektive die Veränderungen im Feld der Jugendbeteiligung in den letzten Jahren, gaben einen Einblick in ihren persönlichen Alltag, berichteten über einprägsame Erfahrungen und formulierten Empfehlungen für das Gelingen von Jugendbeteiligungsverfahren.&lt;br /&gt;
* In einer ersten Runde von Themenworkshops am Vormittag tauschten sich die Teilnehmenden anhand zentraler Thesen über die wesentlichen Projekterfahrungen zu den Beteiligungsorten Schule, Politik, Kommune und Jugendgruppe aus und überlegten, welche wichtigen Themenfelder noch nicht bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
* In der zweiten Runde der Themenworkshops richtete sich der Blick auf die Zukunft der Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg: Entwickelt wurden Visionen, Ziele und Voraussetzungen einer gelingenden Jugendbeteiligung. Die erkenntnisleitenden Fragen wurden von den Teilnehmenden im Rahmen der ersten Themenworkshops entwickelt. &lt;br /&gt;
* In der Abschlussdiskussion wurden die zuvor entwickelten Forderungen und Ideen mit Praktiker*innen aus dem Feld diskutiert. Zudem wurden gemeinsame Botschaften und Ideen der Zusammenarbeit formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt 65 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Die Teilnehmenden kamen überwiegend aus dem direkten Projektkontext, z. B. Mitglieder der Steuerungsgruppe oder mit dem Projekt in stetigem Austausch stehende Beteiligungsakteur*innen, wie z. B. LpB, Robert Bosch Stiftung etc. Teil des Veranstaltungskonzepts war es, den Tag so zu gestalten, dass auch möglichst viele weitere Akteur*innen der kommunalen Ebene sowie von Vereinen und Verbänden und insbesondere auch Jugendliche teilnehmen und die Projektbilanz sowie die sich ergebenden Forderungen mit dem „Blick von außen“ bereichern konnten. Solche projektexternen Akteurinnen und Akteure waren relativ wenige vor Ort. Für weitere Veranstaltungen dieser Art ist also noch erheblich mehr Zeit in die Werbung zu investieren. Sehr positiv hervorzuheben ist die Qualität der Ergebnisse der Bilanzveranstaltung: Alle Diskussionen in den Workshops erfolgten auf sehr hohem Niveau und waren getragen von einer konstruktiven Atmosphäre sowie einer fundierten Kenntnis der Situation in Baden-Württemberg und darüber hinaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshop „Wahl ab 16“ ===&lt;br /&gt;
Aus den vielen Argumenten, die die Arbeitsgruppe zur Absenkung des Wahlalters für Landtagswahlen sammelte, lassen sich zwei hervorheben:&lt;br /&gt;
* Im Zuge des demographischen Wandels bekommen die Stimmen von Jugendlichen bei den meisten Themen ein immer geringeres Gewicht; die Wähler*innenschaft der über 60-jährigen nimmt zu, viele Parteien richten ihre Programme an den Älteren aus.&lt;br /&gt;
* Erfahrungen aus Bremen, Schleswig-Holstein und Österreich, wo sogar auf Bundesebene ab 16 gewählt wird, sowie von sämtlichen Kommunalwahlen ab 16 zeigen, dass Jugendliche in diesem Alter reif genug sind um verantwortlich zu wählen.&lt;br /&gt;
In den Augen der Workshopgruppe ist eine „Kampagne mit Bedacht“ das richtige Instrument, um den Erfolg sicherzustellen. Eine umfassende wissenschaftliche Begleitung einer solchen Kampagne sei unbedingt notwendig, um ihre Wirkung zu beurteilen – zu den letzten Kommunalwahlen gibt es kaum gesicherte Erkenntnisse über die Beteiligung Jugendlicher an der Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vision: Alle sozialen Milieus sind motiviert, informiert und aktiv!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberste Priorität einer jeden Kampagne müsse sein, dass sie Jugendliche aller sozialen Milieus erreicht und darauf angelegt ist, diese mit dem Selbstbewusstsein und den Ressourcen auszustatten, ihre Anliegen neben dem Wahlakt auf vielfältige Weise in die Politik einzubringen. Milieus verstehen die Mitglieder der Arbeitsgruppe dabei im Sinne von „Lebenswirklichkeit“. So bilden Subkulturen oder unterschiedliche politische und lebensweltliche Einstellungen, z. B. durch die Prägung im Elternhaus, Milieus. Diese sind Teil einer vielfältigen Gesellschaft und müssen auf jeweils unterschiedlichem Wege erreicht werden, keinesfalls allein durch den Aufruf zur Teilnahme an der Wahl. Zur Unterstützung einer solchen milieusensiblen Jugendarbeit fordert die Arbeitsgruppe ausreichende und stabile finanzielle Mittel. Deren Vergabe soll berechenbar und rechtlich transparent erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Demokratiebildung muss Hand in Hand mit Jugendbeteiligung und Selbstorganisation von Jugendlichen gehen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 16 wählen zu können, dürfe, so der Fazit, keinesfalls das Ende der Fahnenstange in der Weiterentwicklung der Demokratie sein. Jugendliche engagieren sich zunehmend vielfältig und tendenziell projektorientiert – und somit fernab einer parteipolitischen Bindung. Dieses multiple Engagement gelte es zu befördern. Zentral sei aber auch, dass Jugendliche verstehen, wie aus der Zivilgesellschaft kommende politische Forderungen in die formalisierte Politik und später in die Gesetzgebung eingehen, wie politische Kompromissfindung funktioniert und wie man in diesem Prozess seine Ziele weiterverfolgen kann. Neben der Gewährung von Rechten sei daher auch eine Strategie für eine umfassende Demokratiebildung nötig. Diese müsse Hand in Hand gehen mit weiteren Formen der Beteiligung Jugendlicher und der Möglichkeit, Selbstorganisation Jugendlicher zu befördern. Hierzu brauche es eine finanziell gut ausgestattete Assistenzstruktur, die auch über den Tellerrand formaler Politik hinausschaut, ein Mentor*innenkonzept, sowie rechtliche Absicherung und höhere Verbindlichkeit von über das Wahlrecht hinausgehenden Beteiligungsformaten auf Landesebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Workshop Jugendbeteiligung in der Jugendgruppe ===&lt;br /&gt;
Es ging um die Frage, was es braucht, damit Vereine und Verbände auch künftig auf Know-How zum Thema zurückgreifen und ihre eigene Jugendarbeit stärken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gelebte Beteiligung braucht Ressourcen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Arbeitsgruppe „Beteiligung in der Jugendgruppe“ ist es wichtig, Jugendgruppen als Erfahrungsraum für Selbstbestimmung weiter zu stärken. Hierzu sei es notwendig, geeignete Methoden, positive Erfahrungen und Best Practice-Beispiele für die selbstorganisierte Jugendarbeit zu bündeln. Der Wissenstransfer unter den beteiligten Akteuren müsse sichergestellt werden. Hierbei könne eine landesweite Koordinierungsstelle mit geeigneten Schulungs- und Qualifizierungsangeboten unterstützend tätig werden. Zugleich können an einer solchen Stelle Erfahrungen darin gesammelt und weitergegeben werden, wie Verbände ihre eigene „Exklusivität“ aufbrechen und für Interessenten jenseits ihrer klassischen Zielgruppen interessant werden können. Thematisch wichtig sei es in der Qualifizierung insbesondere, die Selbstorganisation von Jugendvereinen und -verbänden in den Blick zu nehmen. Über Jahre gewachsene Hierarchien und Entscheidungsstrukturen sollten aktiv durch neue Mitglieder hinterfragt werden dürfen.&lt;br /&gt;
Multiplikator*innenaus dem Projekt berichteten zudem, dass es kommunale Jugendringe es schwererer als Verbände hatten, Teilnehmende für die Angebote aus dem Projekt „In Zukunft mit UNS!“ zu begeistern. Verbände machten vom Angebot des Projekts direkt in ihren eigenen Strukturen Gebrauch und banden die Erkenntnisse in laufende Veränderungsprozesse oder in ihre Juleica-Schulung ein, diesen hands on-Vorteil haben Jugendringe weniger. Eine weitere Aufgabe einer Koordinierungsstelle könnte also darin liegen, die Ringe in der Öffentlichkeitsarbeit für solche Veranstaltungen zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jugendbeteiligung braucht Jugendgruppen und -verbände als Beteiligungsexpertinnen!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notwendigkeit sei aber auch, eine gelebte Beteiligungskultur sicherzustellen – das kann eine Koordinierungsstelle nach Ansicht der Arbeitsgruppe nicht leisten. Dazu brauche es insbesondere hauptamtliche Fachkräfte, die planungssicher in der selbstorganisierten Jugendarbeit angestellt sind und wertvolle Unterstützungsarbeit für die ehrenamtlich Engagierten leisten. Zudem falle echte Selbstorganisation zunehmend schwerer, da Vereine und Verbände oft durch Wünsche und Forderungen von außen vereinnahmt werden. Dies sei zum Beispiel im Hinblick auf Kooperation Jugendarbeit und Schule zu betrachten, wenn Vereine Teile des Nachmittagsangebots an Schulen stellen. Es brauche also, so der Fazit, auch den expliziten politischen Willen, die Eigenständigkeit der selbstorganisierten Kinder- und Jugendarbeit zu bewahren und ihre Erfahrungen als Beteiligungsexpertin zu schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendbeteiligung in der Kommune ===&lt;br /&gt;
„Damit kommunale Jugendbeteiligung selbstverständlich wird, braucht es Ressourcen, Strukturen, Haltungen und Inhalte!“&lt;br /&gt;
Die Teilnehmenden aus dem Workshop „Jugendbeteiligung in der Kommune“ wünschen sich noch mehr verbindliche Beteiligung sowie Strukturen, die zu einer Kultur der Beteiligung beitragen können. Hierzu fordern sie eine Koordinierungsstelle auf Landesebene. Diese soll:&lt;br /&gt;
* über Mittel zur Beteiligungsforschung verfügen und dabei insbesondere Voraussetzungen, Umsetzungsstrategien und Methoden der Beteiligung in Baden-Württemberg erheben und kommentieren,&lt;br /&gt;
* dieses Wissen verfügbar machen und Austauschplattformen sowie Fortbildungen für Jugendliche und für alle Akteure der Jugendarbeit auf kommunaler und landesweiter Ebene etablieren, &lt;br /&gt;
* als Beraterin von Kommunen sowie als Beraterin und Lobby der Jugendlichen wirken,&lt;br /&gt;
* die Umsetzung des § 41 a GemO überprüfen, &lt;br /&gt;
* als Ombudsstelle in Beteiligungsfragen wirken und im Streitfall Stellung beziehen und eine Einschätzung zur Situation geben können, wodurch ein vorschneller Gang an die Verwaltungsgerichte vermieden werden kann,&lt;br /&gt;
* als junge Menschen als Expert*innen im Themenfeld ausbilden, betreuen und an Kommunen zur Begleitung von Beteiligungsprozessen vermitteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus fordert die Arbeitsgruppe, die Themen „Kommunalpolitik“ und „Beteiligung“ vermehrt in den Schulunterricht aufzunehmen, um Jugendliche fit für ihre Möglichkeiten zu machen. Die Förderung Jugendbeauftragter auf kommunaler Ebene ist eine weitere Forderung; hierfür müssen Jugendämter und Jugendpfleger*innen auch in kleinen Gemeinden über Ressourcen verfügen, damit sie Jugendbeteiligung als Querschnittsthema angehen können. Dies könne einerseits die Abstimmung mit den einzelnen Verwaltungsdezernaten der jeweiligen Kommune sicherstellen. Andererseits können damit Möglichkeiten eröffnet werden, weit über den häufig eng verstandenen Begriff der „Jugendhilfe“ hinaus Jugendliche in sie betreffende Themen und Anliegen einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendbeteiligung in der Schule ===&lt;br /&gt;
„Mehr Schülerinnen-Mitverwaltung wagen ‒ gelebte Beteiligung braucht mehr Raum im Schulalltag“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von allen „Orten der Beteiligung“, mit denen sich das Projekt beschäftigte, sehen die Teilnehmenden eine Demokratisierung der Schule als schwierigste Aufgabe an. Zu wenig sei die Institution Schule von ihrem Wesen her demokratisch. Zum Einstieg warf die Workshop-Gruppe daher den Blick auf eine Neuerung letzten Jahre, die eine Verbesserung der Beteiligungsmöglichkeiten von Schüler*innen vorsieht: Die Aufnahme der sogenannten „Drittelparität“ in das Schulgesetz von Baden-Württemberg. Mit ihr soll künftig ein Drittel der Stimmen in der Schulkonferenz Schüler*innen gehören. Dies sei in der Tat ein großer Schritt mit viel Potential. Doch komme nach Ansicht der Gruppe die Änderung bisher nicht in der Beteiligungskultur der Schulen an. Die neuen Möglichkeiten würden nicht von den Schulen im Sinne einer Ermutigung beworben, sich jetzt erst recht in der Schüler*innenmitverantwortung (SMV) zu engagieren. Auch würden Schüler*innen nicht sonderlich oft in einer Weise auf diese Beteiligungsmöglichkeit zurückgreifen, dass sie über die Erfüllung der Drittelparität in der Schulkonferenz hinaus auf eine demokratischere Schulkultur wirken könnte. Hier fehle die Vision und das Vertrauen, nachhaltige Antworten auf die Frage zu finden: „Was können wir Schülerinnnen und Schüler schon groß ändern?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sieht die Gruppe vielfältige Ursachen für den nicht besonders ausgeprägten Beteiligungsenthusiasmus: Volle Lehrpläne, welche aufgrund von zentralisierten Prüfungen und G8 kaum kreative Auslegungen zuließen, die stattfindende „Überschwemmung“ von Schulen mit Bitten um Kooperationen und Mitwirkung sowie stark gestiegene zeitliche Belastungen der Lehrenden seien nur einige von ihnen. Die Gruppe wünscht sich, dass „Soft Skills“, wie eine Sensibilität für Beteiligungsfragen, schon in der Lehramtsausbildung einen festen Platz haben sollen. Nicht als Schulfach, sondern als Wert. Beteiligung sei eine Kultur, die Kindern und Jugendlichen vorgelebt werden soll, die sich nicht dozieren lässt, sondern eine Grundhaltung ist. Dafür brauche es allerdings auch Erfahrungswerte und die richtigen Methoden. Hierzu empfiehlt die Arbeitsgruppe einen dauerhaften und leicht zugänglichen „Markt der Möglichkeiten“ sowie motivierende Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer. Vor allem müsse durch positive Erfahrungen die Angst genommen werden, bei der Gewährung von Mitbestimmung oder einer breiten Beteiligung die Kontrolle über die Klasse zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter empfiehlt die Arbeitsgruppe, dass entweder die Vertrauenslehrer*innenfür Beteiligungsfragen fortgebildet werden sollen oder dass eigene Ansprechpartner*innen für Beteiligungsfragen benannt und entsprechend auf ihre Aufgabe vorbereitet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vernetzung von Aktiven der Jugendbeteiligung ===&lt;br /&gt;
Wie kann eine Vernetzung aller relevanten Akteure auch unabhängig von einem einzelnen Projekt dauerhaft gestärkt werden? In allen Phasen des Projekts hat die Projektstelle „In Zukunft mit UNS!“ die Erfahrung gemacht, dass es ein Team von fest eingebundenen Multiplikator*innen braucht, um möglichst viele Jugendliche aus verschiedenen Jugendkulturen zu erreichen. Zudem müssen Plattformen geschaffen werden, um den Austausch zwischen Jugendvertretungen und den Verantwortungsträger*innn aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft anzuregen und stabile Netzwerke zu etablieren. Deshalb war es der Projektstelle ein zentrales Anliegen, Jugendliche und junge Erwachsene als Multiplikator*innen zu qualifizieren und einzubinden und im Rahmen von dialogorientierten Veranstaltungen Gelegenheit zur Vernetzung auf allen Ebenen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es braucht Ansprechpersonen zum Thema Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene in Verwaltung und Schule.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel jeglicher Vernetzungsaktivitäten ist es nach Ansicht der Gruppe, einen umfassenden Wissenstransfer zu ermöglichen und stabil im Fluss zu halten. Gute Ideen und Umsetzungsbeispiele zum Thema „Beteiligung“ mit unterschiedlichen Zielgruppen gebe es an vielen Stellen im Land. Oft seien diese beispielhaften Beteiligungsstrukturen jedoch vom Engagement einzelner Personen abhängig. Die Gruppe bekräftigte deshalb die Forderung, eine landesweite Koordinierungsstelle einzurichten. Diese solle umfangreiche Funktionen erfüllen:&lt;br /&gt;
* Aufbau und Unterhalt einer „Multiplikator*innen-Akademie“ und Vermittlung von Multiplikator*innen,&lt;br /&gt;
* Einrichtung einer zentralen Datenbank auf Landesebene,&lt;br /&gt;
* Durchführung von Informationskampagnen und Qualifizierungsmaßnahmen für Jugendliche, Politiker und Angestellte der Verwaltungen,&lt;br /&gt;
* eine niedrigschwellige Kommunikation auf Augenhöhe aller Beteiligten sicherstellen,&lt;br /&gt;
* Vernetzungstreffen auf regionaler und landesweiter Ebene organisieren und durchführen; hierbei sei insbesondere zu Beginn mit verschiedenen Ausrichtungen, Formaten und Methoden zu experimentieren um ein für alle attraktives Angebot zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der landesweiten Koordination fordert die Arbeitsgruppe zudem Koordinierungsstellen oder zumindest feste Ansprechpersonen in den kommunalen Ringen oder den Jugendreferaten in den Kreisen, Städten und Gemeinden Baden-Württemberg: Diese sollen mit den Kenntnissen der Angebote und Akteure vor Ort in der Lage sein, die unterschiedlichen Beteiligungsorte und -Zielgruppen zusammen zu bringen und mit der landesweiten Koordination Hand in Hand arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschlussdiskussion ====&lt;br /&gt;
Die Diskussionsergebnisse und Projekterfahrungen können auf fünf Empfehlungen für eine gelingende Jugendbeteiligung in Schulen, Verbänden und Kommunen zugespitzt werden:&lt;br /&gt;
# Jugendbeteiligung ist mehr als Wählen. Jugendliche können an vielen Orten ihres Lebensumfeldes (Schule, Kommune, persönliches Umfeld) positive Beteiligungserfahrungen machen. Deshalb ist Jugendbeteiligung eine gesellschaftliche Zukunftsaufgabe, die über Institutionen hinweg gedacht und im Alltag verankert werden muss.&lt;br /&gt;
# Jugendliche sollten schon früh in ihrem persönlichen Lebensumfeld positive Partizipationserfahrungen machen und mit der Übernahme von Verantwortung experimentieren können. Der nicht-schulische und nicht-formalpolitische Rahmen von Vereinen und Verbänden ist hierfür bestens geeignet.&lt;br /&gt;
# Jede Kommune sollte ihren eigenen, passgenauen Ansatz für Jugendbeteiligung finden. Über stabile Landesprogramme und eine landesweite Koordinierungsstelle für Jugendbeteiligung können Ideen, Informationen und Strategien in die Kommunen transferiert werden.&lt;br /&gt;
# Um Jugendbeteiligung zu stärken, ist es notwendig, dass die einzelnen Akteure wie Schulen, Jugendverbände, Jugendringe, Kommunen und die Jugendsozialarbeit eng zusammenarbeiten und ihre Kräfte bündeln. Stabile Netzwerke, gut qualifizierte und engagierte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie eine Kultur des Gehörtwerdens sind zentrale Voraussetzungen für das Gelingen von Beteiligungsverfahren.&lt;br /&gt;
# Zukünftige Initiativen zur Jugendbeteiligung müssen sowohl bereits motivierte Jugendliche erreichen, als auch stille Gruppen berücksichtigen. Hierzu ist es notwendig, die Akteur*innen und Erfahrungen der Jugendsozialarbeit und der mobilen Jugendarbeit (Streetworker*innen) verstärkt einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend können aus dem Projekt zentralen Empfehlungen für eine gute Zukunft der Jugendbeteiligung ausgesprochen werden:&lt;br /&gt;
# Jugendbeteiligung ist mehr als Wählen. Jugendliche können an vielen Orten ihres Lebensumfeldes, Schule, Kommune, persönliches Umfeld, positive Beteiligungserfahrungen machen. Deshalb ist Jugendbeteiligung eine gesellschaftliche Zukunftsaufgabe, die über Institutionen hinweg gedacht und fest im Alltag der jungen Menschen verankert werden muss.&lt;br /&gt;
# Jugendliche sollten schon früh in ihrem persönlichen Lebensumfeld positive Partizipationserfahrungen machen und mit der Übernahme von Verantwortung experimentieren können. Der nicht-schulische und nicht-formalpolitische Rahmen von Vereinen und Verbänden ist hierfür bestens geeignet.&lt;br /&gt;
# Jede Kommune sollte ihren eigenen, passgenauen Ansatz für Jugendbeteiligung finden. Über stabile Landesprogramme und eine landesweite Koordinierungsstelle für Jugendbeteiligung können Ideen, Informationen und Strategien in die Kommunen transferiert werden.&lt;br /&gt;
# Um Jugendbeteiligung zu stärken ist es notwendig, dass Schulen, Jugendverbände, Jugendringe, Kommunen, zivilgesellschaftliche Organisationen und die Jugendsozialarbeit eng zusammenarbeiten und Kräfte bündeln. Ein stabiles Netzwerke, gut qualifizierte und engagierte Multiplikator*innen sowie eine Kultur des Gehörtwerdens sind zentrale Voraussetzungen für das Gelingen von Beteiligungsverfahren.&lt;br /&gt;
# Zukünftige Initiativen zur Jugendbeteiligung müssen sowohl bereits motivierte Jugendliche erreichen, als auch „stille Gruppen“ berücksichtigen. Hierzu ist es notwendig, die Akteurinnen und Akteure der Jugendsozialarbeit und der mobilen Jugendarbeit (z. B. Streetworker*innen) und deren Erfahrungen verstärkt einzubeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alle Downloads (zip-Dateien) ==&lt;br /&gt;
* [[Medium:IZmU Methodensammlung komplett.zip|Methodensammlung komplett]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Zusatzmaterial zu Jugendbeteiligung in Jugendgruppen.zip|Zusatzmaterial zu Jugendbeteiligung in Jugendgruppen]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Planspiel Neuland Nord Version-mit-Jugendgemeinderat.zip|Planspiel Neuland Nord (Version mit Jugendgemeinderat)]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Mat01 Stationenlernen.zip|Stationenlernen]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Mat02_Planspiel_Wahlingen.zip|Planspiel Wahlingen]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Mat03 Planspiel Wahlsberg 1.zip|Planspiel Wahlsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Mat3e Wahlsberg Erweiterung-Kommunalwahl.zip|Erweiterung Kommunalwahl zum Planspiel Wahlsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Mat04 Planspiel Neckardorf.zip|Planspiel Neckardorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LJR-Projekte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendbeteilung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Mat04_Planspiel_Neckardorf.zip&amp;diff=359</id>
		<title>Datei:Mat04 Planspiel Neckardorf.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Mat04_Planspiel_Neckardorf.zip&amp;diff=359"/>
		<updated>2025-10-02T08:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Mat3e_Wahlsberg_Erweiterung-Kommunalwahl.zip&amp;diff=358</id>
		<title>Datei:Mat3e Wahlsberg Erweiterung-Kommunalwahl.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Mat3e_Wahlsberg_Erweiterung-Kommunalwahl.zip&amp;diff=358"/>
		<updated>2025-10-02T08:24:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Mat03_Planspiel_Wahlsberg_1.zip&amp;diff=357</id>
		<title>Datei:Mat03 Planspiel Wahlsberg 1.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Mat03_Planspiel_Wahlsberg_1.zip&amp;diff=357"/>
		<updated>2025-10-02T08:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Mat02_Planspiel_Wahlingen.zip&amp;diff=356</id>
		<title>Datei:Mat02 Planspiel Wahlingen.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Mat02_Planspiel_Wahlingen.zip&amp;diff=356"/>
		<updated>2025-10-02T08:23:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Mat01_Stationenlernen.zip&amp;diff=355</id>
		<title>Datei:Mat01 Stationenlernen.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Mat01_Stationenlernen.zip&amp;diff=355"/>
		<updated>2025-10-02T08:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Planspiel_Neuland_Nord_Version-mit-Jugendgemeinderat.zip&amp;diff=354</id>
		<title>Datei:Planspiel Neuland Nord Version-mit-Jugendgemeinderat.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Planspiel_Neuland_Nord_Version-mit-Jugendgemeinderat.zip&amp;diff=354"/>
		<updated>2025-10-02T08:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Zusatzmaterial_zu_Jugendbeteiligung_in_Jugendgruppen.zip&amp;diff=353</id>
		<title>Datei:Zusatzmaterial zu Jugendbeteiligung in Jugendgruppen.zip</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ljrbw.de/index.php?title=Datei:Zusatzmaterial_zu_Jugendbeteiligung_in_Jugendgruppen.zip&amp;diff=353"/>
		<updated>2025-10-02T08:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karoline: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Karoline</name></author>
	</entry>
</feed>